CD-Review: HARDFLIP: Bunkercore. Mehr von HARDFLIP

HARDFLIP: Bunkercore


  • Nach mehreren Sampler-Aufnahmen müssen sich HARDFLIP jetzt mit einer Eigenproduktion im EP-Format (sechs Songs plus Intro/Outro, 16:52 Min. beweisen). Und obwohl die Mönchengladbacher nichts Neues abliefern, macht das Anhören der Scheibe wirklich Spaß. Geboten bekommt der Hörer/Käufer druckvoll produzierten schnörkellosen Hardcore der alten New Yorker Schule, der zwar schnell und mit einigen Moshparts verziert aus den Boxen kommt. Dieser wurde zwar immer wieder durch den Einbau von Singalong-Parts aufgelockert, aber ein bißchen mehr Abwechslung hätte trotzdem nicht geschadet. Aber bei der kurzen Spieldauer sollte das keinen Anlaß zum Meckern geben. Unterm Strich also nix Neues. Braucht kein Mensch, aber kann man haben. Leider fehlt mir ne Preisangabe, aber bei Interesse wendet euch bitte an 02161/630209 oder www.bunkercore.de.vu.

    Spielzeit: 16:52 Min.

    Line-Up:
    Stefan Salami - Shouts
    Phillip Göttel - Throat
    Marius Weise - Guitar
    Julian Flemming - Drums
    Ronny Klemm - Bass

    Produziert von Christian Boche
    Label: Spill The Blood Records

    Homepage: http://www.bunkercore.de.vu

    Email: hardflip@skateboardMG.de

    Tracklist:
    Intro
    Movement
    Finish Him
    Cross my Line
    Run for your Life
    Burn
    Skate Spirit
    Outro


  •   Über Oliver Loffhagen

    Über Oliver Loffhagen

    Ich will Shirley zurück.

    He, es geht doch nur um einen Werbebanner! *s*

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