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HEARTLAND: Communication Down

CD-Review vom 14.07.2002   drucken senden

Trotz der Tatsache, daß HEARTLAND schon einige Scheiben unter die Leute gebracht haben, kenne ich bisher nicht ein einziges Album der kanadischen Band um die ehemaligen Musiker der Ian Gillan Band (Gitarrist Steve Morris) bzw. der Jason Bonham-Band Virginia Wolf (Sänger Chris Ousey). Die Erfahrung dieser beiden Herren (die auch das komplette Songwriting übernahmen) und ihrer vielleicht weniger bekannten, aber dafür nicht minder talentierten Mitstreiter Frank Baker (Drums) Tim Hewitt (Bass) und Gast-Keyboarder Dave Chapman (bekannt durch die Band Change of Heart), hört man in jedem einzelnen der zehn Songs (plus ein Instrumental - 52:25 Min.). Derjenige, der sich als "Melodic Hard Rock"-Junkie outen möchte, kann sich mit "Communication Down" - dem bereits achten Album der Bandgeschichte - den nächsten Schuss setzen. Versehen mit einem erstklassigen Sound (produziert/engineered von Steve Morris, gemischt von Ex-LOVERBOY-Mitglied Paul "The Machine" Dean) kann jeder Song überzeugen - ohne allerdings wirklich zu überragen oder Maßstäbe zu setzen. Geboten wird grundsolide Melodic Hardrock-Hausmannskost, die in den meistens rockigen Momenten ("Time and Tide", "Imagine my Surprise", "Refugee", "The Best of Times") am überzeugensten ist. Eine echte Ballade hat der Kanada-Vierer nicht am Start, was das Album aber nicht weniger schmackhaft macht. Ein wirklich gutes eingängiges, melodisches, rockiges, aber auch poppiges Album, das Genre-Fans auf keinen Fall enttäuschen dürfte/sollte. (OL)

Spielzeit: 52:25 Min.

Line-Up:
Chris Ousey - Vocals
Steve Morris - Guitars & Keyboards
Frank Baker - Drums
Tim Hewitt - Bass
Dave Chapman - Keyboards (special guest from Change of Heart)



Produziert von Steve Morris
Label: Escape Music

Tracklist:
Imagine My Surprise
Follow Me
Man In The Iron Mask
The Best Of Times
Fight The Good Fight
Time And Tide
The Bottom Line
Black & White
Refugee
All Her Own Way
Classical Blast



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