Der Festsaal Kreuzberg wurde zur Bühne einer unvergesslichen musikalischen Reise, als ALCEST, begleitet von SVALBARD und DOODSESKADER, die Bundeshauptstadt besuchten. Mit ihrem neuen Album „Les Chants de l’Aurore“ im Gepäck schufen die Franzosen um Neige eine einzigartige Atmosphäre, die das Publikum in klangliche Traumwelten entführte.
Gut, ich will gar nicht so tun, als hätte ich Ahnung von der klassischen musikalischen Form eines Requiems bzw. von den Riten der katholischen Totenmesse. Das Einzige, was ich weiß: Irgendwer ruft immer "Dies Irae", und am Ende wird es heilig, denn da ist dann jemand tot, und wir erleben das "Sanctus". Insofern: alles richtig gemacht, LAUDARE!
Neue Power aus Island: „Hin helga kvöl“ macht im Vergleich zu den letzten beiden Alben Boden gut, eine Rückkehr zu alter Stärke ist SÓLSTAFIR dennoch nicht in Gänze gelungen.
Langersehnt und heute endlich gekommen: Ein Konzert, welches für uns sonst eher die härtere Gangart fahrende Musikfans ungewöhnlich ruhig ist. SYLVAINE und EIVØR laden zu einem Abend völligem Dahinschwelgens. Einfach treiben lassen - das steht heute auf der Agenda.