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HOUSE OF SPIRITS: Psychosphere

CD-Review vom 20.06.1999   drucken senden

QUEENSRYCHE - das ist der Name, der mir beim Hören von ´Psychosphere´ immer wieder durch den Kopf spukt. Und das sicherlich nicht unbegründet, der Einfluß dieser Band auf den progressiven Metal/Hardrock von HOUSE OF SPIRITS ist überdeutlich.
Der Bandname ist mir seit dem Debüt 1994 sicher im Kopf geblieben, die Musik jedoch weniger und ich habe das Gefühl, daß es mir mit ´Psychosphere´ ähnlich gehen wird.

Dabei steckt in HOUSE OF SPIRITS ein starkes Potential, das meiner Meinung nach jedoch einfach nicht richtig genutzt wird. Hätte der Sound der Band mehr eigene Persönlichkeit, dürfte man HOUSE OF SPIRITS sicher in einem Atemzug mit den Größen des Genres nennen, aber dazu fehlt der Band einfach das Eigenleben. Der Einfluß der Vorbilder ist zu übermächtig und somit ist ´Psychosphere´ vor allem denjenigen zu empfehlen, die endlich mal wieder einen Sound wie auf QUEENSRYCHE´s ´Promised Land´ erleben, dabei aber nicht auf die Verspieltheit der ersten Alben verzichten möchten.
Olaf Billic könnte tatsächlich ein kleiner Bruder von Geoff Tate sein und bei nachdenklicheren Nummern wie ´World Full of Pain´ stimmt sogar die Ausstrahlung des Gesangs.
Die instrumentale Seite ist genauso wie die Produktion über jede Kritik erhaben und auch der anspruchsvollere Metal-Fan wird mit ´Psychosphere´ gut bedient.
Aus oben genannten Gründen kann ich aber leider nur ´Schade´ sagen, zu diesem überdurchschnittlichen Metal-Werk.

Fierce

Spielzeit: 46:49 min.

Olaf Bilic - Vocals Martin Hirsch - Bass Benjamin Schippritt - Guitars

Tracklist:
1. take me to the other side 2. back on my own
3. History is repeating
4. World full of Pain
5. Voices
6. Voice of my heart
7. Safe the Secret
8. Time is drawning
9. Oblivion Night´s
10. Dark & Light
11. Back at the Double
12. Psychosphere


HOUSE OF SPIRITS im vampster-Archiv

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Benjamin Schrippritt verlässt House Of Spirits (09.07.1999)




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