FATALIST: The Depths Of Inhumanity

Stockholm Death Metal aus Kalifornien.

Ex-EXHUMED-Sänger Wes Caley präsentiert nach dem Demo Loss aus dem Jahr 2007 das erste Album The Depths Of Inhumanity seiner Band FATALIST und klingt damit zu keinem Zeitpunkt nach der Bandherkunft Kalifornien. Düster, brutal und dennoch mit Melodien verziert huldigen FATALIST den frühen Vertretern der schwedischen Death Metal-Szene. Allen voran seien NIHILIST, CARNAGE, ENTOMBED und GRAVE genannt. Eingepackt in eine Sunlight Studios-ähnliche Produktion gibt es ein prall gefülltes Paket Schweden-Death Metal, welches den Hörer in Zeit der frühen 90er Jahre zurück versetzt. Groove, kontrollierte Uptempoparts, Melodien, die auch gut auf Left Hand Path (ENTOMBED) gepasst hätten und tiefe, kraftvolle Vocals – mehr braucht es für den Sound von FATALIST nicht. Eine einfache Rezeptur, die nicht jeder kochen kann, doch Wes Caley hat die Stockholmer Szene formidabel inspiziert. Was FATALIST noch etwas fehlt sind Songs für die Ewigkeit, die in Erinnerung bleiben und welche man immer wieder gerne auflegt. The Depths Of Inhumanity fehlt es noch am Hitcharakter, welche Alben wie Like An Ever Flowing Stream (DISMEMBER), Left Hand Path (ENTOMBED) oder Into The Grave (GRAVE) definitiv inne hatten bzw. immer noch haben. Ein Anfang ist gemacht und FATALIST sind auf einem guten Weg. Ich harre der Dinge, die da noch kommen werden.

Veröffentlichungstermin: 25.01.2010

Spielzeit: 44:09 Min.

Line-Up:

Wes Caley – vocals, guitars
Neil Burkdoll – vocals, guitars
Art Hayes – bass
Tylar Castro – drums

Label: Ibex Moon Records

Homepage: http://www.fatalistband.com/

MySpace-Seite: http://www.myspace.com/fatalist666

Tracklist:

01 Frozen Epitaph
02 Internal Misery
03 Morbid Derangement
04 Contamination
05 Death Will Remain
06 Homicidal Epitaph
07 Impulse To Kill
08 Life Deploration
09 Enthralled By Pain
10 The Depths Of Inhumanity
11 Rivers Of Blood