Mit „OPVS NOIR Vol. I“ schlagen LORD OF THE LOST ein neues, finsteres Kapitel auf – düsterer und kraftvoller als je zuvor. Elf Songs voller Dramatik, Atmosphäre und musikalischer Wucht markieren den Beginn einer Trilogie, die das Herz der Band in tiefschwarzen Farben ausleuchtet.
CHURCH OF THE SEA zeigen sich auf ihrem etwas zu kurzen zweiten Album „Eva“ als experimentierfreudig operierende Doomgaze-Band, die stets die Songs an sich im Blick hat und durch ihre Klarheit mit der internationalen Konkurrenz locker mithalten kann.
Der Weg ins Dunkle: „Sub Rosa In Æternum“ ist viel mehr Gothic als Metal, viel mehr Post als Punk. Nach dem Weggang von Jonathan Hultén haben TRIBULATION eine neue Richtung eingeschlagen.