ICONS OF BRUTALITY: Between Glory And Despair

ICONS OF BRUTALITY: Between Glory And Despair

Die Blüte des schwedischen Death Metals steht nicht nur in Skandinavien noch immer in voller Pracht. Was in den 90er-Jahren in Schweden seinen Ursprung fand, wurde bis dato immer wieder gerne auch andernorts für das eigene Musikschaffen herangezogen und weiter verwertet. So auch in den Niederlanden, wo sich ICONS OF BRUTALITY zwei Dekanden später des Göteborger Stils bedienen. Bratende Gitarren à la DISMEMBER und EDGE OF SANITY geben dem Albumdebüt, Between Glory And Despair, die solide Basis. Gepimpt wird das Ganze von kleineren, vorhersehbaren Rhythmus-Wechseln und einem zielgerichtet konsequenten Songwriting à la BOLT THROWER.

Die Old School-Plakette steht den Holländern dabei gut zu Gesicht, verfügen sie doch gesanglich und instrumental über alle wesentlichen Anlagen für diese Art von Death Metal. Growls und Shouts sind ebenso grundsolide wie Tempiwechsel, Blast Beats und selten eingestreute Leads. Natürlich hat man als alter Fan dieses Genre bereits eine Reihe von ähnlich klingenden Schallplatten in seinen Schränken verstaut und es macht immer wieder Spaß, diese mitsamt dem Plattenspieler herauszukramen – doch der Einfachheit halber kann man auch gerne die jüngere Generation wie etwa ICONS OF BRUTALITY via modernerer Medien antesten.

Veröffentlichungstermin: 22.02.2013

Spielzeit: 31:00 Min.

Line-Up:
Erwin aka Bakvet – Schlagzeug
Jeroen aka Jeunis – Gitarre
Bert aka Appe – Gitarre
Richard aka Knolle – Bass
Jim aka Jimme – Gesang

Produziert von Fredde Kaddeth @ Dirty Bird Studios
Label: Cyclone Empire

Homepage: http://www.iconsofbrutality.com

Mehr im Netz: http://www.myspace.com/iconsofbrutallity

Tracklist:
1. Just Let Them Burn
2. Between Glory And Despair
3. Accompanied By Attrition
4. Icons Of Brutality
5. Built To Grind
6. Unleashed By The Carnifex
7. Right Leg Solution
8. Sacred Days Of Tyranny
9. Battalion 666

Christian Wögerbauer
Christian ist seit 2005 unser Vertreter der Österreicher Metalszene, rezensiert gern im Bereich Symphonic Metal, Doom, Melodic Death und auffallend gern Bands mit Sängerin. Genres: Symphonic Metal, Gothic Metal, Melodic Death Metal, Doom.