GLUECIFER, THE GOOD THE BAD AND THE ZUGLY – Konzertbericht – Karlsruhe, Substage – 06.02.2026
Friday night, 50 Euro in the pocket? Ab zu GLUECIFER und THE GOOD THE BAD AND THE ZUGLY. Besser konnte man sein Geld kaum anlegen.
GLUECIFER veröffentlichen ihren Backkatalog auf ihrem Label Konkurs Records ihren Backkatalog auf Vinyl: Am 9. Oktober 2015 erscheinen die Alben "Riding the Tiger" (1997), "Soaring With Eagles At Night, To Rise With The Pigs in the Morning" (1998), "Tender is the Savage" (2000), "Basement Apes" (2001) und "Automatic Thrill" (2004) als LP.
GLUECIFER veröffentlichen am 23. Januar 2009 die DVD "Farewell To The Kings Of Rock". Darauf zu sehen ist das letzte Konzert der Band im Sentrum Scene ihrer Heimatstadt Oslo am 14. Oktober 2005 und insgesamt zehn Videoclips.
Die Mannen um Sänger Biff Malibu bleiben ihrem Stil auch auf Album Nummer Fünf treu. Das bedeutet in diesem Fall, dass es nach wie vor flotten, dreckigen, straighten und unverfälschten Rock’n’Roll zu hören gibt.
"Automatic Thrill”, das neue Album von GLUECIFER wurde im Sommer in Norwegen aufgenommen. Wie schon bei Basement Apes, haben GLUECIFER wieder ihr favorisiertes Team, bestehend aus Produzent Kåre Vestrheim , Ulf Holand an den Mixern, und Howie Weinberg der das Album im Oktober in New York gemastert hat, am Start. Das Video für den Song "A Call From The Other Side" wurde in Stockholm im November von Amir Chandin gedreht, der schon die letzten Videos für CARDIGANS und HELLACOPTERS machte und von Jonas Akerlund produziert. Die Tracklist des Albums, das am 26. Januar 2004 erscheint, gibt es hier:
Die Rotzrocker GLUECIFER werden sich am 16.12.02 mit Produzent Rings in den Aufnahmetempel begeben, um fünf Songs für das kommende Album einzuspielen.
Gluecifer werden am 06. Mai zwischen 16:00 und 17:00 Uhr im Rahmen der "Cologne Days" im Viva Plus Studio ein Interview geben und das aktuelle Video vorstellen. Wem das nicht reicht, der kann sich die Band auch live zu Gemüte führen, sollte aber aufpassen, dass er vor der richtigen Venue steht: Die Konzerte in Hamburg und München wurden in das Schlachthaus bzw. in die Elserhalle verlegt.