PESTILENTIAL SHADOWS: In Memoriam, Ill Omen [ausgemustert]

Klischeekatalog, Checkliste. Bandname: Ja. Lateinischer Albumtitel: Ja. Dünne, drucklose Produktion, fehlende Bässe: Ja. Roher Black Metal mit einigen Melodieanleihen: Ja. 08/15-Riffs, die man schon x-mal gehört hat: Ja. Fehlende Innovation, null Eigenständigkeit: Ja. Dazugehöriges Statement, dass man sich von den frühen 90ern inspiriert fühle (gleichzeitig aber nicht im Geringsten an das Niveau der damaligen Bands herankommt): Ja. Engagement in anderen okkulten Black Metal-Projekten: Ja. Leider ereilt die 2003 gegründeten PESTILENTIAL SHADOWS aus Australien dasselbe Verdikt wie die mit ihnen verBandelten NAZXUL: "In Memoriam, Ill Omen" ist zwar solide gespielt, aber über die Durchschnittsmarke schießt auch dieses Album nicht heraus.

Klischeekatalog, Checkliste. Bandname: Ja. Lateinischer Albumtitel: Ja. Dünne, drucklose Produktion, fehlende Bässe: Ja. Roher Black Metal mit einigen Melodieanleihen: Ja. 08/15-Riffs, die man schon x-mal gehört hat: Ja. Fehlende Innovation, null Eigenständigkeit: Ja. Dazugehöriges Statement, dass man sich von den frühen 90ern inspiriert fühle (gleichzeitig aber nicht im Geringsten an das Niveau der damaligen Bands herankommt): Ja. Engagement in anderen okkulten Black Metal-Projekten: Ja. Leider ereilt die 2003 gegründeten PESTILENTIAL SHADOWS aus Australien dasselbe Verdikt wie die mit ihnen verBandelten NAZXUL: In Memoriam, Ill Omen ist zwar solide gespielt, aber über die Durchschnittsmarke schießt auch dieses Album nicht heraus.

Veröffentlichungstermin: 02.10.2009

Spielzeit: 44:16 Min.
Label: Pulverised Records / Soufood

Homepage: http://www.myspace.com/pestilentialshadows

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Einen Hinweis auf diese Veröffentlichungen wollen wir Euch trotzdem nicht vorenthalten.

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