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GOTTHARD: Spielen, spielen, spielen!

GOTTHARD sind wohl der erfolgreichste Schweizer (Hard) Rock-Export und haben mit "Bang" ihr nunmehr 14. Album am Start (inklusive Live- und Best Of-Alben). Angestaubt klingen GOTTHARD darauf dennoch nicht und man darf feststellen, dass die Band den tragischen Verlust ihres charismatischen Frontmanns Steve Lee gut verkraftet hat und weiterhin leidenschaftlich ihrer Musik frönt. Nicht selbstverständlich - Zeit also, bei GOTTHARD-Bassist Marc Lynn per E-Mail-Interview nachzufragen, was denn hinter "Bang" steckt und wie die Band ihre Zukunft sieht.

BLACK SPACE RIDERS: Hä? Was fürn Rider? [Brainstorming]

Pünktlich zum Freitag schaltet Jochen Engelking sein Hirn ab.
Und teilt uns mit, was er von Generationskonflikten bei Stonerrockern hält.
Oder was auf dem nächsten BLACK SPACE RIDERS-Album zu hören sein wird.
Oder auch, wer seine Helden sind, und was er als Kind alles werden wollte.

Und mir bleibt nichts mehr übrig, als ihm ein schönes Wochenende zu wünschen.

ZOO ARMY: Reich an Erfahrung

Mit "507" haben die Münchener ZOO ARMY ein beachtliches Debutalbum vorgelegt. Erfrischende und intelligente Rockmusik bekommt der Fan zu hören, was umso mehr überrascht, da Sänger und Hauptsongwriter Gil Ofarim den meisten von Euch als Teeniemusiker und Bravostar in Erinnerung sein sollte. Grund genug also für ein Interviwe bei denen Gil und auchsein Bass spielender Bruder Tal doch das ein oder andere interessante Statement von sich gaben

END OF GREEN: Musikalische Triebtäter


Wenn man sich mit Michael Setzer von END OF GREEN zu einem Plausch trifft, sollte man Zeit mitbringen, denn Wortkargheit kann man dem sympathischen Gitarristen garantiert nicht vorwerfen. Daher waren meine Bedenken, was wir nach dem letzten ausufernden Interview vor gerade mal einem Jahr noch zu bereden hätten, vollkommen umsonst. Schließlich hatten END OF GREEN in der Zwischenzeit mit dem exquisiten „Last Night on Earth“ für weiteren Gesprächsstoff gesorgt. Daher also: Ring frei für weitere 90 Minuten...

SUBSTYLE: Tobias über dumme Autofahrer, Gute und schlechte Zeiten und natürlich FAITH NO MORE

Wusste ich vor einigen Wochen noch nicht, ob ich 10 wirkliche Topalben für den alljährlichen Vampsterabschlusspoll zusammen bekomme, so hat sich dieses Problem innerhalb von ein paar Tagen fast gelöst. Erst beweist der SLIPKNOT-Sänger, dass er nicht nur brüllen kann und veröffentlicht mit STONE SOUR ein erstklassiges Album. Dann zeigen auch die Jungs von DISTURBED, dass „The Sickness“ keine Eintagsfliege war, aber die größte Überraschung sollte wohl aus deutschen Landen kommen: SUBSTYLE, die mit ihrem Debüt schon ein Ausrufezeichen setzen konnten, liefern mit „Out To Lunch“ ein Werk ab, welches sich seit Wochen bei mir in Dauerrotation befindet. Frischer Nu-Rock, irgendwo zwischen FAITH NO MORE und den FARMER BOYS, elf Spitzensongs, von denen jeder einzeln betrachtet ein kleiner Hit ist. Grund genug also mit Keyboarder und Geiger Tobias ein Gespräch zu führen.