UNTITLED WITH DRUMS: dritte Single vom neuen Alternative Rock / Post-Hardcore Album „Made Flesh“

Die Alternative Rock-Band UNTITLED WITH DRUMS hat einen Labeldeal bei Season of Mist unterschrieben. Erstes Ergebnis des Deals ist die Single „Matter“ vom neuen Album „Made Flesh“. Der Song thematisiere dieses fast unbändige Bedürfnis, für sich selbst zu existieren, sich selbst über alles andere zu stellen und die eigene Welt zu beherrschen.

„Made Flesh“ wurde von Cyrille Gachet aufgenommen und gemixt und von Alan Douches gemastert. Das Cover-Artwork stammt von Martin Le Borgne. Release-Termin ist der 21. August 2026. Zuvor haben die Franzosen mit „Hollow“ (2020) ein Album veröffentlicht.  Zu „Oblivious“ gibt es nun eine dritte Vorab-Single. Der Song thematisiert eine Art kollektiver Lähmung, die zunächst benannt und dann langsam als stilles Eingeständnis der Bedeutungslosigkeit akzeptiert wird. Er bewegt sich in der Spannung zwischen zwei Impulsen: der klaren, aber machtlosen Einsicht des bewussten Denkers und einem blinden, ruhelosen Drang nach Eroberung.

Zuvor gab es mit „Shame“ einen weiteren Video-Clip.

„Bei ‚Shame‘ geht es um Ungerechtigkeit, Unverschämtheit und die schonungslose Erkenntnis, dass, während so viele von uns in Spiralen aus Reue und Bedauern gefangen sind, andere völlig immun zu sein scheinen und ohne Konsequenzen ihr Leben genießen. Ein Thema, das den übergeordneten roten Faden des Albums widerspiegelt: sich unseren Gefühlen wirklich zu stellen und anzuerkennen, wie tief diese Fehler in unsere Kernidentität eingewoben sind“, sagt die Band.

UNTITLED WITH DRUMS Line-Up:
Martin L.B. — Bass, Vocals, Additional Guitar
Lucas Delay — Guitar, Additional Guitar
Nicolas Zalachas — Keyboards
Remy D. Perrin — Drums, Additional Guitar

UNTITLED WITH DRUMS „Made Flesh“ Tracklist

1. Above My Head (3:29)
2. Shame (3:29) (Video bei YouTube)
3. Matter (3:44) (Audio bei YouTube) (Video bei YouTube)
4. Gray (4:19)
5. Space (4:57)
6. Change for You (4:31)
7. Oblivious (3:13) (Lyric-Video bei YouTube)
8. Parasitic (3:30)
9. Been So High (3:00)
10. Cry (4:30)