Genre: crossover

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EMIL BULLS: enthüllen Cover-Artwork von ´Phoenix´

"EMILEMIL BULLS haben das Cover-Artwork ihres kommenden Album "Phoenix" enthüllt. Wie schon für die Titelgrafik von "The Black Path" zeichnet sich erneut Torsten Bürgin von Koma Grafik für das neue Motiv verantwortlich. Derzeit wird dem Album von Klaus Scheuermann der letzte Schliff verpasst. "Phoenix" steht ab dem 25. September 2009 in den Regalen.
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SOYLENT GELB VS. THE ANTENNAE mit LOONATARAXIS, STIMPACK, FRY, LIZA23: München, Hansa39, 10.06.2009

Unter dem Motto "Soylent Gelb vs. The Antennae" fand am 10. Juni 2009 im Münchner Feierwerksgelände ein Underground-Konzertabend der besonderen Sorte statt. Vier Bands hatten sich angekündigt, um das gut gefüllte Hansa39 in einen Hexenkessel zu verwandeln. Das Ungewöhnliche daran war, dass die vier versammelten Formationen LIZA23, FRY, STIMPACK und LOONATARAXIS unterschiedlicher nicht hätten sein können. Von poppigem Deutschrock über Modern-Metal bis hin zu krachigem Crossover reichte die Bandbreite. Und so ungewöhnlich dieses Package zunächst klingen mochte - im Laufe des Abends durfte ich mir selbst ein Bild davon machen, wie gut so etwas tatsächlich funktionieren kann.
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LOONATARAXIS: Zwischen Globalisierung und Gehirnfasching

Auf ihrem Debütalbum "This Boy Is A Crying Shame" spielen die Münchner von LOONATARAXIS nicht nur ziemlich abgedrehten Crossover, sondern zeigen auch beispielhaft, dass man in einem Geschäft, in dem mittlerweile alle dasselbe zu machen scheinen, doch noch erfolgreich gegen den Strom schwimmen kann. Sänger Till stand mir in einem interessanten Telefongespräch eine halbe Stunde lang Rede und Antwort über Literatur, Globalisierung und was in unserer Gesellschaft schief läuft.

PURID: My Own Worst Enemy [Eigenproduktion] [ausgemustert]

PURID scheren sich nicht um Schubladen und wollen ohne Trendhüpferei einfach nur einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Der Ansatz gefällt mir, doch leider kann "My Own Worst Enemy" diesen Anspruch nicht erfüllen. Die Produktion ist leider gar grausig und die Arrangements funktionieren so auch einfach nicht miteinander (War das ein Breakdown? Oh, wahrscheinlich darf der Drummer einfach nur nicht ordentlich reinhauen, damit keine Schublade geöffnet wird). Was Melodien und Riffs angeht wissen PURID durchaus was sie tun, doch noch reicht das leider nicht um einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen.