TRAUMA: Imperfect Like A God
Furios, extrem und unwiderstehlich.
Spaghetti-Death vom Feinsten. Leider aber nicht auf voller Länge.
Der Albumtitel drückt ziemlich genau aus, was HATEWORK sind.
CALIBAN liefern mit "The Opposite From Within" ein Metalcore Album erster Güte ab. Mit einem Schuss Innovation gelingt es ihnen scheinbar spielend Aggressivität mit gelungenen Melodien zu kombinieren.
Diese Herren sind für ihre Musik fast über die halbe Welt gepilgert. Das merkt man dem Death/Thrash Bastard an, rohe Power, von Chile bis Schweden.
Teilweise solider, aber größtenteils einfach wenig spannender Death Metal, allerdings mit guten Ansätzen und Potential.
Melodischer Blackmetal mit Klasse. Lasst euch mitreißen, von der dichten, kalten, einsamen Atmosphäre von "Supra Absurdum".
Vielleicht am ehesten als Melodic Black/Death zu beschreiben, aber auf keinen Fall davon abschrecken lassen, denn hier ist ein unglaublich vielseitiges, eigenständiges und erfrischendes Album am Start. Klasse!
Nicht unbedingt gewöhnlicher Metal/Hardcore, der aber am Begriff Metalcore hängenbleibt. Trotzdem ein ziemliches Brett.
Ziemlich belangloses Metal/Hardcore Album, das nicht halten kann, was es verspricht.
Das ist brutale Musik mit dem gewissen Etwas. Extrem an allen Ecken, aber nie sperrig oder billig.
Auch wenn das Cover schwer nach Blackmetal aussieht: Hier gibt`s Death Metal, der sich durchaus sehen lassen kann.
Wenn etwas das Prädikat "Groove-Metal" verdient, dann ist es EMINENCE.