ASSEDIUM: Rise Of The Warlords

Aus den geheimen Tagebüchern des Drake, italienischer Feldherr, Bassist und Gründer von ASSEDIUM…

Aus den geheimen Tagebüchern des Drake, italienischer Feldherr, Bassist und Gründer von ASSEDIUM:

– 2003: Hatte heute die Idee eine Epic Metal Cover-Band zu gründen, um damit so reich und erfolgreich zu werden, dass ich in Italien die Monarchie wieder einführen und König werden kann. Im Nachhinein betrachtet, eventuell ein voreiliger Zug.

– Mit Marco, Guido und Damien habe ich willige Gefolgsmänner für Gesang, Gitarre und Schlagzeug gefunden. Sieht so aus, als bleibt für mich der Bass übrig. So soll es sein. Noch nicht König.

– Die Idee mit der Cover-Band hat nicht lange gehalten. Haben jetzt einige eigene Songs geschrieben und mit Chicco einen weiteren Gitarristen aufgenommen. Ein großer Schritt in Richtung Machtergreifung. Andererseits: Noch nicht König.

– 2005: Haben den Weg in ein Studio gefunden und unser erstes Demo, Far From The Light, aufgenommen. Auf diesem sind fünf eigene Songs und das CIRITH UNGOL-Cover Black Machine zu hören.

– Endlich! Wir haben einen Plattenvertrag bei My Kingdom Records unterschrieben und nehmen unser erstes Album auf. Während der Aufnahmen muss ich allerdings unseren alten Sänger Marco rausschmeißen. Der Neue ist schnell gefunden und hört auf den Namen Luca Fils Cicero. Hat früher in einer Band namens FALLIN FUCKIN´ANGELS gespielt. Wenn der mal nicht rockt! Schon sehr bald werde ich König sein, har har har!!!

– Unser Sänger klingt ein wenig gewöhnungsbedürftig. Aber ich glaube in diesen Kreisen sagt man dazu einfach kauzig und alles ist gut. Er macht sich in den mittleren Tonlagen ja auch ziemlich gut. Da hab ich ja schon ganz andere Patienten erlebt. Die werden so schnell nicht König…

– Habe festgestellt, dass unsere Songs für Epic Metal teilweise ganz schön flott sind. Zumindest im Vergleich zu unseren Landsmännern von DOOMSWORD. Warum auch nicht. Muss ja nicht sein, dass einem auf dem Weg in die Schlacht die Füße einschlafen. Außerdem kann unser Gitarrist so schöne Soli spielen. Und zu guter letzt haben wir ja durchaus auch ein paar langsamere Songs wie zum Beispiel Messenger Of Chaos auf der CD. Ich würde sagen, wir haben eine gesunde Mischung gefunden.

– Unser Debüt ist fertig. Von den sechs Songs unseres Demos haben es vier auf Rise Of The Warlords geschafft. Nur den Titeltrack und das CIRITH UNGOL-Cover haben wir weg gelassen. Bleiben also abzüglich des Intros fünf neue Songs. Zur Feier des Tages gab es gegrilltes Eichhörnchen. Leider immer noch nicht König. Verdammte Demokratie!

– Für den Thron hat es, trotz guter Produktion und teilweise richtig guten Songs leider nicht gereicht. Aber zumindest konnte ich mir ein kleines Stück Land unter den Nagel reißen. Schauen wir mal, was die Zukunft bringt. Bis dahin werden wir mit diesem Album, unter den Epic Metal-Fans sicher so einige Anhänger finden.

Veröffentlichungstermin: 08.09.2006

Spielzeit: 43:00 Min.

Line-Up:
Luca Fils Cicero – vocals
Chicco – guitars
Guido – guitars
Drake – bass
Damien – drums

Produziert von Conquest Studios
Label: My Graveyard Productions

Homepage: http://www.assedium.net

Tracklist:
01. Ancestral
02. Sacred Vengeance
03. Messenger Of Chaos
04. Cimmerian Steel
05. Under The Black Stars
06. Swordsdance
07. March Of The Hopelite
08. Imperial Dream
09. Thirst For Glory
10. Legions Of The Underworld