PLEBEIAN GRANDSTAND: Trailer zum neuen Album “Rien ne suffit”

PLEBEIAN GRANDSTAND veröffentlichen ihr viertes Album “Rien ne suffit” am 19. November 2021. Die Platte erscheint via Debemur Morti Productions, die Post Black Metal/Hardcore-Band hat vor kurzem einen Vertrag bei dem Label unterschrieben.

Jetzt haben PLEBIAN GRANDSTAND einen Trailer zu “Rien ne suffit” bei YouTube veröffentlicht.

Für “Rien ne suffit” suchte sich die Bnad einen neuen Weg, die Songs zu schreiben – und ließ sich dabei von einer anderen Kunstform inspirieren:

“Normalerweise veröffentlicht eine Band ein Album, sobald sie genügend Songs zusammen hat. Wir denken, dass dies nicht der optimaler Weg ist, eine Geschichte zu erzählen und Gefühle zu vermitteln. Also beschlossen wir, unser Album wie einen Film anzugehen: Zuerst schrieben wir das Szenario, also die Texte und Liste von Schlüsselwörtern, die sich auf Emotionen, Ereignisse und Atmosphären beziehen. Dann haben wir diese Liste in zehn Kapitel unterteilt. Und als Letztes haben wir für jedes Kapitel Musik geschrieben. Weitere Gemeinsamkeiten mit dem Filmemachen sind die Verwendung eines melodischen “Themas” für das Album, das im ersten, mittleren und letzten Kapitel zu hören ist, oder das Sampling einiger Teile, um sie in anderen Songs mit einer anderen Farbe zu verwenden. Auf diese Weise wollten wir ein kohärentes Stück schaffen, das man sich mit großer Konzentration und von Anfang bis Ende anhören sollte … genau wie bei einem Film, bei dem das Bild nicht auf einer Leinwand, sondern in deinem Kopf entsteht.”

Das Album wurde von Amaury Sauvé im The Apiary Studio gemischt und von Thibault Chaumont von Deviant Lab gemastert. Olivier Lolmède ist für das Cover-Artwork verantwortlich, Florks für die Bandfotos.

PLEBEIAN GRANDSTAND “Rien ne suffit” Tracklist

1. Masse critique
02. À droite du démiurge, à gauche du néant
03. Tropisme
04. Part maudite
05. Angle mort
06. Espoir nuit naufrage
07. Nous en sommes là
08. Rien n’y fait
09. Jouis, camarade
10. Aube

 

PLEBEIAN GRANDSTAND-Line-up: Adrien Broué, Simon Chaubard, Ivo Kaltchev, Olivier Lolmède, Amaury Sauvé