MEMORIAM: veröffentlichen weiteren Song vom neuen “Rise To Power”-Album

MEMORIAM haben ihr fünftes Album veröffentlicht: “Rise To Power” erschien am 3. Februar 2023 über Reaper Entertainment. Den Release-Tag feiern die Briten mit einem Lyric-Video des Titeltracks: “Rise To Power” bei YouTube.

Mitte Januar noch haben MEMORIAM ein Lyrics-Video zu “Total War” bei YouTube geteilt, der Track ist der zweite Vorabsong der Platte. Mit einem Video zu “All Is Lost” haben die Briten schon Anfang Dezember 2022 den ersten Song daraus im Netz vorgestellt.

Wie beim Vorgänger “For The Fallen” arbeitete die Death Metal-Band mit Produzent im Parlour Studio zusammen. Auch beim Artwork setzten MEMORIAM auf eine bewährte Kooperation, es stammt wieder von Dan Seagrave.

MEMORIAM berschreiben ihre neue Platte so:

“”Rise To Power” ist das zweite Album unserer zweiten Trilogie. Für dieses Album haben wir wieder mit dem kreativen Genie Dan Seagrave zusammengearbeitet. Dan hat bereits die vorherigen 4 Albumcover für uns gestaltet, also gab es keine andere Wahl. Wir lieben seine Arbeit und es ist eine großartig, Teil des kreativen Prozesses zu sein, während das Artwork entsteht. Zu sehen, wie unsere  Ideen durch seinen Verstand und seine Hände zum Leben erweckt werden, ist beeindruckend. Dieses Mal ist das Cover in einem majestätischen Lila gehalten und zeigt den “König” (die zentrale Figur in allen von Dan für uns geschaffenen Artworks) bei seiner Krönungszeremonie. Die Texte des neuen Albums knüpfen an seine Vorgänger an, sie beinhalten Trauer, Verlust und Verzweiflung sowie  Kommentare zu aktuellen Ereignissen wie dem Krieg in der Ukraine und vergangenen Ereignissen wie dem Holocaust.  Das allgegenwärtige Thema des Krieges zieht sich durch das gesamte Album, wie auch auf allen anderen.  Wir halten “Rise To Power” für unser bisher stärkstes Album, da es eine Vielzahl von Songs enthält, die auf dem aufbauen, was wir in den letzten 7 Jahren mit Memoriam erreicht haben.  Rise To Power ist eine wahre Feier des Lebens durch Death Metal.”

Dan Seargrave fügt hinzu:

“Bei diesem Cover arbeiten wir, wie bei den vorherigen Alben, rückwärts. Ausgangspunkt ist die Krönung des Anführers zum obersten Herrscher. Seine Gefolgsleute sind immer eine halbwegs gesichtslose Armee.  Genau wie der Anführer selbst.  Er zieht es vor, sein Gesicht nur in der Phantasie des Betrachters zu sehen, emotionslos hinter einer Fassade.
Die architektonische Umgebung, die ich geschaffen habe, basiert auf Erinnerungen an einen Besuch der Ruinen der Villa des römischen Kaisers Hadrian im Jahr 2017. Ein Ort, der oft von dem italienischen Künstler Piranesi gezeichnet wurde. Und es ist auch seine Darstellung der Via Appia, an die ich dabei gedacht habe. Das gibt der Kunst einen archaischen und historisch überformten Charakter. Ein weiterer Bezugspunkt war die Halle der Gipsabgüsse im Victoria and Albert Museum. Vor allem diese Halle wirkt imposant, wenn man inmitten der Vielfalt historischer Abgüsse und ihrer unproportionalen Größenverhältnisse steht. Objekte wie der maßstabsgetreue Abguss der römischen Trajanssäule und eine David-Statue, die an einem Ort nebeneinander stehen, vermitteln ein unzusammenhängendes Gefühl zwischen den kleineren Werken. Ich wollte, dass dieses Titelbild ein ähnliches Gefühl vermittelt, als ob die Dinge von woanders her angeeignet werden. Von der herrschenden Mafia als Kulisse für ihren eigenen Ruhm umfunktioniert. Ich kombiniere das mit einem imaginären Retro-Modernitätsgefühl des frühen 20. Jahrhunderts, mit dem Zusatz von Stromnetz-ähnlichen Elementen und Kriegsmaschinen/Panzern, die mit halb ausgearbeiteten Skulpturenreliefs versehen sind und auf eine Unpraktikabilität anspielen.”

MEMORIAM “Rise To Power” Tracklist

1 – Never Forget, Never Again (6 Million Dead)
2 – Total War (Lyrics-Video bei YouTube)
3 – I Am the Enemy
4 – The Conflict is Within
5 – Annihilation’s Dawn
6 – All is Lost (Video bei YouTube)
7 – Rise to Power (Lyric-Video bei YouTube)
8 – This Pain

MEMORIAM-Besetzung 2022
Karl Willetts – Vocals
Frank Healy – Bass
Scott Fairfax – Guitar
Spike T. Smith – Drums

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