BOOMERANG: Wenig denken, viel trinken und nur machen, was Spaß macht

BOOMERANG: Wenig denken, viel trinken und nur machen, was Spaß macht

Seitdem uns die Pfälzer BOOMERANG ihre erste CD zugeschickt haben, hat die Band bei uns ein gutes Review nach dem anderen erhalten. Dennoch war immer ein kleines Aber dabei, das eine Top-Bewertung verhindert hat. Dieses kleine Aber ist auch beim neuesten Album Sound of Sirens dabei, trotzdem überzeugt das Werk mehr denn je und ein Interview war überfällig. Denn die Band kann aus der Masse an Veröffentlichungen deutlich hervorstechen, die Musik hat Power und BOOMERANG liefern kontinuierlich hervorragende Leistung ab.

Ihr habt bislang nur gute Bewertungen bei uns für eure CDs erhalten, aber ein Interview war euch bislang nicht vergönnt. Habt ihr dieses Problem nur mit uns, oder ist dieser Umstand für euch inzwischen schon fast ein treuer Wegbegleiter geworden?

Das ist tatsächlich ein Phänomen, das uns seit dem Demo begleitet, die Scheibe wird abgefeiert, aber Interviews folgen selten darauf. Seit wir bei Pure Steel Records sind hat sich das aber verbessert, denn die Jungs sind sehr engagiert und haken auch nach, was wir früher einfach zeitlich nicht hinbekommen haben, und so kommen schon einige Interviews zustande. An diese Stelle mal ein großes Dankeschön an Markus, Kay, Andreas und Volker. Da wächst was Großes heran im Erzgebirge und wir sind happy, ein Teil davon zu sein.

Falls sich meine Fragen teilweise eventuell zu negativ darstellen, will ich nur mal kurz klarstellen, dass ich eure Musik wirklich sehr mag und gerade das neue Album ist für mich in der Masse an melodischen Power Metal-Alben eines der aktuellen Highlights. Trotzdem warte ich noch immer auf das Durchschlags-Album von BOOMERANG. Ist das für euch totaler Blödsinn oder auf eine gewisse Weise nachvollziehbar?

 Boomerang
BOOMERANG muss man sich vorstellen wie eine Thekenmannschaft von Fußballern, die aus Spaß mal ab und zu freitagabends zusammen kicken geht. – trotzdem 2. Liga

Absolut nachvollziehbar. Wir lesen ja die Reviews und man erkennt sehr schnell, ob sich jemand bei der Kritik was gedacht hat und sich mit der Musik auseinandergesetzt hat. Mit dieser Kritik beschäftigen wir uns dann auch intern, auch bei deiner Rezension war das so, dummerweise haben wir kein Patentrezept gefunden, um das Hammeralbum abzuliefern, auf das du und einige andere warten. Glaub mir, wenn wir im Moment schon den 10er abliefern könnten, würden wir das tun. Wir drehen ja nicht absichtlich die Qualität runter, um nicht als Streber dazustehen, hehe. Andererseits kann es auch sein, dass wir aus irgendwelchen Gründen zu hohe Erwartungen wecken, schließlich sind wir nur fünf Jungs aus der Pfalz die aus Spaß an der Freude Musik machen. BOOMERANG muss man sich vorstellen wie eine Thekenmannschaft von Fußballern, die aus Spaß mal ab und zu freitagabends zusammen kicken geht. Normalerweise kommt man damit höchstens in die C- oder B-Klasse, aber wir spielen mittlerweile schon quasi 2. Liga. Wir sind keine Semi-Profis, mit den zugehörigen Ressourcen an Zeit und Geld. Wir bemühen uns aber weiterhin, mal so was zu Stande zu bringen, das allen da draußen die Ohren wegfönt…. 🙂 Das wäre dann so, als hätte der TUS Waldfischbachhausen die Champions-League gewonnen.

Um das Thema nochmals anders zu hinterfragen: Denkt ihr, dass ihr den perfekten BOOMERANG-Song bereits geschrieben habt und wie nahe kommt Sound of Sirens an das perfekte BOOMERANG-Album heran?

Das Blöde bei jeder kreativen Tätigkeit ist, dass man immer mal meint: So, fertig, das ist das absolut Beste! Dieser Gedanke hat eine Halbwertszeit zwischen ein paar Minuten und einem halben Jahr. Man hört sich seine Sachen erst schön, so nach zirka 20 Durchläufen. Dann, nach etwa 40 Durchläufen hört man die Fehler, die werden dann mit jedem Durchlauf größer, bis man sich fragt, warum man das Album überhaupt aufgenommen hat, anstatt den ganzen Kram wegzuschmeißen. Nach einiger Zeit macht man dann seinen Frieden mit dem Machwerk, findet es stellenweise gelungen und fängt an, ein neues Album zu machen, um die alten Fehler abzustellen und was Besseres abzuliefern. Dabei macht man aber wieder neue Fehler und das ganze Spiel geht von vorne los 😉 SOS hat uns aber auf jeden Fall weitergebracht in Hinblick auf Produktionstechnik und Songwriting. Alex Koch, der ehemalige MYSTIC CIRCLE-Schlagzeuger, hat daran einen entscheidenenden Anteil, der kann in seinem State of the Art Studio ein paar Sachen machen, das kriegt so mancher in nem 5-Millionen-Soundbunker nicht gebacken. Klasse Mann! Auch songwriterisch haben wir uns verändert, wie eigentlich auf jedem Album. Es war definitiv ein großer Schritt nach vorne für uns, aber das perfekte Album? Mitnichten! Wenn das so wäre, dann müssten wir ja aufhören, weil der Anreiz fehlt, Fehler auszubügeln und wir würden auch wohl in Millionen Euro ersaufen…

Ich persönlich habe das Gefühl, dass ihr mit eurer Musik gar nicht so sehr auf ein bestimmtes Ziel zuarbeitet, sondern sich das meiste sehr natürlich ergibt. Ich denke, bei sehr vielen Bands geht das schief und die Musik wirkt dadurch sehr beliebig. Was macht ihr anders?

Zum ersten hast du voll und ganz ins Schwarze getroffen. So läuft es tatsächlich bei uns. Nix geplant, alles fließt. Aber auf den zweiten Teil der Frage weiß ich keine Antwort. Vielleicht liegt es daran, dass wir kein Zweckbündnis von Musikern sind und deswegen die Musik Ausdruck sowohl unserer individuellen Gefühlswelt, als auch der der ganzen Band als Gruppe ist. Solange da Harmonie ist, spiegelt das unser musikalischer Output wieder. Aber das ist auch sicher zutreffend für viele andere Bands.

Offensichtlich bin ich nicht der einzige, der sich schon öfters gefragt hat, wie sich eine Band mit eurem Sound denn den Namen BOOMERANG geben kann. In meinem Review habe ich meine persönliche Interpretation dafür gefunden – seht ihr euch mit der getroffen?

Deine Interpretation ist auf jeden Fall sehr cool und eigentlich auch wesentlich schicker, als die profane Realität, hehe. Tatsächlich ging der Name auf ein alkoholgetränktes Wortspiel von Axel zurück, der bei einer Jam-Session der ARCUS-Überlebenden (Ex-Band vor BOOMERANG) mal meinte, sie seien wie ein Boomerang, den man wegwerfen kann, so oft man will, der aber immer wieder zurückkommt. Dann wurde tatsächlich wieder ne vollständige Band ins Leben gerufen und der Name blieb irgendwie hängen. Auf das Songwriting bezogen muss man hinzufügen, dass der Boomerang auf der Zeitlinie sicher die eine oder andere stilprägende Band trifft oder streift, aber das ist nicht bewusst. Wir schmeißen das Ding nicht gezielt, sondern sind eher überrascht, was alles dranhängt, wenn er zurückkommt, sprich, der Song fertig aufgenommen ist. Über die interpretatorische Tiefe unseres Namens haben wir uns ehrlich gesagt nie viele Gedanken gemacht, genauso wenig, wie wir beim Songwriting irgendwas bewusst machen. Wir denken eigentlich erstaunlich wenig, wenn man mal drüber nachdenkt ;-)

Was für eine Musik würdet ihr persönlich von einer Band mit dem Namen BOOMERANG erwarten?

Ne Mischung aus Cool-Jazz und altbayrischer Blasmusik, auf einem Staubsaugerrohr als Didgeridooo-Ersatz intoniert. Spaß beiseite, wir haben keine Ahnung. Der Name sagt über den Stil eigentlich gar nix aus. Wir könnten uns BOOMERANG OF STEEL nennen, aber das hört sich zwar mehr nach Metal, aber leider nicht sonderlich intelligent an, oder ?

Wie oft habt ihr schon über eine Umbenennung diskutiert und glaubt ihr, dass euch der Bandname manchmal schon im Weg stand?

 BOOMERANG
Das wäre ne Maske und wenn erstmal die Authentizität futsch ist, dann ist eigentlich alles, wofür wir stehen, nämlich Musik aus dem Bauch mit Spaß und ohne Hintergedanken, auch beim Teufel. – eine Umbenennung in STEELWIZARDDRAGONFIRE oder BOOMERANG OF STEEL kommt für die Pfälzer nicht in Frage.

Ernsthaft stand das nie zur Debatte. Zu Demo-Zeiten wurde das Thema mal angerissen, aber genauso schnell wieder in den Skat gedrückt. Wie schon gesagt, wir denken nicht sonderlich viel. Was passiert wäre, wenn wir STEELWIZARDRAGONFIRE heißen würden und nen Axtschwinger auf dem Cover hätten, kann man nur spekulieren. Eins wäre aber sicher: Das wären nicht mehr wir. Das wäre ne Maske und wenn erstmal die Authentizität futsch ist, dann ist eigentlich alles, wofür wir stehen, nämlich Musik aus dem Bauch mit Spaß und ohne Hintergedanken, auch beim Teufel.

Was ich bei euch wirklich klasse finde ist, dass man bei euch Einflüsse sehr deutlich heraushören kann, die aber nie aufgesetzt oder schlecht kopiert klingen. Wie bewahrt ihr euch eure Natürlichkeit?

Wie schon gesagt, wenig denken, viel trinken und nur machen, was Spaß macht. Nix erzwingen ist unser Credo.

Ich denke euer Sänger Axel ist wirklich herausragend und eine Klasse für sich. Was macht der Kerl noch bei einer erfolglosen Truppe wie euch? 😉

So lange seine mutierten Tyrannosaurusnacktmulle nicht serienreif sind und er damit die freie Welt terrorisieren kann, singt er halt weiter bei uns. Axel (wohnt mittlerweile in der Schweiz) ist eigentlich derjenige, der am wenigstens bei uns denkt. Er ist mehr damit beschäftigt, den MI5 und den Schweizer Geheimdienst daran zu hindern, seine geheime Bergfestung zu unterwandern. Dafür braucht er seine ganzen strategischen Fähigkeiten und einen Todeslaser. Falls jemand noch die Konkursmasse von Lex Luthor in der Garage stehen hat und günstig abgeben möchte, bitte Mail an axel@boomerang-metal.de.

Hat da nicht auch schon manch andere Band mal am T-Shirt gezupft, um euch den Jungen abspenstig zu machen?

Wenn, dann hat er es uns nicht erzählt. Tom und er haben aber mal mit den Jungs von 6DYNASTY was zusammen aufgenommen, aber das war eher ne Kooperation unter Pfälzern als ein Abwerbungsversuch.

Im Ernst: es verwundert einen schon ein bisschen, dass ihr noch immer auf relativ niedriger Business-Ebene agiert, denn für mich habt ihr das Potential zu mehr. Steht ihr euch für den größeren Erfolg manchmal selbst im Weg?

Das kann man schon sagen, aber andererseits muss man mal ne Aufstellung machen, was nötig ist, um in der 1. Liga mitzuspielen: Geld; Zeit; der unbedingte Wille, sich mit der Band zu profilieren und dafür auch Konzessionen an die Gepflogenheiten des Genres zu machen (Songwriting, Bandname, Artwork etc.)…Davon ist bei uns nicht allzu viel vorhanden. Wir tun, was wir können, aber nicht um jeden Preis. Ganz einfaches Beispiel: Um von unserem Level aus nach oben zu kommen, wäre unter anderem nötig, mindestens 30 Gigs im Jahr zu spielen, in jeder Entfernung und zu fast jeden Konditionen. Das ist erstmal ein Zeit- und zum zweiten ein Kostenfaktor, der einfach nicht zu leisten ist, wenn man Anfang 30 ist, ein Haus und eine Familie mit kleinen Kindern hat. So was kannste mit 18, 19 machen, aber in unserem Alter von der großen Karriere zu träumen ist Wahnsinn. Wir nehmen mit, was wir können, aber wir opfern nicht die Familie oder die Altersvorsorge, um sie auf so eine unsichere Wette zu setzen. Am Ende biste nämlich meistens 45, der Zug ist abgefahren, die Frau weg, die Kinder siehste nur an jedem 2. Wochenende und um leben zu können, arbeitest du Schicht und machst den August bei ner Coverband auf irgendwelchen Dorffesten. Da bleiben wir lieber bei unserer Politik der kleinen Schritte, behalten dabei aber das nächste Etappenziel (nächstes Album, nächstgrößere Gigs) immer im Auge.

Wie ehrgeizig seid ihr wenn es um die Band geht?

Auf musikalischer Ebene sind wir schon sehr ehrgeizig, wir versuchen, mit jedem Song, mit jedem Album und mit jedem Gig besser zu werden. Aber wie gesagt, nicht auf Kosten der wirklich wichtigen Dinge im Leben.

Ich habe mich ehrlich gesagt bislang noch nicht zu sehr mit euren Texten beschäftigt – ich habe das Gefühl, dass bei euch die Musik deutlich im Vordergrund steht, selbst auf eurer Homepage habt ihr die Texte nicht abgedruckt. Sollte ich die Herangehensweise an eure Musik besser mal überdenken?

Das ist meistens keine Zeitverschwendung, mal in die Texte zu schauen, auch wenn bei uns nicht die Formel zur Lösung sämtlicher Weltprobleme drinsteckt. Im Großen und Ganzen sind die Lyrics schon fest in der Metal-Themenwelt verwurzelt, auch wenn immer mal was leicht Gesellschaftskritisches anklingt wie bei Insecure. Wir halten uns jedoch bei den Texten mit der Pathoskeule zurück, also die ganz dicken Klischees werden sicher nicht bedient. Für Fans von Horrorliteratur der Marke Clive Barker und H.P. Lovecraft ist allerdings einiges zu finden, zum Beispiel Weaveworld oder House of Silent Screams. Da kann man einige Referenzen zu den Meistern des Makabren entdecken.

Welche Geschichte steckt hinter The Cold One, bzw. TCO?

Der kalte Eine ist eine von Thomas eignene Fantasy/Horror-Kreationen. Ein unsterblicher Dämon, der seit dem Demo durch unsere Songs geistert. Wir haben kürzlich erfahren, dass er über 2000 Jahre alt ist, deshalb kann er auch fließend Latein. Wir haben ihn dann kurzerhand die entsprechenden Parts selber einsingen lassen. Mal schauen, ob er auch bei der nächsten Platte auftaucht. Es ist immer recht aufwendig, ihn zu beschwören. Das geht nämlich nur, wenn Jupiter im 5. Haus steht und man dabei ne originalverpackte Playmobil-Ritterwelt Figur von 1984 opfert. Das geht auf die Dauer tierisch ins Geld und Skat spielen kann der Hörnerheini auch nicht, was die Aufnahmesessions immer ziemlich langweilig macht. Von seiner Menschenfresserei und schlechten Laune mal ganz abgesehen, stinkt er auch nach Schwefel und in dem kleinen Studio ist das echt n Problem. Axel hat in dem Kabuff mal einen fahren lassen und danach war unser Tontechniker Alex Koch drei Tage im Koma gelegen.

 BOOMERANG
BOOMERANG: Stefan Zobel, Thomas Farnbach, Daniel Schäfer, Axel Johann, Andreas Reichard.

Die Coverartworks zu euren drei Alben sind sehr ähnlich aufgebaut – Wirbel/Spiralen/Schlängelungen… Was steckt dahinter?

Die Frage muss sein, WER steckt dahinter.  Wir arbeiten seit der Weaveworld mit Dominic Harman (www.dominic-harman.com) zusammen, der viele SciFi-Artworks und Buchcovers entwirft (u.a. Clive Barker, Wolfgang Hohlbein). Wir haben ihm bislang immer freie Hand gegeben, was die Gestaltung angeht. Bislang konnten wir ihm nichtmal was zum Anhören vorab geben, deswegen arbeitet er da meist ins Blaue hinein, aber wir finden seinen Stil gut und er ist ein sehr cooler Typ. Der Wirbel beim ersten Artwork war übrigens fertig, das ganze Bild haben wir uns aus einer Liste ausgesucht, danach hat er extra für uns angefertigt, aber wie gesagt, ohne die Songs vorher gehört zu haben. Seine Handschrift ist aber durchaus erkennbar und wir finden sie alle sehr cool. Er ist nicht der konventionelle Metal-Artworkzeichner, so wie wir nicht die konventionelle Metal-Band sind. Wir haben uns aber darauf festgelegt, dass wir eine einheitliche Linie bei den Artworks haben wollen. Das ist uns ganz gut gelungen, stilistisch polarisiert das jedoch genauso sehr wie unsere Musik. Entweder man mags, oder man mags nicht.

Habt ihr euch eigentlich auch schon mal überlegt, ein paar der Songs vom Real Unreal-Demo nochmal mit den heutigen Mitteln neu einzuspielen? Speziell Battered finde ich eigentlich zu schade, um ihn für immer als Demosong-Legende ein Leben in Dunkelheit führen zu lassen….

Das hören wir öfter. Du hast da auch einen wichtigen Punkt angesprochen. Konkrete Planungen, die alten Sachen neu einzuspielen haben wir leider nicht, weil wir irgendwie dauernd neues Material basteln, das dann immer Vorrang hat, aber wir teilen die Auffassung, dass da noch einiges drinsteckt, was man eigentlich noch besser ausarbeiten könnte und mit nem ordentlichen Bumms neu aufnehmen müsste. Live gibt’s zum Beispiel was vom Demoin einer leicht abgewandelten Form zu hören. Hast aber recht, irgendwann muss das passieren.

Gebt ihr eigentlich oft Konzerte? Ich habs bislang sehr gut hinbekommen, euch stets aus dem Weg zu gehen… oder mögt ihr einfach das Schwabenland nicht?

Wir mögen das Ländle schon, aber da gibt es so viele gute Bands, da ist schwer reinzukommen. Wenn Du da Kontakte hast, oder selber was organisieren willst, dann sind wir jederzeit dabei. Für die Unkosten und was zu trinken machen wir (fast) alles  Du hast aber recht, bei längerem Nachdenken fällt mir kein Gig in der letzten Zeit ein, der uns in den Südwesten geführt hat. Sollten wir ändern.

Fierce
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