MONO INC.: Ravenblack

Die zahlreichen MONO INC.-Fans bekommen auf „Ravenblack“ keine Überraschungen, dafür alles, was sie sich wünschen.

Da sind sie wieder, MONO INC. laden erneut ein zur Reise durch düstere Gothic/Rockmusik. Mit ihrem letzten, bereits 12. Album „The Book Of Fire“ gelang den Hamburgern 2020 sogar die Nummer 1 in den Charts. Und so sollte es sicher weitergehen, „Ravenblack“ bringt dafür alles mit, platziert sich wieder an der Spitze der aktuellen Charts.

MONO INC. entern auch mit „Ravenblack“ die Charts

Gleich der Opener „At The End Of The Rainbow“ tänzelt leichtfüßig aus den Boxen. Man swingt mit, hat Spaß, ach nee, darf man nicht, ist ja Dark/Düster Rock! Egal, die Melodie sitzt, wie auch bei „Empire“. „Princess Of The Night“ kommt so fröhlich, da tanzt der Junior Pogo in seinem Zimmer. Das ist jetzt schon deutlich, auf „Ravenblack“ geht es weitaus positiver zur Sache als auf dem letzten Album „The Book Of Fire“, das doch etwas düsterer in Erinnerung ist. Egal, wir tänzeln weiter mit beim treibenden Song, der ein Hit wäre auf jeder Vampirparty, wie auch später „Heartbeat Of The Dead“. Zeit, mal wieder die SISTERS OF MERCY-Best Of auszupacken.

„Ravenblack“ kommt gefühlt fröhlicher als der Vorgänger „The Book Of Fire“

Düster können MONO INC. natürlich auch noch, beim melancholischen „Angels Never Die“ ist SANZ aka Sandro Geissler (Ex-GROOVENOM) dabei. Später bei „ After Dark“ die Düsseldorfer Piraten/Folk-RockerInnen von STORM SEEKER. „Day Of Reckoning“ lässt später schmunzeln, kommt durchaus mit einem 80er Rock Touch, erinnert beim Auftakt gar etwas an „Poison“. Endlich mal wieder den 87er PENTAGRAM-Oldie rausziehen, dann ist Schluß mit Lustig! Immer wieder kriegerische Töne wie beim Titelsong, hier und da trötet eine schottisch anmutende Backpipe aus dem Keyboard. Von den Fans gewünscht wurden deutsche Lieder. NDH light bietet „Lieb’ mich“, die abschließende traurige Pianoballade „Wiedersehen Woanders“ lässt einen durchaus mit glasigen Augen zurück.

MONO INC.-Fans werden auch „Ravenblack“ abfeiern

Die zahlreichen MONO INC.-Fans bekommen auf „Ravenblack“ keine Überraschungen, dafür alles, was sie sich wünschen. Die brummelige Stimme von Martin Engler mag man oder eben nicht, die Melodien sind voraussehbar, Drummerin Katha erfreut mit zarten Backings, die englischen Texte sind auch mit älterem School-Englisch verständlich. Ist das jetzt Kritik? Nein, MONO INC. machen alles richtig! Dem breiten Publikum, dass nicht schon zum Frühstück Prog-Metal oder MY DYING BRIDE hört, bieten die Hamburger, was es erwartet. Dunkel, aber nicht so tot wie echter Gothic, nachdenklich, aber nicht depressiv, eingängig bis kitschig, ohne damit zu sehr wehzutun. Das Ganze kommt wie von MONO INC. gewöhnt in geschmackvoller Verpackung. Die Fans werden auch „Ravenblack“ abfeiern!

Im April und Mai sind MONO INC. auf Tour gemeinsam mit STORM SEEKER und SANZ.

Die MONO INC. „Ravenblack“-Tourdaten:

28.04.2023 Köln – Carlswerk Victoria
29.04.2023 Oberhausen – Turbinenhalle
30.04.2023 Hamburg – Sporthalle
05.05.2023 Berlin – Columbiahalle
06.05.2023 Leipzig – Haus Auensee
12.05.2023 München – Zenith
13.05.2023 Dresden – Alter Schlachthof
19.05.2023 Frankfurt – Jahrhunderthalle
20.05.2023 Hannover – Swiss Life Hall
26.05.2023 Fürth – Stadthalle
27.05.2023 Stuttgart – Porsche Arena
28.05.2023 Bielefeld – Ringlokschuppen

Veröffentlicht am 27.01.2023

Spielzeit: 50:12 Min.

Lineup:
Martin Engler – Vocals
Carl Fornia – Guitars, Vocals
Manuel Antoni – Bass, Vocals
Katha Mia – Drums, Vocals

Label: NoCut

Homepage: https://mono-inc.com

Mehr im Web: https://www.facebook.com/monoinc

Die Tracklist von “Ravenblack”:

1. At The End Of The Rainbow
2. Empire
3. Princess Of The Night
4. Angels Never Die (feat. SANZ)
5. Heartbeat Of The Dead
6. Ravenblack
7. Lieb’ Mich
8. Never Alone
9. After Dark (feat. Storm Seeker) (Lyric-Video bei YouTube)
10. Day Of Reckoning (Lyric-Video bei YouTube)
11. Wiedersehen Woanders

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