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HELSTAR: T´was The Night Of A Helish Christmas

CD-Review vom 09.05.2000   drucken senden

Brett! Breeheeettt! Gibt es doch tatsächlich fünf Jahre nach dem letzen offiziellen HELSTAR Release "Multiples Of Black" noch ein Abschiedsgeschenk an die Fans in Form dieser Live-CD. Oder sagen wir lieber, dieses Live-Bootlegs. Den Sound haben nämlich weder Ty Tabor (KING´S X) noch James Rivera selbst beim Mastering retten können. Was aber verschmerzlich ist, machen die 48 Minuten HELSTARschen Live-Infernos, das am 25. Dezember 1989 in Houston aufgenommen wurde, doch durch Authenzität, brettharte Power und eine Band in glänzender Spiellaune alle Soundmängel wett. Mit Sicherheit wird die Songauswahl für Kontroversen sorgen, mir gefällt "T´was The Night Of A Helish Christmas" so wie es ist, vor allem wegen Riveras Gesang. Unnormal, wie sich dieser Mann durch das Programm singt, auch wenn der eine oder andere Klassiker fehlt. So muß sich ein Power Metal Sänger anhören. Wenn James mit DESTINY´S END in eurer Gegend spielt: geht hin! Der Gesang allein ist die Kohle wert. Gute Sache von Metal Blade, noch mal in den Archiven zu wühlen. Hört zumindest mal rein in eine rohe, ungeschminkte Live-Scheibe, die allen Streicher-verstärkten Stadion-Rockern den Arsch wegbläst. Ach ja: man lasse sich nicht vom Cover abschrecken. Gab es das nicht in professionell? Das HELSTAR-Logo ist ja nur mit der Lupenbrille zu identifizieren. Ein Jammer, das einer der strahlendsten Sterne am US-Metal Himmel so unbemerkt verglühte.
Wings

Besetzung:
James Rivera - v
Larry Barragan - g
Andre Corbin - g
Jerry Abarca - b
Frank Ferreira - dr

Tracklist:
1.Swirling Madness
2.The King Is Dead
3.Evil Reign
4.Abandon Ship
5.Baptized In Blood
6.To Sleep, Per Chance To Scream
7.Harker´s Tale
8.The Curse Has Passed Away
9.Scorcher
10.Angel Of Deathe


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