SARKOM: Bestial Supremacy [ausgemustert]

Das Resultat der Google-Bildersuche zu SARKOM führt ziemlich sicher zu Brechreiz. "Bestial Supremacy" löst hingegen nichts aus. Zu gleichgültig wirkt der Black Metal der Norweger, der irgendwo zwischen MARDUK-Rasen und KOLDBRANNiger Zähflüssigkeit angesiedelt ist. Spielerisch und produktionstechnisch zwar in Ordnung, gibt es songtechnisch lediglich Mittelmaß zu hören. Zwar könnte es das Trio schon besser – "Infected" und "Revival of Torment" lassen es vermuten. Doch mit dem Wegfall von experimentellen Elementen wie auf dem Debüt bleibt am Ende eben nur unspektakulärer, kalter Black Metal. Ordentlich gemacht – aber schneller vergessen als die gefundenen Bildgeschwüre.

Das Resultat der Google-Bildersuche zu SARKOM führt ziemlich sicher zu Brechreiz. Bestial Supremacy löst hingegen nichts aus. Zu gleichgültig wirkt der Black Metal der Norweger, der irgendwo zwischen MARDUK-Rasen und KOLDBRANNiger Zähflüssigkeit angesiedelt ist. Spielerisch und produktionstechnisch zwar in Ordnung, gibt es songtechnisch lediglich Mittelmaß zu hören. Zwar könnte es das Trio schon besser – Infected und Revival of Torment lassen es vermuten. Doch mit dem Wegfall von experimentellen Elementen wie auf dem Debüt bleibt am Ende eben nur unspektakulärer, kalter Black Metal. Ordentlich gemacht – aber schneller vergessen als die gefundenen Bildgeschwüre.

Veröffentlichungstermin: 14.11.2008

Spielzeit: 43:34 Min.
Label: Twilight Vertrieb

Homepage: http://www.sarkom.tk

MySpace: http://www.myspace.com/sarkom

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