NEVEA TEARS: Do I Have to Tell You Why I Love You?
Kranker und ungewöhnlicher Emo/Screamo für Sickos ohne Scheuklappen.
Kranker und ungewöhnlicher Emo/Screamo für Sickos ohne Scheuklappen.
Seichter Metalcore, bei dem viel mehr drin gewesen wäre.
Originelle, aber nicht konsequent gute Vermischung aus Noisecore, Metalcore und Nu Metal.
Melodischer Punk, eher für Emokids als für gestandene Rockburschen geeignet.
Eine sehr gelungene Alternative/Nu Rock-Platte, welche einem noch Lust auf mehr macht und auf eine weitere Veröffentlichung, vielleicht in LP-Länge, hoffen lässt.
Genau das Richtige für Indie- und Emojünger, kleine Schwächen hin oder her.
NME.MINE haben wohl nicht nur ein Album von LIFE OF AGONY im Schrank stehen, sind dennoch eigenständiger als man meinen könnte.
Glaubhafter Hardcore-Punk, trotz des Wechsels zu einem Major-Label.
Die Jungs sehen so brav aus, wie sie klingen. Aber ist die Musik deswegen gleich schlecht?
Ein stellenweise gutes, aber nie überragendes Album, dass man nicht braucht, wenn man die Alben von BOYSETSFIRE kennt.
Einwandfreies und amtlich rockendes Futter für die Emo-Jünger.
Auch in der Schweiz gibt es Bands, die lieber die Nächte mit lauter Mucke, jeder Menge flüssigem Brot und der Jagd auf´s andere Geschlecht verschwenden, als ihre Zeit mit dem Vorratskauf von Haarpflegeprodukten und dem Erwerb diverser Krawatten und Herrenanzüge zu verbringen.
Nachdenklich, melancholisches Alternative Rock Album, dem nur ein wenig Abwechslung fehlt.
Was mit einem Filmzitat und ein paar Tappingetüden beginnt, wächst sich flott zu einem Postrock-meets-NEUROSIS-Gemisch aus, das durchaus chemische Ähnlichkeiten zu Nitro-meets-Glyzerin besitzt.
Zu kopflastiger Hardcore mit viel Melodie und Melancholie.
Nichts für Leute, die sich nur mit dem Besten zufrieden geben.
ASPERITY fabrizieren melodischen Power Metal mit leichtem Hang zu Hardrock-Elementen.