Arlette ist seit 1999 bei vampster und unsere Schweizer Fachfrau für schwarze Musik und vegane Backrezepte. Lieblingsbands: DARKTHRONE, NECROPHOBIC, ASPHYX. Genres: Black Metal, Death Metal, Dark Metal/Rock.
2015 endete „Frontschwein“ mit Bombenalarmsirenen, 2018 beginnt „Werwolf“ auf dem aktuellen MARDUK-Album „Viktoria“ wiederum mit diesem Soundeffekt. Das…
Wer sehr melodiösen Black / Death Metal mit klaren Gesangspassagen und einer üppigen Fantasy-Textwelt sucht, ist bei SVAVELVINTER definitiv an der richtigen Adresse. Zauberhaft.
„Diluvium“ zeigt OBSCURA ein weiteres Mal enorm eigenständig, technisch versiert und raffiniert. Tech Death-Fans, Gitarristen und Fretless Bassisten können mit OBSCURAs „Diluvium“ nichts falsch machen – starkes Album!
BLOOD WORSHIP liefern mit ihrer ersten EP gepflegtes neues Black Metal-Futter aus Stockholm. Kitsch und Krimskrams sucht man auf „Death`s Omnipotence“ vergebens, stattdessen gibt es authentischen Sound und gute Songs. Zeit also, BLOOD WORSHIP-Erschaffer Martin Andersson ein paar Fragen zu den Hintergründen von „Death`s Omnipotence“ zu stellen.
BLOOD WORSHIP liefern auf ihrer EP 22 Minuten feinsten melodiösen Black Metal ab, den man kitschhassenden Genre-Anhängern vorbehaltslos empfehlen kann. Ein flotter Einstand, der auf ein baldiges Full Length-Debüt hoffen lässt.
GHOST spalten die Gemüter, egal was sie tun. Aber der Lack ist ab, der Kitsch quillt durch die Fugen und obgleich GHOST ihre Eigenständigkeit bewahren, fällt "Prequelle" qualitativ doch enttäuschend ab.
Handwerklich sind HALPHAS auf Zack und leisten sich keine Fehler, doch das Resultat ist Black Metal-Mittelmaß, das man innerhalb weniger Stunden wieder vergessen hat.
Handwerklich sind VYRE auf "Weltformel" durchaus kompetent, aber um in Sachen Sci-Fi Black Metal einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen, braucht es mehr Eigenständigkeit.