ULVER: Wolves Evolve – Die Diskographie

ULVER: Wolves Evolve – Die Diskographie

Über wenige Bands kann man mehr schreiben, als über ULVER. Künstler, die sich seit Anbeginn ihrer Karriere immer wieder neu definieren und erfinden, deren Fixpunkt, die Melancholie, in den verschiedensten Formen immer wieder auftaucht. Qualitätsunterschiede gibt es nur wenige, ULVER brillieren mit jeder Veröffentlichung aufs Neue und bleiben sich und ihrem Wandel ebenso treu, wie ihre Gefolgschaft ihnen. Um die Vorfreude auf ihre ersten Konzerte in Deutschland und Österreich zu steigern und eine wegweisende Band zu ehren, gibt es hier eine Zeitreise durch mehr als fünfzehn Jahre einzigartiger Musik, bei der wir jede Veröffentlichung kurz beleuchten wollen. Stets getreu dem Motto: Wolves Evolve.


Die Trilogie: Bergtatt – Et Eeventyr I 5 Capitler (1995), Kveldssanger (1996) und Nattens Madrigal – Aatte Hymne Til Ulver I Manden (1997)

 

Als im Winter 1995 Bergtatt – Et Eeventyr I 5 Capitler von sich reden macht, ist bereits klar, dass dieses Debütalbum ein Meilenstein im Black Metals werden wird. Zwischen märchenhafter Atmosphäre mit epischen Ausschmückungen, schönen Folkpassagen und grimmiger traditionell-norwegischer Kost spielen sich ULVER auch heute noch in das Herz eines jeden, der die melancholischere Seite des Black Metals liebt. Die Songs sind noch nicht besonders straff arrangiert, vieles ist noch recht roh, die Kompositionen sind stellenweise sogar etwas holprig, aber das sei den damals teilweise noch minderjährigen Musikern mehr als verziehen. Denn die unschuldige, ungestüme Art mit der sie an ihr kurzes, aber wirkungsvolles Debütalbum gehen, erschafft einen wohligen Schauer, der immer wieder über den Rücken jagt des Hörers. Vielleicht ist Bergtatt stellenweise etwas kitschig und alles andere als ausgereift, schöner ist allerdings kein anderes Black Metal-Album dieser Zeit, der Opener Capitel I: Troldskog Faren Vild allein macht schon süchtig. Und die restlichen vier Songs stehen diesem Lied in gar nichts nach.

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Kveldssanger ist die konsequente Verarbeitung des Folk-Einflusses auf Bergtatt. Ein Album bestehend aus Akusikgitarren, klassischen Instrumenten, mit einigen sehr kurzen Songs und einer gewissen Lagerfeueratmosphäre, die allerdings immer wieder von Ambientpassagen verdrängt wird, die gar nicht in das Klischee des entmetallisierten Folk passt. Trotz aller Sanftheit, beinhaltet Kveldssanger auch eine wilde, raue Seite, die sich nur sehr unterschwellig zeigt. Kaum zu glauben, dass derart tiefe, verzaubernde Gesänge und dezente, aber liebevoll gestaltete Akustikgitarrenarbeit, die auch an die leisen Teile der alten OPETH erinnert, von einer Horde gerade mal volljähriger Musiker stammt. Auch die Erweiterung der Musik mit Streichinstrumenten zeugt von deutlichem Weitblick. Und wie Rotzfrech dieses Album eigentlich ist! Normalweise nehmen große Bands erst bei einem kreativen Tief ein Akusikalbum in Angriff, bei ULVER passierte es schon am Beginn ihrer Karriere. Kveldssanger ist garantiert nicht mein Lieblingsalbum dieser Band, aber für einige besondere Anlässe hält dieses aus der Diskografie von ULVER heraus stechende Werk, immer noch stolz die Fahne hoch. Auch wegen wunderbaren Songs wie Nattleite, Hiertets Vee, Utreise und dem abschließendem Ulvsblakk.

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Das exakte Gegenteil von jedem anderen ULVER-Album ist Nattens Madrigal – Aatte Hymne Til Ulver I Manden. Von vielen als unhörbarer Müll verschmäht, von anderen als die wahre Essenz des Black Metal vergöttert. Fakt ist, dass die Aufnahme so roh und kalt ist, wie ansonsten nur auf Transilvanian Hunger von DARKTHRONE. Die Songs sind aber doch mit einer gewissen Reife und Tiefe ausgestattet, auch hier haben sich ein paar epische Passagen eingeschlichen, es gibt das eine oder andere kurze Aufblitzen von Akustikgitarren, aber immer eine Eiseskälte, roh und gnadenlos. Garantiert kein Album für jedermann, aber es hat ihnen Respekt verschafft, und nicht nur die Songs Hymn I – Wolf And Fear und Hymn VI – Wolf And Passion sind verflucht gut. Mal so nebenbei die Essenz des Black Metal einzutrümmern, das zeugt von echter Coolness und wirklichem Können. Außerdem kühlt es an heißen Sommertagen, wenn sogar die stärkste Klimaanlage ausfällt, mit seiner frostigen Ausrichtung wirklich gut ab. Diese Dreiviertelstunde durchzuhalten ist schon schwierig, wer es aber einmal geschafft hat, wird in diese Welt immer wieder zurück kehren. Was allerdings an den Gerüchten dran ist, dass ULVER das Budget von CENTURY MEDIA für Armani-Anzüge, Uhren und Kokain verschleudert haben, wissen wohl nur die, die selbst dabei waren.


Die Neuzeit: Themes From Wiliam Blakes Marriage Of Heaven And Hell (1998), Perdition City – Music To An Interior Film (2000), Blood Inside (2005) und Shadows Of The Sun (2007)

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Etwas zu viel wollen ULVER 1998 auf Themes From William Blakes Marriage Of Heaven And Hell, ein Doppelalbum, das sich etwas zu verkrampft versucht von den drei vorigen Platten abzugrenzen und mit einem etwas zerfahrenem Gesamteindruck kämpft. Aber dennoch ist dieses Album eine extrem ambitionierte Angelegenenheit. ULVER vereinen hier eine Armada an Gastmusikern und setzen sich zwischen sämtliche Genrestühle. Die großen stilistischen Fixpunkte sind dennoch Trip Hop und Elektro, aber auch viele Elemente aus Black Metal, Progressive Rock und Ambient finden sich in diesem ausufernden Werk wieder, das eine Art Schwesternalbum zu La Masquerade Infernale von ARCTURUS sein könnte. Vielleicht ist Themes From William Blakes Marriage Of Heaven And Hell eine Art pubertäre Strömung, es ist sehr trotzig und schockiert die Hörerschaft gerne, aber es vereint sehr gut das was danach folgen sollte, mit dem, was am Anfang war, auch wenn der Blick in die Zukunft schärfer ist, als der in die Vergangenheit. Einige wunderbare musikalische Offenbarungen bietet auch das vierte Album des Wolfsrudels. Songs wie The Argument, Plate 2, Proverbs Of Hell, Plates 7 – 10, Plates 16 – 17, A Memorable Fancy, Plates 17 – 20 und A Song Of Liberty, Plates 25 – 27 sind pure musikalische Abenteuer und trotz gewisser Schwächen und dem Charakter des schwer Verdaulichen, auch wegweisend.

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Perdition City zeigt ULVER mindestens genauso gereift wie fokussiert. Auch wenn Perdition City erneut mit vielen verschiedenen Genres liebäugelt, die generelle Ausrichtung ist Trip Hop, vereint aber dennoch einige Elemente aus den Bereichen Jazz und Ambient. Mit Porn Piece Or The Scars Of Cold Kisses, das eindeutig THE GATHERING zu Black Light District inspirierte, mit The Future Sound Of Music, Dead City Centres und Nowhere/Catastrophe haben ULVER einige ihrer besten Songs auf ein einziges Album gepackt. Und selbst, wenn dank vielleicht zu viel Hören dieses Album für mich vielleicht ein wenig von seiner Ausnahmestellung verloren hat, es ist ein wegweisendes Werk für ULVER. Perdition City hat einen hervorragenden Gesamteindruck, eine unglaublich durchdachte Atmosphäre, Songs mit Tiefgang, in denen man sich verlieren kann. Beim Streifzug durch Perdition City sieht man sie, die geheimnisvollen Fremden, die mit einem tief ins Gesicht gezogenen Hut im Trenchcoat um die Ecke huschen, man spürt den kühlen Hauch der Nacht in der Großstadt auf der Haut, man versteckt sich in den nebligen Gassen vor den Auftragsmördern, die nach dem Leben trachten. Ein postmoderner Film Noir für das Innere Auge, so ist Perdition City konzipiert und die Rechnung geht perfekt auf. Kristoffer G. Rygg und Tore Ylwitzaker harmonieren als Team auf nur wenigen anderen Veröffentlichungen besser.

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Das schwierigste und anspruchsvollste ULVER-Album ist nach wie vor Blood Inside, das im Sommer 2005 für Bauchschmerzen sorgt. Aber Blood Inside ist auch eines der nachhaltigsten Werke, dass diese Band jemals veröffentlicht hat. Hier wird alles geboten, das ULVER so großartig macht, von elektronischen Eskapaden, über tieftraurige, schwer greifbare Momente, bis hin zu avantgardistischen und jazzigen Albträumen, die erst nach vielen Anläufen wirklich Sinn machen. Und so ist es auch mit dem Gesamteindruck dieses Albums, er manifestiert sich erst nach langer Zeit. Dass Blood Inside auch der ULVER viel abverlangt hat, ist nur logisch. Diese opulente Aufmachung in der Samtbox kommt nicht von ungefähr. Blood Inside ist ein irrer Film im Kopf des Hörers, dessen Szenen einem Geniestreich von David Lynch entsprungen sein könnten. Dressed In Black, For The Love Of God, The Truth und das heftige Operator zeigen eine sehr experimentelle, aber songorientierte Seite von ULVER, während das bizarr-ruhige Blinded By Blood Tränen fließen lässt und The Call modernen Horror per excellence darstellt, wohingegen In The Red ein Schritt zurück in die vierziger und fünfziger Jahre darstellt, das hat ein echt gemein gutes Swing-Outro um das sich in früheren Jahren die Filmemacher für ihre Soundtracks gerissen hätten. Genialer als It Is Not Sound, mit seinem orgiastischem Finale, das an den Soundtrack zu Clockwork Orange erinnert ist allerdings kein anderes Stück dieses verstörenden Albums. Hier wird man von Retro-Synthies quer durch den Kosmos geschleudert, in der Hoffnung niemals anzukommen. Das ist wirklich progressiv, in einem ganz neuen, ungewohntem Kontext. Kurz und gut, Blood Inside ist ein Jahrhundertwerk.

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Shadows Of The Sun ist das bisher letzte musikalische Lebenszeichen von ULVER. Und niemanden würde es wundern, wenn danach nichts mehr kommen würde. Dieses Album ist so voller Wehmut und Schmerz, voller Melancholie und Traurigkeit, voller stiller Intensität, dass es zermürbend wirkt, wäre die immer wieder aufkeimende Hoffnung nicht. Shadows Of The Sun ist ein bewusster Gegenpol zum extrovertiertem Blood Inside, und doch ist es kein einfaches Werk. Die Details kommen alle erst nach gewisser Zeit ans Tageslicht, auch wenn an der Oberfläche schwere Pianoklänge, Streicher, Synthesizer und Trompeten das Gesamtbild bestimmen und fast vollständig vereinnehmen. Der Gesang von Kristoffer Rygg passte niemals besser zur Musik und war niemals intensiver. Auch wenn der Charakter der neun Songs immer etwas ähnlich wirkt, es gibt genügend Experimente auf Shadows Of The Sun, aber so leicht ersichtlich, wie in All The Love und Let The Children Go ist es nicht immer. Trotz, oder gerade wegen der überraschend hohen Simplizität geht dieses Album extrem unter die Haut. Und weil ULVER derart begnadete Songschreiber sind, gibt es immer noch keine einzige Sekunde auf Shadows Of The Sun, die langweilig ist. Im Gegenteil, dieses Meisterwerk des Minimalismus packt auch nach mehr als zwei Jahren intensiver Beschäftigung gewaltig zu. Es ist einfach vertonte, herzergreifende Poesie.


Die Soundtracks: Lyckantropen Themes (2002) und Svidd Neger (2003)

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Dass eine Band wie ULVER, die ganze Filme im Kopf erschafft auch für bereits auf Zelluloid Aufgenommenes, wirklich stimmungsvolle Musik machen kann, beweisen sie im Jahre 2002 mit dem unheimlichen Soundtrack zum Kurzfilm Lyckantropen. Unterm Strich ist es nur ein schaurig-schönes Thema, das sich vierzig Minuten lang immer wieder verändert und eine subtile Horroratmosphäre zum Leben erweckt. Wirkliche Musik gibt es auf Lyckantropen Themes nicht, es ist eher Ambient, durchzogen von kleinen Schauern, die an Silencing The Singing erinnern, zumindest bis es gegen Ende immer mehr abdriftet und die ursprüngliche Richtung ein wenig verlässt. Einige sehr bizarre Beats verstören gegen Ende und hinterlassen einen etwas ratlosen Hörer, der aber dieses geniale Thema nicht mehr los wird. Schande über mich, dass ich diesen Film noch nicht gesehen habe.

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Das ziemlich genaue Gegenteil von Lyckantropen Themes ist der Soundtrack zu Svidd Neger, der ein gutes Jahr später erscheint. Statt einem sich stets verändernden Thema, wird hier nicht selten großer Bombast aufgefahren, aber dennoch ist die Ausrichtung generell getragen, ruhig und düster. Das Material hat zweifelsfrei den Charakter von ULVER, auch wenn es leicht jazzig wirkt und viel breiter instrumentiert ist. Gerade die Blasinstrumente sorgen für Gänsehaut, aber auch die Streicher wirken bedrohlich und erzeugen ebenso wohlige Schauer. Natürlich gibt es wieder viele Stellen, die mit der Stille liebäugeln, aber wie in den beiden mächtigen Stücken Rock Massif Pt.1 und Rock Massif Pt.2 auch das Gegenteil. Dramatische Steigerungen und Spannungsabfall, wie im sehr überraschenden, aber genialem Waltz Of King Karl kommen außerdem nicht zu kurz. Harmonie bietet Svigg Neger ebenso wie Chaos und Wildheit, aber alles auf einem Level, das gestandene Filmkomponisten vor Neid erblassen lässt. Svidd Neger ist einer meiner Lieblingssoundtracks überhaupt. Facettenreich, spannend, mit Können und Weitblick komponiert. Oder wie erklang es vor ein paar Monaten neben mir auf der Couch in einem Zustand totaler Entspannung: Wie kann man derart geniale Musik machen? Ich weiß es auch nicht, Liebste.


Die EPs: Metamorphosis (1999), Teachings In Silence (2002) und A Quick Fix Of Melancholy (2003)

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Wer dachte, dass der Schritt von Nattens Madrigal zu Themes From William Blakes Marriage Of Heaven And Hell extrem war, der sollte auch die darauf folgende EP Metamorphosis nur mit Vorsicht genießen. Of Wolves And Vibrancy ist ein purer EBM- oder Techno-Song, der aber nicht zu lange ist und wenigstens in die Beine geht. Was danach kommt ist der Auftakt zu Perdition City, sehr Ambient-lastig und atmosphärisch, bedrohlich und düster. Gnosis und Limbo Central sind ziemlich gut, das abschließende, sehr minimalistische Of Wolves And Withdrawal hingegen kann die Faszination nicht halten. Das Material ist zwar ansonsten gelungen und wirklich gut gemacht, schlüssig ist Metamorphosis aber nicht. Viel mehr ist diese EP aus dem Jahre 1999 das berühmte vorhandene, aber nicht ausgeschöpfte Potenzial. Aber das ist kein Beinbruch: So etwas dürfen auch ULVER in Ihrer Diskographie haben.

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Eigentlich sind es ja zwei EPs, die zusammen genommen Teachings In Silence ergeben, aber einzeln sind diese Schätze schon lange nicht mehr erhältlich. Silence Teaches You How To Sing besteht aus nur einem fünfundzwandzigminütigem Stück, das ein perfekter Soundtrack zu einem wirklich bösen, dystopischen Film Noir wäre, aber immer wieder durchzogen wird von kleinen Lichtblicken in Form von wundervollem Klavier. Hier gibt es viel Atmosphäre zu hören, hintergründige Spielereien und brodelnde Elemente, die sich niemals entladen und gerade dadurch eine nicht enden wollende Spannung erzeugen. Das ist sehr auf Ambient basiert und nur selten angereichert mit wirklicher Musik in klassischem Sinne. Und doch gibt es ein Happy End – mit einem textfreien Gesangseinsatz, der Tränen in die Augen treibt. Danach folgen drei weitere Stücke mit Überlänge, allerdings nicht mehr ganz so ausufernd. Dennoch sind die Songs von Silencing The Singing genauso schwer greifbar. Darling, Didn´t We Kill You? wird zur Hypnose, erst durch das bizarre, lange geloopte Intro, dann durch einen mit vielen Effekten beladenen Trip Hop-Beat. Speak Dead Speaker ist nur sehr schwer greifbar, es besteht fast nur aus Samples und endet fast neoklassisch. Abschließend besteht das wunderschöne Not Saved aus nur einem, gelooptem Teil, in dem man sich am Liebsten für immer verlieren möchte. Teachings In Silence bietet die vielleicht gewagteste, aber auch subtilste Kompositionsarbeit von ULVER überhaupt. Sehr zu empfehlen für ruhige Stunden zu Hause oder beim Betrachten einer hektischen, winterlichen Stadt aus der Vogelperspektive.

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Ein Jahr später folgt A Quick Fix Of Melancholy. Diese EP ist mit Ausnahme von Shadows Of The Sun das Schönste, das ULVER jemals auf einen Tonträger gebannt haben. Vier Stücke, die allesamt von der Namensgebenden Melancholie geprägt sind, schaffen es in nur dreiundzwanzig Minuten die gesamte Art des Fühlens zu verändern. Mit Little Blue Bird gehen ULVER sanft vor, entwickeln sich langsam, aber konsequent bis zum herzergreifenden Finale. Das folgende Doom Sticks beginnt als simples Instrumental, fungiert mit seiner dezenten Art aber als perfekte Überleitung zur Interpretation von Christian Böks wundervollem Gedicht Vowels, bei dem zum ersten Mal seit langem Kristoffer G. Rygg wieder in seiner theatralischen Art und Weise singt. Die Streicher und Synthesizer wirken hier weniger nach elektronischer Musik als nach Neoklassik. Zur Abrundung bieten ULVER als letztes Stück das sehr düstere und stimmungsvolle Remake von Nattleite. Der Kveldssanger-Song wirkt hier aber authentischer und echter als im Original. Kurz und knapp: A Quick Fix Of Melancholy ist eine der besten schönsten EPs aller Zeiten.

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