PRIMAL ROCK REBELLION: Awoken Broken

Das quasi-Soloalbum von Adrian Smith – eher uninteressant

Trotz Adrian Smith hat PRIMAL ROCK REBELLION, sein Sideprojekt mit dem ehemaligen SIKTH-Fronter Mikee Goodman, musikalisch wie erwartet nichts mit IRON MAIDEN zu tun – ist ja auch nicht schlimm. Dennoch hätte ich mir ein bisschen mehr Qualität erwartet.

Im Prinzip haben wir es bei “Awoken Broken” mit einem Modern Rock/Metal-Album zu tun, wie es sie zu Tausenden gibt. Musikalisch und gesanglich auch wirklich okay und mit paar schönen Refrains versehen, aber eben absolut nix Besonderes und auf Dauer aufgrund der Gleichförmigkeit sogar ziemlich langweilig. Ohne bekannte Namen im Line-Up wäre evtl. noch nicht einmal ein Deal rausgesprungen, aber auch mit ordentlich Promo hat ja kaum jemand Notiz genommen.

Schlechter als die letzte MAIDEN-Enttäuschung ist “Awoken Broken” nicht geworden, aber auch nicht viel inspirierter und mitreißender.

Veröffentlichungstermin: 24.02.2012

Spielzeit: 53:08 Min.

Line-Up:
Mikee Goodman – vocals
Adrian Smith – guitar, bass
Dan Foord – drums
Abi Fry – viola

Produziert von Adrian Smith & Mikee Goodman
Label: Spinefarm Records

Homepage: http://www.primalrockrebellion.com

Tracklist:
01. No Friendly Neighbour
02. No Place Like Home
03. I See Lights
04. Bright As A Fire
05. Savage World
06. Tortured Tone
07. White Sheet Robes
08. As Tears Come Falling From The Sky (Spoken)
09. Awoken Broken
10. Search For Blues
11. Snake Ladders
12. Mirror And The Moon