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KORPIKLAANI: Von 200 Jahre alten Akkordeon-Spielern

Die finnischen Folk-Metaller KORPIKLAANI veröffentlichten jüngst ihr zweites Album “Voice Of Wilderness“, mit dem sie erfolgreich zeigen konnten, dass sich weit mehr dahinter verbirgt als eine Kopie der Landsleute von FINNTROLL, mit denen Bandleader Jonne dennoch einiges verbindet. Die musikalische Laufbahn des Gitarristen und Sängers, der für viele erstmals mit seinen Joik-Gesängen auf “Jaktens Tid” in Erscheinung trat, reicht jedoch viel weiter in die Vergangenheit. Jonne wusste jedoch nicht nur davon zu berichten, sondern auch von der Wahrheit, die hinter den Klischeevorstellungen vom typischen Finnen steckt.

KORPIKLAANI: Von 200 Jahre alten Akkordeon-Spielern - Interview 2005

Hallo Jonne! Ihr habt “Voice of Wilderness” in einem anderen Studio aufgenommen und mit einem anderen Produzenten zusammengearbeitet als bei “Spirit Of The Forest”. Warst du mit der Arbeit von Jay Bjugg und Pekka Tarnanen nicht zufrieden?

Doch, ich war mit ihrer Arbeit durchaus zufrieden, aber nun, da wir ein etwas besseres Budget für das neue Album bekommen haben, wollten wir natürlich das Beste herausholen, was möglich war. Beim letzten Mal war das Studio in Helsinki und wir leben alle ziemlich weit weg von Helsinki. Es war also viel einfacher ein Album an einem Ort aufzunehmen, an dem wir alle etwas näher dran wohnen. Die Arbeit mit Samu Oittinen ist alles in allem einfach großartig verlaufen, so dass wir auch unsere zukünftigen Alben bei ihm aufnehmen werden.

Nach den Aufnahmen zu “Voice Of Wilderness” ist Juho als festes Mitglied hinzugekommen. Ich nehme an, dass es nicht viele Akkordeon-Spieler gibt, die etwas mit Metal anfangen können und dass es nicht viele junge Metalfans gibt, die sich dafür interessieren Akkordeon zu spielen, so dass es für eine Metalband sicherlich nicht einfach ist einen Akkordeon-Spieler zu finden. Wie habt ihr ihn entdeckt?

Juho ist Folk Metal vom Kopf bis zu den Zehen. Wir leben in der gleichen Stadt, und ich habe ihn ein paar Mal bei unseren Gigs getroffen, ich kannte ihn also schon ein bisschen, aber ich wusste nicht, dass er Akkordeon spielt. Er hat dann mit mir Kontakt aufgenommen und mich gefragt, ob er bei uns als Akkordeon-Spieler einsteigen könnte. Ich habe mir gedacht, dass wir es mit ihm einfach mal ausprobieren sollten, da wir schon vorher auf unseren Alben dieses Instrument benutzt haben, eingespielt von unterschiedlichen Session-Musikern. Als ich gemerkt habe, was für ein unglaublicher Musiker mit welch wundervoller Einstellung er ist, haben wir ihn schon sehr bald zu einem festen Mitglied gemacht. Juho Kusti hat sogar schon zwei neue Songs für das nächste KORPIKLAANI-Album geschrieben. Wir haben also, was die Musik betrifft, frisches Blut bekommen.

Auf dem Faces-Festival hat dein Sohn Jommi vor diversen Fernsehkameras der finnischen Präsidentin ein Exemplar eures ersten Albums überreicht. Habt ihr von ihr schon eine Reaktion erhalten, ist sie gar zu einem KORPIKLAANI-Fan geworden?

Nein, wir haben keinerlei Feedback von Tarja bekommen. Ich nehme an, dass die Präsidentin Tarja Halonen lieber etwas traditionellere Folk-Musik hört als unsere metallische Art.
Es war eigentlich ein lustiger Zufall, wie sie das Album bekommen hat. Die Präsidentin kam mit Adjutanten und Fernsehkameras hinter ihr zum gleichen Festival, auf dem wir einen Auftritt hatten. Mein Sohn Jommi hat dort unsere CDs verkauft, und ich fragte ihn zum Spaß: “Hast du den Mumm, der Dame dort auch eine CD zu geben? Sie ist die Präsidentin von Finnland.” Er ist direkt vor die Kameras gelaufen und hat ihr die CD verkauft. Ich sagte: “Du solltest sie nicht verkaufen, du solltest sie ihr geben”, als er zu uns zurückgekommen war, und mein Sohn antwortete: “Ich dachte, dass die Präsidentin genug Geld haben muss, um sie zu bezahlen und überhaupt habe ich ihr einen guten Preis gemacht.”
Tarja hat die CD aus der eigenen Tasche bezahlt und die ganze Sache wurde am gleichen Abend in den Fernsehnachrichten gezeigt.

KORPIKLAANI - Interview 2005
Nicht nur beim Schreiben der Texte lässt sich Jonne von seiner Musik inspirieren: “Üblicherweise sagen die Songs zu mir: ‘Geh in den Laden und kaufe etwas Bier und Wurst’, haha.”

Ihr habt einen Videoclip für den “Hunting Song” gedreht, bei dem ihr Teile einer finnischen Film-Rarität verwendet habt. Kannst du mir etwas über diesen alten Film erzählen? Soviel ich weiß, wurde der größte Teil davon bei einem Feuer zerstört.

Es handelte sich um Kalle Kaarnas Film aus dem Jahr 1927. Der Film wurde zerstört, wie du schon gesagt hast, und die kompletten 18 Sekunden, die noch erhalten blieben, wurden in unserem Video verwendet. Es ist eine interessante Vorstellung, dass diese Leute, wie etwa der alte Akkordeon-Spieler, wenn er noch leben würde, ein Alter von fast 200 Jahren hätte. Ich bin mir ziemlich sicher, dass dieser alte finnische Mann damals nichts davon ahnt, dass seine Darbietung im Jahr 2005 im deutschen VIVA oder von MTV Japan im Fernsehen gezeigt würde.
Wir waren auf jeden Fall glücklich, dass der Regieassistent des Videos die Rechte zugesprochen bekommen hat, den Film in unserem Video verwenden zu dürfen. Es ist heutzutage einfach, diese Art von Mixtur mit digitaler Videobearbeitung am Computer hinzubekommen. Niemand kann den Unterschied sehen zwischen den alten und den neuen Szenen.

Ich habe mir auch den Videoclip von “Wooden Pints” angesehen von eurem ersten Album. Irgendwie erinnert er mich an SKYCLADs Video zu “Emerald”. Es scheint wirklich so, dass der stereotype Folk Metal-Videoclip einfach daraus besteht, die Band inmitten eines Waldes spielen zu lassen.

Leider habe ich das “Emerald”-Video noch nie gesehen, das wäre mal interessant. Eigentlich waren wir auch gar nicht mitten im Wald beim “Wooden Pints”-Video… wie auch immer, der Drehort war in der Nähe unseres Wohnortes, und diese alten Ruinen haben dem Video die perfekte Atmosphäre gegeben, wie diese Heimstätte, wo wir gegessen und auch gekämpft haben.
Das Video war eine Arbeit ohne jegliches Budget, und ein Freund von mir hat es als seine Abschlussarbeit seiner Schule gemacht. Leider haben die Lehrer nicht ihre Erlaubnis gegeben, es auch tatsächlich als Abschlussarbeit zu verwenden, so dass er noch etwas anderes machen musste.

Was mir in beiden Videos aufgefallen ist, ist die Art, wie Hittavainen die Violine spielt. Er hält sie ziemlich tief, auf Höhe der Brust oder noch ein Stück tiefer. Ich habe vorher noch nie jemanden gesehen, der seine Geige auf diese Art spielt. Ist das seine eigene Spezialtechnik, oder ist diese Spielweise in der Folk-Musik üblich?

Jeder alte finnische Folk-Violinist spielt so. Es ist in der Folk-Szene eine ziemlich coole Sache, so wie es in der Metalszene ist, wenn man die Gitarre so tief wie möglich hält, haha. Bei den Auftritten spielt er die Geige normal, da es für ihn besonders bei schnellen Melodielinien schwierig ist so zu spielen. Aber im Video kann er es machen.

Ein Songtitel wie “Cottages & Saunas” klingt wie ein Scherz über die Klischeevorstellungen von Finnen, die Leute aus anderen Ländern haben. Ihr jedoch lebt wirklich in einer Hütte in einem Wald und seid stolz darauf als Bauerntrampel bezeichnet zu werden…

Yeah! Wir haben viele dieser finnischen Klischees in unseren Texten. Ich muss sagen, dass die Leute aus dem Ausland nicht so falsch liegen mit ihren Ansichten über die Finnen. Diese Klischees sind ziemlich wahr. Zum Beispiel kannst du die EU-Statistik über das Trinkverhalten gemessen an der Bevölkerung überprüfen. Wir verrückten Finnen sind die Nummer eins, wenn es darum geht sich zu besaufen.
Aber wenn man sich “Cottages & Saunas” genau anhört, wird man sehen, dass es nicht so ein spaßiger Song ist. Es geht darin um die Einstellungen und Gefühle der Leute nach unserem letzten Krieg.

Wie verdienst du eigentlich deinen Lebensunterhalt? Viele Leute müssen ja in die großen Städte ziehen, um einen Job zu finden.

Wir leben nicht so tief im Wald, dass wir nicht mit einem Auto in die Stadt zu unserer Arbeit fahren könnten. Tatsächlich lebe ich gar nicht mehr in der Hütte mitten im Wald. Ich musste dort vor einiger Zeit wegziehen. Es ist eher so, dass dies unsere Wurzeln sind. Wir sind alle auf dem Land und nahe am Wald aufgewachsen und haben dort einen Großteil unseres Lebens verbracht. Wir werden also für den Rest unseres Lebens die Waldjungen bleiben, egal wo wir sind.
Ich lebe nun in der Nähe einer Stadt namens Lahti. Der Name des Stadtteils ist Metsämaa, was Waldland bedeutet. Ich habe somit mein Image nicht verloren, obwohl ich näher zur Stadt gezogen bin.

Wenn du dich entscheiden müsstest, entweder das Musizieren aufzugeben oder in eine Großstadt ziehen zu müssen, wie würdest du wählen?

Ich kann nicht aufhören, Musik zu machen und Konzerte zu spielen, denn das ist, was ich bin.

Magst du es eigentlich nicht, Gesangslinien und Texte zu schreiben, oder was ist der Grund dafür, dass es auf jedem KORPIKLAANI-Album mehrere Instrumentalsongs gibt?

Du hast Recht. Ich mag es nicht so sehr Texte zu schreiben. Es ist für mich schwieriger als Musik zu machen und zu komponieren. Ich hoffe, dass ich bald von den anderen Bandmitgliedern Hilfe bekomme, was die Texte angeht.
Auf der anderen Seite hat es in der Folk-Musik immer viele Instrumentalsongs gegeben und manche Songs werden einfach so, dass man sich dazu gar keine Gesangslinie vorstellen kann. Instrumentalstücke hier und da sind auch bei Auftritten eine gute Sache, ich kann in der Zeit meiner Stimme etwas Erholung gönnen.

Wie ernst nimmst du eigentlich deine Texte? Auf der einen Seite habt ihr Spaßsongs wie “Beer Beer”, die wohl mit einem Augenzwinkern zu verstehen sind, auf der anderen Seite stehen Stücke wie “Native Land” oder “Spirit Of The Forest”, bei denen du deine Nähe zur Natur auszudrücken scheinst und bei denen ich den Eindruck habe, dass sie dir wirklich etwas bedeuten.

Das rührt daher, dass ich in unterschiedlichen Stimmungen Musik mache. Wenn ich später die Texte dazu schreibe, kann ich dasselbe Gefühl empfinden, das ich hatte, als ich die Musik komponiert habe. Die Texte folgen immer dem Gefühl des Songs. Wenn ich anfange, mir einen Text zu überlegen, schließe ich die Augen. Dann versuche ich darauf zu hören, was der Song mir sagen will. Das ändert sich nie, egal was für eine Art von Song es ist. Üblicherweise sagen die Songs zu mir: “Geh in den Laden und kaufe etwas Bier und Wurst”, haha.

KORPIKLAANI - Interview 2005
Das Leben in Lappland war hart: “Man musste den gesamten Biervorrat für eine Woche auf einmal kaufen und normalerweise war er schon vor dem nächsten Morgen aufgebraucht.”

Lass uns mal einen Blick auf die Vergangenheit deiner musikalischen Karriere werfen. Als du in Lappland gelebt hast, hast du mit dem SHAMAANI-Duo angefangen. Du hast dort den traditionellen Joik-Gesang des Sami-Volkes eingesetzt, den du von den dort lebenden Menschen erlernt hast. Kannst du mir mehr über die Wurzeln dieser uralten Art zu singen und über die spezielle Technik erzählen?

Als ich in Lappland gelebt habe, habe ich wirklich mitten im Wald gewohnt. Das nächste Geschäft war 80 Kilometer von meiner Hütte entfernt, so dass ich nur einmal pro Woche einkaufen gehen konnte. Man musste dann den gesamten Biervorrat für eine Woche auf einmal kaufen und normalerweise war er schon vor dem nächsten Morgen aufgebraucht. So habe ich meine Joik-Technik gefunden. Ich habe mit hundert Bierflaschen am Felsen gesessen und versucht mit den Wölfen zu sprechen, die man aus der Entfernung hören konnte.

Soviel ich weiß, ist das Joiken auch mit einer besonderen Einstellung verknüpft. Man joikt nicht über etwas, sondern man joikt etwas. Was heißt das?

Das ist wahr, denn es gibt nicht wirklich viel Text beim Joik, Ich habe viele der Joik-Songs damals dadurch gemacht, dass ich zum höchsten Ort gegangen bin und die Melodie dem Horizont habe folgen lassen.

Nach dem SHAMAANI-Duo hast du SHAMAN gegründet und deine Folk-Musik elektrifiziert, wobei du immer noch vom Joik-Gesang Gebrauch gemacht hast, und ihr habt zwei Alben über das Label deiner Frau veröffentlicht. Gibt es irgendwelche Pläne, die Alben nochmal wiederzuveröffentlichen?

Wir verkaufen diese SHAMAN-Alben immer noch über die offizielle KORPIKLAANI-Website, so dass sie jeder dort erwerben kann. Wir werden keine der CDs breiter verfügbar machen.

Du hast auch auf dem FINNTROLL-Album “Jaktens Tid” Joik-Gesang beigesteuert und bist mit der Band getourt. Würdest du sagen, dass die Musik von KORPIKLAANI ohne diese Erfahrung mit FINNTROLL anders klingen würde als es heute der Fall ist? Ich kenne die SHAMAN-Alben leider nicht, aber wenn ich es richtig verstanden habe, waren diese nicht so metalorientiert wie KORPIKLAANI.

Ich würde sagen, dass meine Musik ohne die zwei Jahre mit FINNTROLL komplett anders wäre, denn meine Musik kommt durch das Leben, das ich lebe. Alles hat darauf einen Einfluss. Die Zeit mit FINNTROLL in jeglicher Art sehr reichhaltig und wir standen die ganze Zeit und fast jeden Tag mit Somnium (rest in peace) in Kontakt, so dass der Einfluss ziemlich groß war. Auf dem letzten SHAMAN-Album “Sham•niac” haben zwei Mitglieder von FINNTROLL gespielt, so dass es da bereits anfing, ein bisschen ähnlich zu klingen. B.Dominator von FINNTROLL spielte auch auf dem ersten KORPIKLAANI-Album, “Spirit Of The Forest”, die Drums. Wenn man sich KORPIKLAANI genauer anhört, wird man feststellen, dass die Musik dennoch nicht so ähnlich der von FINNTROLL ist. Wir haben bloß einige gemeinsame Wurzeln.
Fast jede Folk Metal-Band benutzt Keyboards und Synthesizer mit diesen Folk-Melodien. Wir setzen nur echte Instrumente ein, und keinerlei Synthesizer, so dass KORPIKLAANI reiner, authentischer und folkiger ist als die meisten anderen Folk Metal-Bands. Unsere Wurzeln liegen tiefer im finnischen Boden.

Es gibt keine oder kaum Joik-Elemente auf den KORPIKLAANI-Alben. Ich habe gelesen, dass du das Interesse am Joik verloren hättest. Wann wirst du das Interesse am Folk Metal verlieren?

KORPIKLAANI - Interview 2005
Böse Überraschungen haben die Fans von KORPIKLAANI nicht zu erwarten: “Ich denke, dass ich meine tiefste Art Musik zu machen gefunden habe und ich lasse sie so ehrlich zu mir sein wie es nur geht, so dass sie sich nun nicht mehr allzu sehr verändern wird.”

Ich habe nie mein Interesse am Joik verloren. Es sind bloß keine Joik-Songs mehr entstanden, vielleicht weil die Zeit in Lappland schon so lange zurückliegt. Ich werde Musik nicht erzwingen. Ich lasse die Songs entstehen, wie sie kommen, und das ist die Musik, die momentan herauskommt. Ich denke, dass ich meine tiefste Art Musik zu machen gefunden habe und ich lasse sie so ehrlich zu mir sein wie es nur geht, so dass sie sich nun nicht mehr allzu sehr verändern wird. Meine Läufe werden mit anderen Bands gelaufen. KORPIKLAANI ist meine Lunge, der Atem für den Rest des Lebens.

Ihr werdet dieses Jahr auf dem SUMMER BREEZE-Festival spielen. Gibt es auch Pläne für eine richtige Tour durch Europa, speziell Deutschland?

Die Tour ist das, was ich wirklich möchte, und ich habe versucht Kontakt mit einigen Promotern aufzunehmen, aber bisher habe ich keine positiven Rückmeldungen bekommen. Jegliche Hilfe diesbezüglich ist mehr als willkommen. Zögert nicht uns zu kontaktieren.

Wo wir schon beim SUMMER BREEZE waren: Letztes Jahr wurden Bands wie ENSIFERUM und FINNTROLL, aber auch die deutschen EQUILIBRIUM, die zu dem Zeitpunkt noch nicht einmal ein Album am Start hatten, regelrecht abgefeiert und der Publikumszulauf war dort auch viel größer als bei manch anderer Band, die auf dem Billing höher platziert war. Hast du eine Erklärung für diese Popularität von Folk und Viking Metal?

Bei jeder dieser Folk und Viking Metal-Bands basiert die Musik auf starken und guten Melodien, und ich denke, die Leute haben schon immer wirklich gute Melodien geliebt, was Musik allgemein betrifft.
In der Folk/Viking Metal-Szene hat jede Band eine sehr eigene Art zu musizieren. Es ist nicht wie in der Power Metal-Szene, wo sich die Bands meistens sehr ähneln. Es ist auf jeden Fall großartig, die Chance zu bekommen, dieses Jahr auf dem SUMMER BREEZE zu spielen.

Okay, dann kommen wir nun zum Ende: Wird euer nächstes Album einen Song namens “Voice Of Wilderness” enthalten?

Ich weiß es noch nicht, sollte ich es tun?