VOMITORY: Revelation Nausea

"Offenbarung der Übelkeit" – welch ein passender Titel, wenn man berücksichtigt, welch brutale und extreme Musik VOMITORY spielen…

„Offenbarung der Übelkeit“ – welch ein passender Titel, wenn man berücksichtigt, welch brutale und extreme Musik VOMITORY spielen, ungeschulten und trendverseuchten Ohren könnte davon schnell übel werden – wahren Fans hingegen offenbart sich eine blutige Orgie aus schwedischem Sound à la Dismember, Riffs in feinster Bolt Thrower-Manier und typisch U.S. amerikanischem High-Speed-Geknüppel. Was könnte man noch mehr verlangen?!

VOMITORY gingen hier wirklich sehr beherzt an die Arbeit, schrieben durchdachte Riffs und Songstrukturen und schafften es sogar, hin und wieder ein klein wenig Melodie in die Stücke einzubauen, ohne daß jemals der arschtretende Effekt dieser aggressiven Musik verloren geht.

Vielleicht sollte noch erwähnt werden, daß „Revelation Nausea“ im legendären Berno Studio von Henrik Larsson produziert wurde. Mit fettestem Sound darf also gerechnet werden…

„Revelation Nausea“ ist einfach der pure Death Metal-Wahnsinn – unglaublich schnell, unmglaublich brutal und vor allem unglaublich geil. Pflicht!

Line-Up:
Drums – Tobias Gustafsson

Vocals & Bass – Erik Rundqvist

Guitar – Urban Gustafsson

Guitar – Ulf Dalegren

Label: Metal Blade

Homapage: http://www.vomitory.net

Tracklist:
1.Revelation Nausea

2.The Corpsegrinder Experience

3.Beneath the soil

4.Under Clouds of Blood

5.The Art of War

6.When Silence Conquers

7.Chapter of Pain

8.The Holocaust

9.Exhaling Life

10.9mm Salvation