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MAYHEM

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MINDGRINDER: Extrem Death Metal anfang 2003

Ein neues Pferd im Stall von Sound Riot Records sind die norwegischen Extrem Metaller MINDGRINDER. Vom Label angepriesen als die neuen "Sons of Darkness", sollen MINDGRINDER eine neue Dimension von Brutalität und Dunkelheit in Musik und Gesang erschaffen. Das Debütalbum soll in den Akkerhaugen Lydstudios (wo bereits EMPEROR, ZYKLON oder MACTATUS munter gewerkelt haben) aufgenommen werden, gemastert wird dann in den Strype Studios, wo sich schon DIMMU BORGIR, MAYHEM, EMPEROR oder IMMORTAL die Klinke in die Hand gaben. Das gute Stück soll anfang 2003 samt Videotrack und ein paar Gastauftritten erscheinen. Ob all die gutklingenden Namen und Anpreisungen letztendlich halten, was sie versprechen, bleibt abzuwarten... Weitere Infos gibt es übrigens auf der Bandhomepage www.MGcrew.com.

TEABAG: Kult aus dem Underground

Unter Fans von PSYCHOTIC WALTZ dürfte es sich bereits herumgesprochen haben: mit TEABAG aus San Diego steht eine weitere Band auf dem Plan, die sich aus ehemaligen Musikern des Kultacts zusammensetzt. Schlagzeuger Norm Leggio und Gitarrist Steve Cox bilden eine Hälfte des Quartetts, das sich wie auch schon die Vorgängerband, voll und ganz dem komplexen Prog Metal verschrieben hat, dabei aber so deftig zu Werke geht wie es bei PSYCHOTIC WALTZ seit "A Social Grace" nicht mehr der Fall war und gleichzeitig mit einem recht modernen Sound auffährt. Schon jetzt ist "Teabag" mit diesem gewissen kultigen Charakter behaftet, es führte also kein Weg an einem Interview mit Steve und Norm vorbei.

GORELORD: Force Fed on Human Flesh

Alles in allem ein ziemlich unnützer Release, der eigentlich nur Freunde von Necrophagia und vielleicht Mortician (auch wenn hier weitaus nicht so schnell geballert wird) empfohlen. Jeder andere kann sein Geld getrost für qualitätsreichere Veröffentlichungen ausgeben!

SHANGHAI: Bombs Away!

Der Wind der frühen Neunziger weht einem gnadenlos um die Ohren, sobald man “Bombs Away!”, das zweite Studioalbum von SHANGHAI in den CD-Player gelegt hat. Genau aus dieser Zeit könnte nämlich der knackige Melodic Rock der Conneticutter stammen.

IRON HORSE: Iron Horse

Ron Keel! Mit dem ursprünglichen Achtziger-Sound hat Ronnie (wie er sich nun nennen lässt, vermutlich eine Reminiszenz an seine geschmacklichen Verirrung in die Country Musik) aber so gar nichts mehr am Cowboy Hut.
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JORN: Worldchanger

Jorn Lande ist es gelungen ein abwechslungsreiches Album zu kreieren, das all die Trademarks seiner sonstigen Projekte in sich vereint und sogar noch etwas darüber hinaus geht. Auf "Worldchanger" findet man sowohl die hardrockige Seite von MILLENIUM, die progressive Seite von ARK und sogar Etwas der düsteren Seite von BEYOND TWILIGHT. Ein gelungener Balanceact.

GROOVENICS: untitled

Statt Wahlzettel nachzuzählen, haben die sechs Sonnenstaatler brav im Proberaum geschwitzt und präsentieren auf ihrem Labeldebüt zwölf Tracks, die ein Destillat aus so ziemlich allem darstellen, was in Amerika auf den Rocksendern durch den Äther gejagt wird...