I SEE STARS sind zurück! „Wer?“, mag sich mancher fragen – und das nicht ganz zu Unrecht: Ganze neun Jahre haben sich die Electronicore-Pioniere aus dem Großraum Detroit Zeit gelassen, um ein neues Studioalbum nachzuschieben. Zwar gab es zwischendurch ein Akustikalbum, doch von 2018 bis 2023: Stille. Erst nach und nach tauchten seitdem neue Singles auf, die nun auch auf dem brandneuen Werk „The Wheel“ versammelt sind.
„The Wheel“ ist ein Lebenskrise-Album
Dass Fans neun Jahre auf ein neues Album warten mussten, hatte auch ernste Gründe. Auf Instagram schildert Sänger Devin Oliver seine Erfahrungen während der Arbeit an „The Wheel“ – und insbesondere am Musikvideo zu „Carry on for You“, bei dem er auch Regie führte:
„Ich habe zwei Jahre immer wieder im Krankenhaus verbracht – teils monatelang – und gegen eine neurologische Erkrankung gekämpft, die mir ständig Schmerzen bereitete. Es fällt mir schwer, das zuzugeben, aber damals wollte ich eigentlich nicht mehr leben. Es war, als würde ich mit einem Geist leben, der nicht von meiner Seite wich. Die Realität fühlte sich verschoben an.“
„Noch schlimmer war, dass es nicht nur mich betraf, sondern auch alle, die ich liebte. Es war für sie kaum zu ertragen, mich durch endlose Behandlungen und Operationen gehen zu sehen – nur um immer wieder in Sackgassen zu landen, während wir gemeinsam versucht haben, uns in einem kaputten Gesundheitssystem zurechtzufinden. Mitten in all dem habe ich auch noch geliebte Menschen verloren, und dieser Schmerz hat die Dunkelheit nur noch verstärkt, die ich ohnehin schon mit mir herumtrug“, so der Sänger.
Dass unter diesen Voraussetzungen kein fröhliches Album zu erwarten ist, dürfte klar sein. Und tatsächlich: „The Wheel“ klingt stellenweise düster, dystopisch, mitunter geradezu beklemmend. Ein Werk, geboren aus Lebenskrisen und inneren Konflikten, die in flirrend-nervöser Soundkulisse und schwerem Bombast verarbeitet werden. Doch bei aller Schwere sind auch Hoffnungsmomente zu hören – ein kathartischer Unterton, Selbstreflexion, Aufbrüche. Das Ergebnis: Electronicore für Erwachsene.
Das Adoleszenz-Problem
Machen wir uns nichts vor: Viele Electronicore- und Metalcore-Bands stehen vor einem ähnlichen Problem wie früher Boygroups. Sie begannen mit einer sehr jungen Hörerschaft, mit Texten voller jugendlicher Unmittelbarkeit, tagebuchartigen Geständnissen und viel Gefühlspathos – von Teenage-Angst über das Gefühl des Unverstanden-Seins bis zur Wut über die eigene Ohnmacht. All das verdichtet sich in dieser Musik wie unter einem Brennglas.
Doch Bands und Fans werden älter. Wie lässt sich dieser emotionale Kern ins Erwachsenenalter tragen, ohne den ursprünglichen Charme zu verlieren? Die Antworten darauf sind vielfältig: BRING ME THE HORIZON haben ihren Sound maximal diversifiziert – mit großer Unberechenbarkeit und Kunstanspruch. In ihren Metalcore mischten sich Pop, Alternative, Trap und kunstfertige Elektronik. SLEEPING WITH SIRENS wiederum wandelten sich vom Screamo zu melodischem Pop-Rock, begleitet von introspektiveren Themen. OF MICE & MEN entwickelten sich von jugendlich-wütendem Metalcore in Richtung finsterer, postmetallischer Atmosphäre – mit spürbarer emotionaler Reife.
Die Antwort, die I SEE STARS finden, erinnert ein wenig an BRING ME THE HORIZON – geht aber noch einen Schritt weiter. Sie halten am Teenage-Angst-Motiv fest, und anstatt den Sound zu entschlacken, blasen sie ihn maximal auf. Nicht im Sinne einer Rockoper, sondern mit Mitteln maximaler Künstlichkeit.
„The Wheel“ bietet eine massive Wall of Sound
Auf „The Wheel“ wird der Anteil elektronischer Sounds und Effekte massiv ausgebaut. Andrew Oliver an den Keyboards – Bruder von Sänger Devin und auch zuständig für die Programmierung – übernimmt dabei eine zentrale Rolle. Autotune und Vocal-Effekte sind allgegenwärtig, die Gitarrenriffs eine wahre Breitwand-Orgie. Vieles klingt künstlich und verfremdet: Gesampelte Chöre durchziehen die Songs – mal wie Kinderstimmen, mal wie EDM –, Drum-and-Bass-Rhythmen, synthetische Basslines. Alles pluggert, wabert, verhallt und ist stark gefiltert.
Autotune, hyperaktive Breakdowns und massive Synthesizer-Wände erzeugen eine Übersteigerung, die gleichzeitig überdreht und extrem energetisch wirkt. Es ist eine bestimmte Art von Wall of Sound, die uns hier geboten wird – herausfordernd, laut und überreizt.
Das muss man mögen, klar – doch über weite Strecken funktioniert es und lässt einen immer wieder staunend vor der Anlage sitzen. Den nötigen Punch liefert das enorm wuchtige und dynamische Drumming von Luke Holland, der auch als Drummer von FALLING IN REVERSE bekannt ist. Hier darf er sich als Sessionmusiker richtig austoben. Er trommelt teils komplexer als bei seiner Hauptband und dennoch höchst songdienlich – und prägt den Klang des Albums maßgeblich.
Eingängige Songs – eigenwillige Stimme
Als Kontrast zu dieser Reizorgie stehen die vergleichsweise eingängigen Songs, die beim ersten Hören fast schon poppig wirken. Der Fokus liegt auf einprägsamen Hooks und Refrains – und man könnte der Band den Vorwurf machen, sich nicht vollständig von Metalcore-Konventionen zu lösen. Doch das täuscht: Das Album steckt voller subtiler Details – ein progressiver Basslauf hier, ein schüchternes Piano dort. Die Songs wirken mitunter fragmentarisch, die Strukturen werden bewusst aufgebrochen, sei es durch überraschende Tempowechsel, kurz aufblitzende elektronische Passagen oder rhythmische Brüche. Im Detail ist das alles andere als konventionell. Das führt zu einem interessanten Widerspruch: Die Songs klingen unverschämt catchy, mit ordentlich Zuckerguss überzogen – und erschließen sich dennoch nicht sofort.
Und dann wäre da noch diese ganz spezielle Stimme. Devin Oliver klingt zuweilen, als hätte er einen Heliumballon verschluckt – oft singt er hoch und hell, mal klagend und fast schon weinerlich, dann wieder deutlich verfremdet, fast cyborgartig. Sein oft androgyn wirkender Gesang ist schwer zu fassen. Auf dem Opening-Track „The Wheel“ wandelt er auf den Spuren der BEASTIE BOYS und rappt fast, um im nächsten Moment in eine Art Falsett zu wechseln, die teils ungewöhnliche Gesangsharmonien eröffnet. Seine Darbietung ist emotional sprunghaft, unberechenbar und unperfekt, manchmal leicht kauzig – und genau das trägt dazu bei, dass wir es hier eben nicht mit Metalcore-Stangenware zu tun haben. Eigenwillig ist das allemal.
Metalcore mit Schicksalsrad
Die thematische Klammer für dieses Album bildet das namensgebende Schicksalsrad, eben das „Wheel of Fortune“ – im Intro mit dem Klang einer Roulette- oder Flipperkugel eingefangen, der nicht nur symbolisch das Schicksal repräsentiert, sondern auch auf einem Ritual der Band im Studio basiert: Jeden Tag entschied ein digitales Glücksrad, an welchem Song sie weiterarbeiteten, und diese Idee wurde in den Sound des Intros übertragen.
Der erste richtige Song, „The Wheel“, ist kaum mehr als eine elektronische Entladung – exakt zwei Minuten lang, nervös fiebende Elektronik unter schweren Nu-Metal-Gitarren. Es ist einer dieser Tracks, in denen sich Olivers Stimme zwischen Shouten und forderndem Sprechgesang bewegt – manchmal erinnert er dabei auffällig an die BEASTIE BOYS oder RAGE AGAINST THE MACHINE. Zugleich gehört der Song zu den härteren Momenten der Platte: Er beschreibt das Gefangensein in einem immerwährenden Kreislauf. Das sprechende Ich blickt von außen auf diesen Kreislauf – und ist doch zugleich mittendrin gefangen:
„Noch ’ne Wiederholung derselben Show
Sagen die Lügen, wir kennen sie sowieso
Alle Belege im Loch verbrannt
Torf und noch einmal, wir treiben im Boot
Und noch einmal von vorn!“
Der lärmende Echoraum der Depression
Track Nummer zwei, „Eliminator“, kippt dann direkt in die persönliche Krise. Dumpfes Bassrauschen am Anfang, dann dieser treibende, künstliche Schlagzeugsound. „All I hear is noise“ shoutet Oliver, maximal verfremdet, weit hinten im Hall. Depression erscheint hier nicht als stilles Grübeln, sondern als überfordernde Lärmkulisse, ein hallender Echoraum. Ein Ort ohne klare Orientierung, das Ich gespiegelt in sich verlierenden Sounds und hallenden Chören, die sich brechen, aufspalten und wieder aufeinanderprallen.
Das Haltlose zeigt sich auch in den Songstrukturen. Die Songs sind – wie schon beschrieben – supereingängig. Und doch: Kann man in „Eliminator“ wirklich eindeutig sagen, was Refrain, Pre-Chorus oder Post-Chorus ist? Manchmal wirkt es, als stünden mehrere Refrains nebeneinander. Die Übergänge von Strophe zu Refrain sind fließend, fast entgrenzt.
Da ist die Strophe mit der gesprochenen Stimme: „Ahead of myself till I’m dead / Running again and again“. Dann diese „All I hear is noise“-Passagen, die eigentlich Refrains sein könnten. Und jene Momente, in denen Oliver mit klarer, aber verfremdeter Stimme singt. Ein Kreisen und Widerhall, auch in der Komposition selbst. Die Songs speisen sich aus Lichtern und Farben, aus Bewegungen. Ein Pulsieren, das an Lichtquellen erinnert, deren Takt längst verrutscht ist – flackernde Leuchtreklamen in einer apokalyptischen Stadt.
Das Motiv der überfordernden Vielfalt, dieses emotionale Sperrfeuer, taucht auch im folgenden Track „D4MAGE DONE“ wieder auf. „Millionen Stimmen in meinem Kopf, / noch eine Million neben mir im Bett. / Und ich glaub, sie haben jedes Wort vernommen, / jedes einzelne Wort“, singt Oliver. Ein Hit – zweifellos. Und doch einer der weniger interessanten Songs des Albums. Der Refrain verlässt sich ganz auf diese bombastischen „Ohooohooo“-Chöre, wie sie spätestens BRING ME THE HORIZON auf „That’s the Spirit“ etabliert haben. Kann man machen – aber es bewegt sich eben sehr komfortabel innerhalb der Popcore-Konventionen.
Fast jeder Song hat Single-Potential
Doch potentielle Hits gibt es so einige auf der Platte – wenn man sich nicht vom -möglicherweise oberflächlichen- ersten Höreindruck täuschen lässt. „FLOAT“ etwa, das niedergeschlagen klingt und als Ruhepol funktioniert. Schon der Titel zeigt, wie sehr hier erneut mit dem Motiv der Bewegung gearbeitet wird: ein Fließen, das sich nicht bewusst steuern lässt.
Das Motiv des Alleinseins in der Menge. Die Gefahr, verschluckt zu werden. Oliver singt mit verletzlicher, fast jungenhafter Stimme, erneut stark mit Autotune verfremdet – er bewegt sich in einem emotional indifferenten Zustand. „There is a Black Hole in front of me.“
„I don’t really have no fun no more.“
Der Wunsch, endlich zur Ruhe zu kommen.
Obwohl fast balladesk, ist auch dieser Song von mehreren überraschenden Tempowechseln und wuchtigen Drums durchzogen. Gibt es so etwas wie eine Powerballaden-Idee des Metalcore? Vielleicht wird sie hier umgesetzt. Nach einem ruhigen Mittelteil mit dezenten Bass- und Pianotupfern steigert sich der Song zu einem fulminanten Finale. I SEE STARS packen hier wieder alles aus, was das Metalcore-Genre an Effekten zu bieten hat: gesampelte Kinderchöre, Breitwand-Bombast. Oliver singt in hoher Stimme fast verzweifelt – in diesen Momenten erinnert er an Kellin Quinn von SLEEPING WITH SIRENS.
Emotionale Naturkatastrophen
„Drift“ packt erneut die Nu-Metal-Keule aus und lässt die bekannten RATM-/BEASTIE BOYS-Vibes aufblitzen. Doch das vorab veröffentlichte „Are We 3ven?“ setzt gleich ein weiteres Highlight. Bombastisch hallende Chöre eröffnen den Song, bevor er in eine rockige Nummer mit komplexen Rhythmen und progressiv angehauchten Basslinien übergeht. Im ungewöhnlichen Refrain steigt Olivers Stimme hoch und windet sich luftig durch die Melodie, fast wie ein Heliumballon.
Der Text fasst eine emotional schwierige Beziehung in Worte – und bedient sich dafür Bilder von Naturkatastrophen und körperlicher Versehrtheit. Ein Sturm zieht am Horizont auf, man fällt tausend Fuß tief, die Welt blutet. Kitschig? Ja – aber stimmungsvoll. Die Stimme der anderen Person hallt wie ein Echo durch die eigene: „Do you break like glass?“ – die Angst vor emotionalem Schaden wird spürbar. Im Mittelteil dominiert die Elektronik: Geräusche, als würde man an einem Kettengewinde ziehen, liegen über einem tiefen, schwer lokalisierbaren Bassbrummen.
Hoffnungsvolle Trauerarbeit
Nachdem „Flood Light“ wieder die Hitkarte zieht – ein fast leicht klingender Song mit eingängigem Refrain und leichten Poppunk-Einflüssen, der die Selbsttäuschung behandelt, das Gefühl von Glück nur anderen vorzuspielen –, steht mit „Carry on for you“ Trauerarbeit auf dem Programm. Der Song ist dem Onkel der Brüder Devin und Andrew Oliver gewidmet, der an Bauchspeichelkrebs starb. Ausgerechnet mit Stimmsampeln, die an EDM erinnern, und treibenden Drum-and-Bass-Rhythmen gelingt es der Band, einen bewegenden und emotionalen Song zu schaffen.
Gleichzeitig gehört ausgerechnet dieses Requiem auch zu den hoffnungsvolleren Songs auf der Platte. Das Gefühl von Trauer und Schmerz wird überblendet von einem Versprechen: „Ich werde für dich weitermachen“ – so wird der Verstorbene direkt angesprochen. Gleichzeitig schwingen Zweifel mit: „If I lose my way, will you be my anchor?“ Der Song kreist um ätherische, fast schwebende Texturen, die Flüchtigkeit des Erinnerns trifft auf den Versuch, das Andenken zu bewahren. Gleichzeitig klingt die Stimme, als spräche sie aus weiter Ferne – ein Wechselspiel von Nähe und Distanz, Intimität und drohendem Vergessen. Der Versuch, den Tod und damit die geliebte Person zu verdrängen, erweist sich als Fehlschluss und führt zur Erkenntnis, den Verlust akzeptieren zu müssen: „Auch wenn sich die Jahreszeiten wandeln, ich werde nicht so tun, als würde ich nicht an dich denken.“
Raumöffnende Chöre – sakrale Leichtigkeit
Trotz der düsteren, fast nagenden Themen gibt es immer wieder lichte Momente auf der Platte: Hoffnung wird stellenweise fast ekstatisch beschworen. Die Chöre öffnen den Raum, lösen die Musik aus ihrer Schwere und ziehen den Hörer für Momente in andere Sphären. Trotz ihrer Künstlichkeit schwingt in ihrem Hall etwas Sakrales mit, gar Jubilierendes – ein Klang wie unter dem Gewölbe einer Kathedrale. Zuweilen können sie auch gespenstig wirken, fast bedrängend.
Nachzuhören ist das zum Beispiel in „Anomaly“, vielleicht dem Singlehit des Albums mit bereits mehr als 15 Millionen Spotify-Streams. Auch dieser Song thematisiert die Entfremdung von Umwelt und eigenem Selbst: ein sprechendes Ich, das sich als Anomalie begreift, als Abweichung. „Anomaly“ lässt sich dabei durchaus doppeldeutig lesen – einerseits als auffällig, nicht in die Welt passend, zugleich aber auch als Besonderheit. Ein Ich, das immer wieder aneckt und sich selbst in eine nahezu ausweglose Situation manövriert hat.
„Ich will nicht so leben / so leben – nein / nein, ich will nicht so fühlen / wie ich mich fühle, wenn ich aufwache“, singt Oliver. „Mein Immerdar, kannst du mich endlich verstehen?“ Die Chöre singen „Run, Run, Run“ – ein Fluchtgedanke, der zwischen Getriebensein und Selbstbehauptung oszilliert – getragen von einem Klang, der das Moment der Flucht beinahe sakral überhöht.
Das Album endet mit einer offenen Frage
Man könnte beim flüchtigen Hören von „The Wheel“ den Fehler machen, dies hier nur für ein weiteres Metalcore-Album zu halten – weil man überhört, wie raffiniert die Band ihre Mittel und Effekte einsetzt, wie sie den Raum verdichtet und wieder öffnet, mit verschiedenen Stimmungen und Atmosphären arbeitet – durchaus detailverliebt. Die Elektronik, gleichberechtigt neben dem Rock-Instrumentarium stehend, ist hier kein Selbstzweck – sie trägt eine ästhetische Idee. Und auch, wenn dies streng genommen kein Konzeptalbum ist, so gibt es doch so etwas wie einen konzeptuellen Ansatz: eine Dramaturgie emotionaler Extreme und intensiver Selbstreflexion, die sich sowohl in den Texten als auch in den Arrangements spiegelt. Metalcore als Hallraum des Selbst, gezeichnet von Narben.
So wundert es nicht, dass dieses Album mit einer offenen Frage endet: im fantastischen Abschlusstrack „Curtains Call“. „Wenn die Lichter ausgehen/ und die Vorhänge fallen/ und die Buchstaben von der Leuchttafel fallen – wirst du mich jemals lieben?/ Wirst du mich jemals lieben?“ Ein melancholischer Indie-Rocker, der mit flächigen, fast orgelartigen Keyboards öffnet. Im Mittelteil gibt es, völlig überraschend, ein PINK FLOYD-Gedächtnissolo. Wieder treibende Drums und hell jubilierende Chöre, wieder diese flehende und sensible, auch leicht sonderbare Stimme. Behutsam wird ausgeblendet, während der Puls noch schneller schlägt.
Veröffentlichungstermin: 12.10.2025
Spielzeit: 48:00
Line-Up
Andrew Oliver – Keyboards, Synths, Programmierung, Backing Vocals
Brent Allen – Gitarre, Backing Vocals
Devin Oliver – Gesang
Jeff Valentine – Bass
Luke Holland – Schlagzeug
Label: Sumerian Records
I SEE STARS „The Wheel“ Tracklist
01 Spin It
02 THE WHEEL
03 Eliminator (Visualizer bei YouTube)
04 D4MAGE DONE (Video bei YouTube)
05 FLOAT
06 Drift
07 are we 3ven?
08 Flood Light
09 carry on for you
10 SPLIT
11 Lost It (ft. Palaye Royale)
12 Afterdark
13 Anomaly
14 Curtain Call