MELECHESH: Aufzeichnungen einer wahnsinnigen und intensiven spirituellen Erfahrung.

MELECHESH: Aufzeichnungen einer wahnsinnigen und intensiven spirituellen Erfahrung.

Mit The Epigenesis haben MELECHESH diesen Sommer nach vier Jahren endlich den Nachfolger zum 2006er Hammer Emissaries veröffentlicht. Und da das neue Album locker das hohe Niveau des Vorgängers hält wollten wir mal nachhören, was die Band so zu erzählen hat. Nachdem ein Telefoninterview mit Ashmedi aufgrund von technischen Schwierigkeiten (ich hab es dieses Jahr echt gepachtet…) nicht geklappt hat horchten wir per Mail bei Moloch, dem Gitarristen und zweiter Hälfte des Bandkerns nach.


Hallo Moloch, wie geht es dir?

Sehr gut.

Als erstes möchte ich euch für The Epigenesis danken, ein weiteres, großartiges Album. Ich bin noch nicht sicher, ob ich das aktuelle Album oder Emissaries besser finde, aber die beiden sind meine Favoriten.

Vielen Dank.

Ich finde das Cover sehr gelungen. Welche Idee steckt dahinter?

John Coulthart hat das Cover erneut gestaltet. Er hat auch am Cover von Emissaries gearbeitet. Wir denken, dass er wirklich DER Künstler für MELECHESH ist. Du solltest das Cover als eine Ansammlung von Symbolen und Ästhetiken die sich auf die Entstehung des Albums und die Bedeutung der Epigenesis beziehen. Da gibt es eine Menge Elemente, die von mystischen Traditionen inspiriert sind, mesopotamische, byzantinische Mystik, die Kabbalah und Sufi aber auch Elemente der Annunaki die auf unseren letzten Alben vorgeherrscht haben: Da gibt es den Baum des Wissens, drei Figuren die in drei Ebenen positioniert sind um die drei Eben Akzeptanz, Zerstörung und Schöpfung zu repräsentieren. Das alles hat mit der Idee von Entwicklung, Zyklen und einem Prozess, der in ein Reich höherer Erleuchtung führt.

Wieso hat es vier Jahre gedauert um den Nachfolger zu Emissaries fertig zu stellen?

Wir sind dazwischen eine Menge getourt aber wieso die Eile? Wieso sollten wir etwas aufnehmen mit dem wir semi-zufrieden sind? Es ist besser sich Zeit zu nehmen und sicher zu stellen, dass man zu hundert Prozent mit dem Material zufrieden ist. Tatsächlich haben wir Musik für beinahe zwei Alben geschrieben, haben aber letztendlich nur die Tracks aufgenommen, die auf das Album gepasst haben. Der Rest wir vielleicht auf späteren Alben Verwendung finden oder in andere Riffs umgewandelt.

Ihr habt einen neuen Bassisten. Was ist mit eurem alten Bassisten Al´Hazred passiert, wieso ist er kein Teil von MELECHESH mehr? Wie seit ihr auf euren neuen Bassisten Rahm gestoßen?

Nun, Al´Hazred hat seit Sphynx nicht mehr live mit uns gespielt. Er hat eine Familie und zwei Kinder, daher kann er nicht mit auf Tour gehen. Also haben wir seit einiger Zeit mit Session-Bassisten gearbeitet. Nach Emissaries haben wir einfach entschieden, dass es besser wäre einen Vollzeit-Bassisten für Auftritte und Aufnahmen zu haben. Al´Hazred hat das verstanden und da Rahm schon Auftritte mit uns gespielt hat haben wir ihn als vollwertiges Mitglied willkommen geheißen.

Man kann also sagen, dass Ashmedi und du der Kern von MELECHESH sind, richtig?

Ja.

Tragt ihr beide oder die anderen Bandmitglieder zum Songwriting bei? Trefft ihr euch für Jam-Sessions oder tauscht ihr Ideen aus oder schreibt Ashmedi die ganze Musik alleine?

Asmedi schreibt den Großteil der Musik, den Rest machen Ashmedi und ich zusammen. Wir schreiben auf alle möglichen Arten Musik. Ashmedi alleine, Jam-Sessions von Ashmedi und mir für die ich alle paar Monate nach Holland reise, einige Songs werden bei den Proben geschrieben, zusammen mit dem Rest der Band, andere starten als abstrakte Ideen, die wir in einem Restaurant diskutieren… Es ist eigentlich ziemlich wichtig für uns, dass wir Musik an verschiedenen Plätzen und auf verschiedene Weise schreiben. Es trägt zur Vielfalt bei.

Wann habt ihr mit dem Songwriting für The Epigenesis angefangen? Habt ihr das Material in einem konzentrierten Prozess geschrieben oder habt ihr seit der Veröffentlichung von Emissaries hier und da Sachen geschrieben?

Es ist ziemlich anstrengend ein Album zu schreiben und aufzunehmen und du brauchst danach Zeit um den Kopf frei zu bekommen. Bei Emissaries war das besonders schlimm da Ashmedi so etwas wie einen nervlichen Zusammenbruch hatte, was verschiedene Gründe hatte, unter anderem die Nebenwirkung ziemlich starker Schmerzmittel. Wir haben uns also entschieden, die Dinge natürlich geschehen zu lassen, irgendwo nach Inspiration zu suchen, über eine neue Richtung nachzudenken und so weiter. Gegen Ende waren wir auf einem kreativen Hoch und das war, als dann irgendwie alles zusammen gekommen ist.

Habt ihr alle Songs geschrieben bevor ihr ins Studio gegangen seit oder habt ihr während der Zeit im Studio noch an den Songs gearbeitet?

Nun, Ashmedi hatte eine Vorproduktion für den größten Teil des Albums, außer den Instrumentalen und  dem Titelsong. Wir lassen Raum für Improvisation, Kosmetik und Experimente. Es ist nicht immer die sicherste Wahl weil es ja nicht sicher ist, ob die Atmosphäre bei den Aufnahmen der Kreativität förderlich ist aber glücklicherweise war Istanbul eine sehr inspirierende Stadt.

Wie du gerade erwähnt hast, habt ihr The Epigenesis ja in Istanbul aufgenommen. Ich glaube es ist das erste Mal, dass ich von einer Metal-Band gehört habe, die in Istanbul aufgenommen hat. Aber ich schätze mal das passt perfekt zu MELECHESH.

MELECHESH sind eine Band die Dinge gerne zum ersten Mal tut. Nach Istanbul zu gehen war ein weg ein Statement abzugeben: Warum in den Westen gehen um ein Metal-Album aufzunehmen, wenn du in den Osten gehen kannst. Natürlich würden wir nicht in ein Studio gehen nur um ein Statement abzugeben, Aber nachdem wir uns mit den Leuten vom Babajim Studio getroffen haben waren wie sicher, dass es ein großartiges Studio für uns sein würde. Es ist ein sehr professionelles Studio mit erstklassigem Equipment. Dies und die unglaubliche Atmosphäre in Istanbul – wir hätten es nicht besser haben können.


MELECHESH:
Asmedi schreibt den Großteil der Musik, den Rest machen Ashmedi und ich zusammen. – Ashmedi und Moloch sind das kreative Duo bei MELECHESH

Die Produktion ist wirklich gut. Es ist gut zu sehen, dass eine Band so eine individuelle Entscheidung trifft wo heutzutage viele Bands in die üblichen Studios, beziehungsweise zu den üblichen Produzenten gehen wegen des Namens.

Du hast Recht. Ich denke nicht, dass man originelle Musik erschaffen und sich dann mit einer Standard-Produktion zufriedne geben sollte. Man verliert etwas dazwischen.

Wie habt ihr das Studio gefunden?

Wir haben uns nach Studios umgesehen. Ashmedi hat viel Zeit in Istanbul verbracht und er hat den Vorschlag gemacht. Wir waren anfangs etwas zögerlich aber als wir gesehen haben, was das Babajim zu bieten hatte standen wir zu hundert Prozent hinter der Idee. Wir haben in Deutschland, Schweden, Jerusalem und Holland aufgenommen und Istanbul war bei weitem die beste Studio-Erfahrung die wir je hatten.

Es muss eine sehr interessante Stadt sein, ich würde wirklich gerne mal dort hin gehen. Habt ihr die ganze Zeit im Studio verbracht oder habt ihr auch die Stadt besucht?

Das solltest du wirklich tun, es ist eine der schönsten Städte in denen ich je war. Das schöne am Studio ist, dass es an einem der zentralsten Plätze der Stadt, dem Taksim-Platz. Wir waren also in der Nähe vieler historischer Gegenden aber auch von Metal-Bars und Restaurants. Dort haben wir etwas, aber nicht viel Zeit außerhalb des Studios verbracht.

Es gibt viele traditionelle, folkloristische Instrumente auf The Epigenesis. Welche Instrumente habt ihr benutzt und von wem wurden diese gespielt?

Wir haben mehr traditionelle Instrumente benutzt als auf den bisherigen Alben und das hing mit dem Zugang, den wir zu diesen Instrumenten und Musikern die sie spielen konnten zusammen. Die Instrumente die auf dem Album eine Rolle spielen sind die Baglama Saz, eine traditionelle, türkische Laute, die Tar, eine Laute, die in Aserbaidschan und Armenien gespielt wird, die indische Sitar, die Yayli Tanbur, eine türkische Langhals-Laute, der Santur, das persiche Äquivalent zum Dulcimer und einige andere Perkussions-Instrumente. Ich habe die Baglama Saz und etwas Perkussion gespielt, Ashmedi die Sitar und etwas Perkussion. Für den Rest hatten wir Gastmusiker.

Das neue Album enthält über siebzig Minuten Musik. Das ist wirklich eine Menge Stoff, speziell für eine extreme Metal Band. Der Songwriting-Prozess muss demnach ja sehr produktiv gewesen sein.

Da wir uns so viel Zeit genommen haben das Material zu komponieren, dachten wir, dass wir dem Hörer das volle Erlebnis geben. Das Album ist lang und hat eine Vielzahl von Stimmungen. Einige Songs sind schnell, andere Mid-Tempo, einige sind kurz, andere lang, einige sind sehr strukturiert, andere sind eher improvisiert und wie Jam-Sessions. Und dann sind da noch die Instrumentale, die dir ein komplett anderes Gefühl geben.

The Epigenesis klingt wie der nächste, logische Schritt nach Emissaries, es klingt kontrollierter und reifer wenn man es so nennen möchte.

Da stimme ich dir zu. Aber als wir die Musik geschrieben haben dachten wir nicht an unsere vorherigen Alben. Viele Leute sagten uns, dass wir Emissaries niemals übertreffen würden. Wenn man wirklich so denkt, kann das deine Kreativität töten. Also haben wir uns entschieden die Dinge so kommen zu lassen wie sie sind.

Ghouls Of Nineveh scheint mir der perfekte Opener für eure Konzerte zu sein. Es ist kein schneller Schlag isn Gesicht wie die Opener auf  Emissaries oder Djinn, es hat mehr Mid Tempo-Groove.

Wir haben tatsächlich viel Zeit damit verbracht über die Song-Arrangements nachzudenken und wir wollten einen groovigen Mid Tempo-Song zum Start des Albums haben, so dass der Hörer bereit für eine neue Erfahrung ist.

Aber der schnelle Schlag folgt sofort in Form von Grand Gathas Of Baal Sin.

Exakt. Wir sind eine extreme Metal-Band und Grand Gathas Of Baal Sin ist eine gute Erinnerung daran.

Es gibt eine Menge zu entdecken wenn man sich eure Songs anhört. Zum Beispiel bei Ghouls Of Nineveh, da gibt es das Hauptriff aber auch noch jede Menge weitere Gitarren im Hintergrund. Wie viele Gitarrenspuren habt ihr benutzt als ihr das Album aufgenommen habt?

Das ist er, was wir Kosmetik nennen und das sind die kleinen Ergänzungen, die die Musik so viel interessanter machen. Wir hatten vier Kanäle für die Rhythmus-Gitarren, dann ungefähr sechs weitere Kanäle für andere Sachen. Insgesamt hatten wir über zehn Gitarrenkanäle für jeden Track und viele haben unterschiedlichen Sounds: verschiedene Gitarren, verschiedene Pick Ups, verschiedene Verstärker etc.

The Magickan And The Drones hat einen interessanten Rhythmus, der sich von den meisten anderen MELECHESH-Songs unterscheidet.

Na ja, der erste und der letzte Teil des Songs klingen sehr nach MELECHESH und der Rhythmus den wir benutzen ist eine Variation eines traditionellen arbabischen Perkussions-Rhythmus. Der Mittelteil hingegen ist einfach sehr Black Thrashig, ein Rhythmus den wir seit Ewigkeiten nicht mehr benutzt haben. Ich denke wir hatten mal einen Song mit diesem Rhythmus damals 1994.

MELECHESH:
MELECHESH sind eine Band die Dinge gerne zum ersten Mal tut –  Moloch und Ashmedi hatten keine Lust auf eine Standard-Produktion.


Und dann ist da noch der Titeltrack, ein zwölf Minuten langes Eops. Wie habt ihr diesen Song komponiert?

Wir hatten die Riffs und die Ideen schon seit einer Weile aber die Teile haben sich nie zu einem Song materialisiert, bis Ashmedi und ich am Ende in Amsterdam gejammt haben. Wir waren auf einem kreativen Hoch und es kam einfach zusammen. Es gibt eine Menge Elemente in diesem Song. Eine Jam-Session mit einem typisch mittelöstlichen Background-Beat – die Soli haben wir im Studio improvisiert -, das Ende ist von indischer Musik inspiriert, eine typische Rhythmus-Pattern namens Tihai. Die Texte sind kurz, fassen aber zusammen, wie das Album in den generellen kreativen Prozess und die Geschichte der Band passt. Außerdem wollten wir, dass es natürlich anfühlt und wollten deswegen keine Vorproduktion für diesen Song. Wir haben ihn einfach nur immer und immer wieder geprobt um ihn richtig hin zu kriegen.

Die Texte handeln von mesopotamischer Mythologie, richtig? Wie schreibt ihr eure Texte? Studiert ihr Bücher über Mythologie?

Ashmedi schreibt alle Texte. Da ist eine Menge Lesen involviert aber inzwischen sind wir alle sehr bewandert in mesopotamischer Mythologie und Ashmedi hat einfach seine Art mit seinem gewaltigen mythologischen Erbe kreativ zu sein. Als ich die Texte zum ersten Mal gelesen habe fühlte ich, dass sie das Ergebnis einer tiefen, verzückten Reise ins Jenseits waren. Einige lesen sich wie zusammenhängende Texte, andere wie Aufzeichnungen einer wahnsinnigen und intensiven spirituellen Erfahrung.

Gibt es eine Botschaft in den Texten neben der Mythologie?

Nun, da gibt es viele Schichten und Botschaften. Viele der Texte sind indirekt, einige können direkt sein, zum Beispiel The Magickan And The The Drones. Aber wenn du Botschaft sagst, klingt das als würden wir predigen oder so. Ich denke nicht, dass eine Band das beste Medium dafür ist. Starte einfach eine Sekte, eine politische Organisation oder so etwas. Um deine Frage zu beantworten, ja, die Texte sagen viele Dinge aber sie tun es auf eine subtile Art. Diese subtile Art erlaubt es uns all diese mythologischen und okkulten Themen einzubinden und dennoch einen breiteren Ansatz zu haben, der sich mit den vielen komplexen Dimensionen der menschlichen Existenz beschäftigt.

Kennt ihr die Band ORPHANED LAND? Sie kombinieren ebenfalls mittelöstliche Folklore mit Metal aber sie klingen vollkommen anders als MELECHESH.

ORPHANED LAND haben ihre eigene Herangehensweise an mittelöstliche Musik. Viele Leute vergleichen uns aber wir gehen die Sache sehr unterschiedlich an. Dieser Unterschied spricht denke ich für die vielen Wege in denen man diese Einflüsse kreativ nutzen kann.

Ihr musstet eure Heimatstadt Jerusalem in den frühen Jahren von MELECHESH verlassen. Welche Probleme hattet ihr damals dort?

Nun, als Nicht-Israeli ist es in Jerusalem nicht leicht, du bis festgefahren Und wir waren auf so vielen verschiedenen Ebenen festgefahren, individuell, professionell, künstlerisch, sozial politisch… Wir mussten gehen um auf all diesen Ebenen weiter zu kommen.

Ich schätze mal ein Albumtitel wie  As Jerusalem Burns hat nicht dabei geholfen, dort als Band akzeptiert zu werden.

Natürlich hat das ganze Black Metal-Ding nicht geholfen und an einem Punkt hatten wir die Polizei am Hals. Aber das war eine Episode und ist für sich genommen kein ausreichender Grund ein Land zu verlassen. Wir sind gegangen um weiter zu kommen, nicht um zu fliehen.

Habt ihr noch Familie und Freunde dort? Besucht ihr sie manchmal?

Die Familien von Ashmedi und mir sind noch dort, wir kommen also manchmal dorthin um sie zu besuchen. Er war schon eine Weile nicht mehr da, ich gehe öfters dort hin.

Es ist wirklich traurig, dass Menschen sich wegen unterschiedlicher Religionen oder Glauben bekämpfen. Ich denke, wir sind alle Menschen und sollten versuchen in Frieden miteinander zu leben, das suchen was uns verbindet, nicht das, was uns unterscheidet.

Ich habe nicht viel Hoffnung. Menschen mögen es zu kämpfen, sogar wegen Dingen die sie verbinden. Das ist sehr unglücklich aber wahr. Aber ich kann mich nicht nur auf diesen zynischen Standpunkt festlegen, wir müssen weiterhin hoffen und unser bestes dafür tun, dass es Frieden und Gerechtigkeit gibt in dieser Region und darüber hinaus.

Wann werden wir MELECHESH in Europa auf Tour sehen? Kannst du uns schon sagen mit welchen Bands ihr auf Tour gehen werdet?

Wir haben gerade eine kurze Release Party-Tour namens “Awakening the Giants” mit NOCTIFERIA und SVART CROWN abgeschlossen. Im Januar touren wir mit NILE, DEW SCENTED, ZONARIA und DARKRISE und im März touren wir in den USA mit ROTTING CHRIST, HATE, ABIGAIL WILLIAMS und LECHEROUS NOCTURNE.

Ich habe leider die Tour mit IMMOLATION verpasst, das müßt ihr unbedingt so schnell wie möglich wiederholen!

Du kannst das wieder wettmachen indem du zu den Konzerten mit NILE kommst!

Du hast es zum Ende des Interviews geschafft. Gibt es noch etwas, dass du sagen möchtest?

Vielen Dank für ein interessantes Interview.  Hope to see you on the road.

Ich wünsche euch und MELECHESH alles Gute!

Danke!

agony&ecstasy
Seit 2005 bei vampster und hauptsächlich für CD Reviews zuständig. Genres: Power, Speed und Thrash Metal, Epic Metal, Death Metal, Heavy Rock, Doom Metal, Black Metal.