MOURNING BELOVETH: Das Doom Shall Rise Special

Doom Metal ist Kunst!

Wie auch schon im letzten Jahr wollen wir euch im Vorfeld des zweiten Doom Shall Rise-Festivals im wöchentlichen Rhytmus alle 14 beteiligte Bands in Form eines kurzen Fragebogens vorstellen und näher bringen. Diese Woche: MOURNING BELOVETH.

Biografie:

Gründeten sich im Winter 1992, nahmen aber erst im Jahr 1996 das erste, unbetitelte Demo auf.

Das zweite Demo Autumnal Fires entstand 1998 und bekam einige hervorragende Reviews.

Im Jahr 2000 wurde das Debütalbum in den Academy Studios aufgenommen und 2001 in eigener Regie veröffentlicht. Nachdem die Erstpressung vergriffen war entschlossen sich Sentinel Records 2003 zu einem Re-Release mit einigem Bonus-Material. Währenddessen begleitete man CATHEDRAL und CRADLE OF FILTH auf Tour.

Das zweite Album The Sullen Sulcus wurde im Mai 2003 aufgenommen und auf Aftermath Music veröffentlicht.

Im gleichen Jahr nahm man an der Doomination of Europe- und Doomination of America-Tour mit MORGION und THE PROPHECY teil.

Vor kurzem hat man neue Songs auf Vinyl veröffentlicht, eine 7-Split mit den befreundeten Landsmännern LUNAR GATE. Erhältlich ist sie über Sentinel Records und trägt den Titel Part 1.

Hörproben:

Gibt es auf mp3:com – zur Seite!

Unsere Musik wird gerne folgendermaßen beschrieben:

Die einfachste Bezeichnung für unsere Musik wäre Doom/Death, die Leute sollen das aber selbst entscheiden. Wir haben Growls und klaren Gesang, gemeinsam mit einigen ätherischen Harmonien die mit zerschmetternder Heavyness zusammenfließen.

Dieser Song ist unser ultimatives Doom-Statement:

The Words that crawled von unserem zweiten Album denn es deckt jeden Aspekt des MOURNING BELOVETH-Sounds ab, den wir je in unserer musikalischen Karriere berührt haben. Der langsame Anfang der immer weiter zu einem vernichtenden Crescendo im Mittelteil heranwächst, einige schwere Gitarren und Gesangsarbeit, veredelt durch die erhabene Stimme von Frank und mit den vielleicht besten Lyrics die ich bislang geschrieben habe.

Warum habt ihr die bizarre Welt des Doom gewählt, um eure Musik zu kreieren?

Am Anfang spielten wir einfach Musik aus unseren Köpfen und Herzen, wir haben nie beschlossen Doom zu spielen. Aber so wie sich unsere Songs entwickelten und wie sich die Demos anhörten mussten wir erkennen dass wir Doom Metal in seiner eigentlichen Bedeutung machen. Slso beschlossen wir, dass es einfacher ist uns als Doom Band zu bezeichnen.

Die Kunst am Doomen ist für uns:

Doom Metal ist Kunst

Deshalb wollen wir unbedingt beim diesjährigen Doom Shall Rise dabei sein:

Wir haben so gute Dinge über das letzte Festival gehört dass wir dafür gestorben wären, dieses Jahr dabei zu sein, und als wir gefragt wurden war das als würde ein Traum wahr werden. Wer wäre nicht begeistert von zwei Tagen Doom in einer alten Kirche? Das perfekte Setting!

Darauf freuen wir uns beim Doom Shall Rise:

Vor 500 eingeschworenen Doom Fans in einer alten Kirche zu spielen! Es ist auch unser erster Auftritt in Deutschland, es gilt also massig deutsches Bier zu genießen und es ist auch eine hervorragende Gelegenheit einige Leute und Freunde zu treffen, die wir schon über ein Jahr nicht mehr gesehen haben….aber das Bier ist schon sehr wichtig….

Live kann man von uns erwarten:

A crushingly, heartfelt performance.

Weitere musikalische Projekte der Bandmitglieder:

Frank singt bei OLD SEASON, bei denen er eingestiegen ist, nachdem Darren sich auf andere Bereiche konzentrieren wollte, wie das einzige Irische Metal Magazin Metalworks – ein vierteljährlich erscheinendes Mag das die Bedürfnisse der Iren für Metal stillt. Adrian betreibt Sentinel Records.

Homepage:

www.mourningbeloveth.com

Was wir abschließend zu sagen hätten:

See you on April 2nd and 3rd!