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THUNDERSTORM

14 Beiträge

HEADBANGERS OPEN AIR 2005: Der Garten brennt wieder

So endet das achte HEADBANGERs und lässt wieder mal fast nur Begeisterung zurück. Es hat wieder verdammt viel Spaß gemacht, das Wochenende mit all den Metalheads, Metal-Queens, Metal-Kids, dem eher punkigen Metal-Dog (immer kräftig am Schnorren) und der netten HOA-Crew zu verbringen. Da freut man sich jetzt schon aufs neunte HEADBANGERS!

ROCK HARD FESTIVAL 2004: Der Bericht

Es braucht nicht immer einen besonderen Anlass für ein sommerliches Metal-Festival. Das haben sich wohl auch die Leute vom ROCK HARD-Magazin gedacht, denn während man im letzten Jahr am gleichen Ort - im Amphitheater zu Gelsenkirchen - und zur gleichen Zeit das zwanzigjährige Bestehen des bekannten Magazins feierte, war der einzige Anlass für eine Wiederholung der große Erfolg und Zuspruch vom letzten Jahr. Das zweite Festival hat gezeigt, dass man sich langsam aber sicher zu einer ernstzunehmenden Alternative zu den größeren Veranstaltungen wie dem WACKEN OPEN AIR oder dem WITH FULL FORCE mausert.

SUMMER BREEZE OPEN AIR 2003: Der Festivalbericht

Bericht zum Summer Breeze Open Air 2003 mit Napalm Death, Pungent Stench, The Kovenant, Thunderstorm, Hypnos, Heaven Shall Burn, Farmer Boys, Disbelief, Amon Amarth, Naglfar, Die Apokalyptischen Reiter, Children of Bodom, Amorphis, Finntroll, The Armada, Darkseed, Dew Scented, Callenish Cicle, God Dethroned, Undertow, End of Green, Hollenthon, The Crown, In Flames.

HEADBANGERS OPEN AIR: Der Garten brennt

Zum mittlerweile bereits sechsten Male ging in Brande-Hörnerkirchen, gar nicht so weit vom Wallfahrtsort Wacken entfernt, am 11. und 12. Juli 2003 das HEADBANGERS OPEN AIR, welches sich als das wohl bedeutendste Underground-Festival für Anhänger der alten Schule des Heavy Metal etabliert hat, unter dem Motto "Der Garten brennt!" über die Bühne.

ROCKTOWN OPEN AIR 2001

Entgegen der normalen Konzertberichte könnt ihr im ROCKTOWN Bericht von Jens Koch einen Blick hinter die Kulissen eines Festivals werfen. Genießt einfach diese Sichtweise anstatt – wie sonst – akribische Bandbeurteilungen zu erwarten!