SPOCK´S BEARD: Don´t Try This At Home
Für Fans ist diese DVD selbstverständlich ein Muss. Für alle anderen bietet diese Veröffentlichung allerdings nicht genug, um ein treuer Anhänger dieser Band zu werden.
Für Fans ist diese DVD selbstverständlich ein Muss. Für alle anderen bietet diese Veröffentlichung allerdings nicht genug, um ein treuer Anhänger dieser Band zu werden.
"You said I tasted famous, so I drew you a heart - But now I´m not an artist I´m a fucking work of art - I´ve got an F and a C and I got a K too - And the only thing missing is a bitch like yoU” - was will uns Mr.Manson mit Textzeilen wie diesen eigentlich sagen??
Welch eine Stimme! ROB ROCK, der ehemalige Sänger von DRIVER, M.A.R.S., AXEL RUDI PELL, JOSHUA, WARRIOR und IMPELLITTERI ist zurück – und mit ihm sein zweites Solowerk...
Sicher, die Musikgeschichte muß durch Bands wie SHAKRA und Alben wie „Rising“ nicht neu geschrieben werden, aber ich denke mal, daß das auch nicht unbedingt das Hauptanliegen der Schweizer war. „Rising“ ist für SHAKRA-Fans ein weiteres Highlight für ihre CD-Sammlung – und für Liebhaber der beiden ersten GOTTHARD-Scheibe definitiv die bessere Alternative. Nicht mehr, aber auch nicht weniger...
„Arachnophobiac“ ist ein gute, grundsolide und relativ abwechslungsreiche MSG-Scheibe geworden. Nicht mehr, nicht weniger – aber genau das, was die immer noch zahlreichen Fans des exzentrischen, misstrauischen und scheuen ehemaligen SCORPIONS-Gitarristen hören wollen.
Schon etwas länger neu ist das dritte Album von MEDICINE WHEEL das, anders als die beiden ersten Scheiben („Immoral Fabric“, 1997 und „First Things First“, 1994) leider nicht offiziell in Europa veröffentlicht wurde.
Die Musik des Trios ist zeitlos und nicht irgendwelchen Trends unterworfen, weshalb die Songs je nach Hörweise altbacken-verstaubt bzw. frisch-modern klingen. Meine Ohren entschieden sich für die letzte Bezeichnung.
Grundsätzlich hat sich bei STAIND nicht wirklich viel geändert, auch wenn der Aggro-Anteil nochmal zurückgeschraubt wurde. Man könnte die Band immer noch in die „Melodischer Rock mit Melancholie und härteren Gitarren“-Schublade stecken!
Aufatmen ist angesagt. Denn KING’S X haben mit „Black Like Sunday“ offensichtlich nochmal die Kurve gekriegt.
Nichts Neues von der Bostoner Ostküste! Warum auch hätten Sully Erna, Tony Rombola, Robby Merrill und Neu-Drummer Shannon Larkin auch neue, riskante(re) Wege beschreiten sollen?
Wer auf die Solowerke von Ausnahmekönnern wie MICHAEL DICKES (Ex-Gypsy Kyss), ROB LAMOTHE (Ex-Riverdogs) und – KEIN WITZ!!! – das aktuelle ROBBIE WILLIAMS-Album („Escapology“) steht, MUSS hier doppelklicken...
Eine Scheibe die rockt. Nicht mehr – aber auch kein bisschen weniger...
Dieses selbstbetitelte Werk erschien zwar bereits im Jahre 2001, enthält aber erstens so zeitlose und zweitens so gute Musik, dass ein Review dieses Albums auch im Jahre 2003 durchaus Sinn macht.
Ich möchte den Stil von „Motion Control Foundation“ (dafür steht das Kürzel MCF) mal als „Highenergy Pop“ bezeichnen, denn neben den durchaus knackigen Gitarren, gibt es auch immer wieder (und fast zu gleichen Teilen) melodische, mitsingbare Augenblicke zu hören...
David Shankle, der von 1988 – 1995 bei Manowar spielte (aber lediglich auf dem 92er „The Triumph of Steel“ zu hören war), legt hier der „David Shankle Group“ sein erstes (Solo-)Album vor!!!
Wer die TV-Serie mochte, MUSS sich dieses „Rundum-sorglos“-Paket zulegen.
Komischer Name, komischer Albumtitel - aber gute Band und interessantes Album.
Sicherlich von der Idee her das ambitionierteste Werk, aber trotz einiger guter Ideen sicher nicht das beste Album aus dem Hause Williams / Plasmatics