Genre: US-Metal

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RITUAL STEEL: ohne Bassist

blankBei RITUAL STEEL gibt es mal wieder einen Besetzungswechsel zu vermelden: Bassit Oliver Zühlke hat die Band in Freundschaft verlassen, weshalb die deutschen Kauzmetaller nun auf der Suche nach einem neuen Mitmusiker sind. Nichtsdestotrotz wollen RITUAL STEEL im November 2003 ins Studio, um das zweite Album einzuspielen. Erste Songtitel: Victory, Metal, Death in Spring & Ritual Steel, part two. Im Juni soll im Übrigen die Vinyl-Version von "A Hell of a Knight" über Metal Supremacy erscheinen. Die Gatefold-LP wird ein neues Artwork, sowie die beiden Bonus-Stücke "Metropolis" und "Metal Supremacy" beinhalten).
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RITUAL STEEL: A Hell of a Knight


blankEine sehr gute erste Begegnung im Rahmen eines Livegigs, ein genauso guter Eindruck in Form der ersten 7" und das Wissen, dass bei RITUAL STEEL echte Freaks am Werk sind, das gab mir auf jeden Fall Zuversicht, dass das Debütalbum "A Hell of a Knight" nicht so schlecht ausfallen kann. Dass dabei aber ein Werk heraus kommen sollte, dessen Kultpotential man bereits zu Veröffentlichungszeiten derart spüren kann, damit habe ich ehrlich gesagt dann doch nicht gerechnet.

NASTY SAVAGE: Nehmen neues Album auf

NASTY SAVAGE werden im April ein neues Album aufnehmen. Nach dem Release der „Wage Of Mayhem“ EP im Februar, die neben zwei neuen Tracks die Neuaufnahme der Songs des ersten NASTY SAVAGE Demos beinhaltet, begeben sich Nasty Ronnie und seine Mannen im Studio, um den offiziellen Comeback-Longplayer einzuhämmern. Sieben Songs dafür sind bereits fertig.

NASTY SAVAGE: Demo-WIederveröffentlichung mit neuem Material

Im Februar 2003 wird das NASTY SAVAGE-Demo `Wage of Mayhem` erstmals offiziell komplett auf CD wiederveröffentlicht. Neben den Original-Songs von 1983 (remastert, versteht sich) werden auf dem Album auch zwei neue Songs stehen, die die wieder aktive Band 2002 aufgenommen hat. Die Titel der neuen Tracks: ‘Wage Of Mayhem’ (Part One)’ und ‘Sardonic Mosiac’. 2003 wollen NASTY SAVAGE außerdem ein brandneues Full Length-Album veröffentlichen.

RITUAL STEEL: Feuern Gitarristen

blankRITUAL STEEL haben Gitarrist Dirk Johannsen gefeuert und alles andere als gute Worte für ihn übrig - laut Band hat er den Rest belogen und hintergangen, woraus diese dann die Konsequenzen zogen. Das ehemalige Mitglied Timo hat daraufhin wohl die Position wieder übernommen, nach wie vor sind RITUAL STEEL aber auf der Suche nach einem zweiten Gitarristen. Kontaktieren kann man die Jungs unter mzellmer@foni.net (Martin) oder lavey3097@compuserve.de (Sascha).

RITUAL STEEL: Debüt an Halloween

blankAm 31. Oktober wird das RITUAL STEEL-Full Length-Debüt "A Hell of a Knight" über Miskatonic veröffentlicht werden.Das Coverartwork wird von Martin Hanford (Twisted Tower Dire, Slough Feg, Bal Sagoth) stammen und Labelboss Rich Walker spricht bereits jetzt von einem "Miskatonic Cult Classic". Eine auf 500 Stück limitierte Vinyl-Version wird auch bei diesem Album wieder einmal von Metal Supremacy kommen.

RITUAL STEEL: nehmen Debüt auf

RITUAL STEEL sind derzeit mit den Aufnahmen zum Debütalbum "A Hell of a Knight" beschäftigt. Die Band um Frontmann Sascha "Sir Lord Doom" Maurer wird acht Songs einspielen, die vom doomigen Obskurmetal-Song bis hin zur Speedgranate alles bieten soll, was das Undergroundmetallerherz begehrt. Ja und mit "Where shall I sleep" kreiert die Band gar einen "Mix aus obskur - dämonischem NWoBHM Hardrock und LA Sleaze / Glam." Man darf auf das Album also absolut gespannt sein!
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DESTINY´S END: Neues Album im Januar

blankEs gibt mal wieder etwas über "Transition", dem neuen Album von DESTINY´S END zu berichten. Die Arbeiten sind inzwischen beim Mix angelangt, der von Achim Köhler im House of Music Studio übernommen wurde. Und entgegen meiner ursprünglichen Newsmeldung, steht der Veröffentlichungstermin für das Album doch bereits fest: es ist der 22. Januar 2001.

Reunierte HEIR APPARENT Mark II

Ob Terry Gorle in Wacken DESHALB so sauertöpfisch dreingeschaut hat? Lag`s schon in der Luft? Bei den jüngst wiederbelebten HEIR APPARENT hat sich nämlich etwas getan: Die beiden Ur-Mitglieder Ray Black/Schwartz (drums) und Derek Peace (bass), mit denen sich Gitarrist und einstiger Bandgründer Terry Gorle unlängst ausgesöhnt hatte, haben die Band wieder verlassen. Dafür ist Sänger Paul Davidson zurückgekehrt, der einst das Monument `Graceful Inheritance` einträllerte. Ersatzmann Michael Flatters, der in Wacken so seine Schwierigkeiten mit den hohen Passagen hatte, ist also wieder Schnee von gestern.

Interessierte können übrigens mal einen Blick auf Pauls Homepage werfen. Besonders Wagemutige sollten mal die deutsche Abteilung aufsuchen. Aber Achtung: Für etwaige Zwerchfellrisse übernimmt Vampster keine Garantie!