DISILLUSION: Drittes Album 2018 mit eurer Unterstützung

DISILLUSION brauchen eure Unterstützung. Die Leipziger arbeiten nach „Gloria“ und „Back To Times Of Splendor“ derzeit an ihrem dritten Album. Wie in der Vergangenheit auch, werden DISILLUSION kompromisslos ans Werk gehen, um  ein weiteres perfektes Album abzuliefern – diesmal jedoch ohne Unterstützung einer Plattenfirma. Das geht aber nicht ohne eure Hilfe. Hier auf Patreon.com könnt ihr DISILLUSION mit einer Spende für die Arbeiten an ihrem dritten Album unterstützen. Die Höhe bestimmt ihr selbst.  Helft dieser Ausnahmeband und seid teil von etwas ganz besonderem:

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Hier das ausführliche Statement von Andy und Disillusion:

„Liebe Freunde! 

Ihr kennt das bestimmt schon von anderen Bands: Heutzutage seinen Lebensunterhalt mit Musik zu bestreiten ist so gut wie unmöglich. Davon sind auch wir betroffen. Lasst uns die Zahlen einfach mal klar aufzeigen: Wir freuen uns riesig, dass Alea auf Spotify knapp 50000 mal angehört wurde. Im Gegensatz dazu konnten wir bis heute allerdings “nur” 500 Exemplare als CD/mp3 absetzen. Uns ist klar: es handelt sich hier um eine Single und ist nicht mit einem Full Length Album zu vergleichen. Für uns war es allerdings ein wichtiger Schritt zur Rückkehr und sollte euch auch ein längst überfälliges Lebenszeichen von uns geben. Wir hatten zudem das Ziel damit auch genügend Einnahmen für das Schreiben des dritten Albums zu generieren. Um ehrlich zu sein: Der Plan ging leider nicht auf, weswegen wir nun hier bei Patreon sind.

Disillusion aus einer wirtschaftlichen Perspektive

Um euch einen Eindruck von früher zu geben: BTTOS und Gloria wurden insgesamt über 20000 mal erworben. Das mag jetzt für den ein oder anderen nach einer beachtlichen Zahl klingen und wir sind allen dankbar für die Unterstützung. Dennoch erreichte uns von den Verkäufen nur ein Bruchteil. Ein Großteil blieb beim damaligen Label Metal Blade (welches uns natürlich auch bestmöglichst unterstützt hat, keine Frage), da u.a. auch Vorschüsse zurückgezahlt werden mussten. Setzt man nun einmal alles in Relation, d.h. Zeit für Songwriting und Produktion, ist das ein Leben am Existenzminimum.

Nun wird der ein oder andere sagen: “Dann verdient euren Lebensunterhalt eben auf Tour.” Leider funktioniert das heute auch nicht mehr so gut. Selbst als Headliner nicht (als Support ist es fast immer Pay2Play oder Play4nothing). Nehmen wir unsere kleine Alea-Tour: Trotz der gut besuchten Venues müssen Reisekosten, Ton & Lichttechnik, Übernachtung, Management und Verpflegung gegengerechnet werden, sodass für die Band de facto nichts übrig geblieben ist. Wir sind letztendlich bei plusminus Null herausgekommen. Keine Gage für die Bandmitglieder und erst recht nicht für notwendige Investitionen bezüglich Bandequipment. Da wir das dennoch aus Leidenschaft machen, schieben wir diese Punkte natürlich weitestgehend hinten an. Es kommt jedoch der Moment, wo wir uns fragen müssen, ob das auf dieser Basis produktiv weitergehen kann.

Die derzeitige Situation

Stand heute ist, dass alle aus der Band einem regulären Job nachgehen und die verbleibende Zeit neben der Familie in Disillusion zu stecken. Nun sind unsere Songs nicht mal eben in 5 min geschrieben, sondern brauchen ihre Zeit. Allein Alea ist über mehrere Monate gewachsen und hatte dabei viele Ups and Downs. Das widerspricht natürlich einem effizienten Leistungsprinzip, aber so ist das eben in der Kunst. Nun ist es auch so, dass Andy (arbeitet als freischaffender Produzent) hauptverantwortlich für den kreativen Output ist und leider ständig in dem Dilemma steckt: Zeit für Songs schreiben oder Geld für sich und seine Familie verdienen. Beides gleichzeitig geht zum jetzigen Stand nicht. Und hier ist der Punkt wo IHR Disillusion helfen könnt.

Wir erhalten öfter Anfragen, wie es denn mit dem neuen Album aussieht. Klare Aussage: Unser Ziel ist das dritte Disillusion Album innerhalb der nächsten 12 Monate zu veröffentlichen! Und dafür braucht Andy Unterstützung um Zeit zu bekommen, sich zurückzuziehen und Songs zu schreiben, ohne dabei einem finanziellen Bankrott ins Auge zu sehen.

Ziele und Rewards

Dabei reden wir idealerweise von 2120 Euro/ $2250 im Monat (nach Abzug des Patreon Anteils von 5% sowie Transferkosten/ Wechselgebühren von 3-5% bleiben knapp 2000 Euro). Davon müssen dann zum einen Miete (zuhause, Arbeitsplatz), Versicherung und Sprit bezahlt und zum anderen Kinder versorgt werden.

Wir haben verschiedene Rewards zusammengestellt, was wir euch für jeden Betrag geben können, mit dem ihr uns unterstützt. Schaut dazu einfach in der rechten Spalte. Wir sind für JEDE Unterstützung dankbar.

Sollte monatlich sogar ein höherer Betrag als die anvisierten $2250 zustande kommen, bleibt das Geld natürlich nicht ungenutzt sondern wird direkt in die Albumproduktion investiert, die nach dem Songwriting folgt. Wir kalkulieren hier aus Erfahrung mit $24000 ideal. Das beinhaltet neben einem externen Produzenten in einem renommierten Studio auch ein professionelles Musikvideo. Natürlich ist auch eine komplette Eigenproduktion möglich, nur wollen wir einen bestmöglichen Sound kreieren, was sich über einen externen Produzenten wesentlich besser realisieren lässt. Alternativ ist für die Produktion auch ein separates Crowdfunding denkbar.

Falls wir zusammen tatsächlich mehr als $4500 pro Monat erreichen, müssen wir das ganz groß feiern. Dazu organisieren wir ein Spezial Pre- Release Konzert des neuen Albums in Leipzig für alle Patrons (ab $15). Daneben werden alle weiteren Einnahmen in neues Equipment investiert. Unser Ziel sind großartige Live Shows für euch WELTWEIT. Sollte dieser Fall eintreten halten wir euch über alle technischen Investitionen und Planungen auf dem Laufenden.

Ganz wichtig: Auch wenn das erste erste Ziel nicht erreicht wird, hilft uns jede Unterstützung. Auch 1000 Euro im Monat bedeuten Zeit für Songwriting. Die einzige Einschränkung wäre dann, das wir eine Fertigstellung innerhalb von 12 Monaten nicht garantieren können. Aber es wird kommen!

There is a road that we must travel together!“

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Markus
"Kümmere mich um die Technik und die Weiterentwicklung von vampster, schreibe ab und zu Reviews und schieße bei Festivals und Konzerten Fotos für vampster. Habe das Magazin 1999 mit gegründet."