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	<title>PANZERFAUST Archiv | vampster - Metal Magazin</title>
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	<description>Dein Metal Webzine. Seit 1999.</description>
	<lastBuildDate>Fri, 22 Nov 2024 03:52:41 +0000</lastBuildDate>
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		<title>PANZERFAUST: The Suns Of Perdition IV – To Shadow Zion</title>
		<link>https://vampster.com/cd-reviews/panzerfaust-the-suns-of-perdition-iv-to-shadow-zion/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Nov 2024 06:00:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[PANZERFAUST]]></category>
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					<description><![CDATA[Tschüss, Paradies! PANZERFAUST bomben den letzten Funken Hoffnung für die Menschheit mit dem Abschluss ihrer Tetralogie „The Suns Of Perdition IV – To Shadow Zion“ konsequent ins ewige Nichts.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Klaviatur der stumpfen Provokation beherrschen <a href="https://vampster.com/bands/panzerfaust/">PANZERFAUST</a> im Schlaf, und das wurde bereits bei der Rezension des Vorgängers <a href="https://vampster.com/cd-reviews/panzerfaust-the-suns-of-perdition-iii-the-astral-drain/">„The Suns Of Perdition III – The Astral Drain“</a> thematisiert. Dass der Abschluss ihres Reigens „The Suns Of Perdition IV – To Shadow Zion“ nicht nur mit religiöser Symbolik spielt, sondern auch das Wort „Zion“ verwendet, könnte schon wieder so eine Provokation der Marke Brock van Djik und seiner Truppe sein. Natürlich, da Zion eine der heiligsten Stätte im Alten Testament ist, das Haus Jehovas, Gottes und so weiter eben. Und nachdem PANZERFAUST in den ersten drei Teilen ihres Konzeptes immer tiefer gruben, um die Welt in Brand zu setzen – von außen nach innen quasi – lassen sie einen Vorschlaghammer zum Abschluss auf die archetypische Festung der abrahamitischen Religionen krachen.</p>
<p>Naja, in Zeiten des Krieges, der Wahnsinnigen an den Schalthebeln der Macht, da die Welt sich ebenso erhitzt wie die Gemüter der Einwohner mit den opponierenden Daumen vor ihren technischen Geräten, ist das schon ein passender Abschluss, gerade in diesem denkwürdigen November 2024, in dem man einmal mehr denkt: OK, wär doch nicht so schlimm, wenn’s vorbei wär mit den Menschen an sich. PANZERFAUST, die sich auf „The Astral Drain“ sehr nach innen gerichtet haben, fahren mit den letzten fünf Songs der Tetralogie die große Vernichtungskunst auf und landen zwischen dem Furor von „War, Horrid War“ und der kalten Heaviness von <a href="https://vampster.com/cd-reviews/panzerfaust-the-suns-of-perdition-ii-render-unto-eden/">„Render Unto Eden“</a>.</p>
<h2>Auf „The Suns Of Perdition IV – To Shadow Zion“ verbinden PANZERFAUST das, was die ersten beiden Teile der Tetralogie auszeichnete.</h2>
<p>Dass PANZERFAUST nun die ersten beiden Alben des Zyklus kumulieren, war nicht unbedingt vorherzusehen, da sich die Band aus der puren Brutalität in eine vergleichsweise doomige, introspektive Richtung bewegte. Aber ehrlich gesagt lag da auch nicht die Stärke der Kanadier. Dass „To Shadow Zion“ also wieder eher den Hammer zückt, steht der Band besser, was schon beim Opener „The Hesychasm Unchained“, der sich langsam, aber gewaltig steigert, deutlich wird. Andererseits: Wirklich überraschend agieren PANZERFAUST hier nicht. Songaufbauten mit langem Atem, prägnante, beinahe eingängige Riffs, das brutale Gebrüll von Goliath und eine saubere Rhythmuseinheit lassen hier einen Standard-Song entstehen, passend zum Aufwärmen und nach zweieinhalb Jahren wieder andocken. Naja, Hauptsache er haut die Zähne ein, denkt sich sicher ein Teil der Hörerschaft.</p>
<p>Passenderweise geht auch „Occam’s Fucking Razor“ in diese Richtung, schraubt sich von Minute zu Minute mehr in Richtung Wahn und Hass. Diese Steigerung hat „When Even The Ground Is Hostile“ gar nicht nötig: Das Stück zieht das Tempo von vornherein an, treibt an, blastet, wird von  Double Bass dominiert und hat letzten Endes genau den Energieboost, den „The Astral Drain“ gebraucht hätte. Mit dem in der Mitte stehenden, subtil experimentellen „The Damascene Conversions“, das beinahe auf Post Black Metal-Strukturen fußt und mit orientalischen Harmonien und Instrumente erweitert wird, bekommen PANZERFAUST auch Dynamik in ihrem ansonsten maximal hasserfüllten Album unter.</p>
<h2>Auch die Dynamik fehlt nicht auf „The Suns Of Perdition IV – To Shadow Zion“: PANZERFAUST bieten einen ausgewogenen Abschluss des Albumzyklus. Ihre Komfortzone verlassen sie indes keinen Millimeter.</h2>
<p>Produziert und geschrieben ist „The Suns Of Perdition IV – To Shadow Zion“ routiniert und souverän, die Band lässt keine Schwäche erkennen – außer der, dass mit dem Abschluss des Albumzyklus nicht nur eine brennende Welt zurückbleibt, sondern auch Hörer*innen, die vom im Prinzip immergleichen Weltuntergangsszenario PANZERFAUSTs übersättigt sein könnten. Dass Brock van Dijk am Ende noch das epische Titelstück raushaut, das in elf Minuten immer wieder Momente bietet, die klaustrophobisch intensiv sind und gleichzeitig ab dem ersten Hören mit Bier in der Hand mitbrüllbar sind, ist der konsequente Schlusspunkt für vier humorlose Black-Death Metal-Alben, die überaus stark gestartet sind, in der zweiten Hälfte aber an Faszination einbüßen. Trotzdem: Diese Musik spielen wenige Szene-Akteure intensiver und versierteres Songwriting lässt sich nicht oft finden, selbst wenn sich PANZERFAUST keinen Millimeter aus ihrer Komfortzone wagen. Wer seit Teil eins dabei ist, wird mit „The Suns Of Perdition IV – To Shadow Zion“ als Abschlusswerk aber zufrieden sein.</p>
<p>Wertung: 3,5 von 5 Fahle Pferde</p>
<p>VÖ: 22. November 2024</p>
<p>Spielzeit: 45:53</p>
<p>Line-Up:<br />
Brock Van Dijk: Vocals/Guitar<br />
Thomas Gervais: Bass<br />
Goliath: Vocals<br />
Alexander Kartashov: Drums</p>
<p>Label: Eisenwald</p>
<h2>PANZERFAUST „The Suns Of Perdition IV – To Shadow Zion“ Tracklist:</h2>
<p>1. The Hesychasm Unchained<br />
2. <a href="https://youtu.be/ZsaQrW9jZo8?si=sCQa2yjB_UUZps1u">When Even The Ground Is Hostile (Official Audio bei Youtube)</a><br />
3. The Damascene Conversions<br />
4. <a href="https://youtu.be/2Xv-WdLO0P0?si=Rhv6DTLbriJZI6cK">Occam’s Fucking Razor (Official Audio bei Youtube)</a><br />
5. To Shadow Zion (No Sanctuary)</p>
<p><a href="https://youtu.be/WselW2dpy3s?si=AscLC1HXUXUMWEQw">PANZERFAUST „The Suns Of Perdition IV – To Shadow Zion“ Full Album Stream bei Youtube</a></p>
<h4>Mehr im Netz:</h4>
<p><a href="https://panzerfaust.bandcamp.com/">https://panzerfaust.bandcamp.com/</a><br />
<a href="https://www.instagram.com/panzerfaustblackmetal/">https://www.instagram.com/panzerfaustblackmetal/</a><br />
<a href="https://www.facebook.com/PANZERFAUST.BM.OFFICIAL">https://www.facebook.com/PANZERFAUST.BM.OFFICIAL</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		<band><![CDATA[PANZERFAUST]]></band>
<genres><![CDATA[death metal, black metal]]></genres>
<wpid>361566</wpid>
	</item>
		<item>
		<title>PANZERFAUST: The Suns Of Perdition III &#8211; The Astral Drain</title>
		<link>https://vampster.com/cd-reviews/panzerfaust-the-suns-of-perdition-iii-the-astral-drain/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Jul 2022 05:45:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Empfehlung]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[PANZERFAUST]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://vampster.com/?p=275599</guid>

					<description><![CDATA[PANZERFAUST so repetitiv und hypnotisch wie nie: „The Suns of Perdition III – The Astral Drain“ mangelt es an fast nichts - außer einer Möglichkeit, die aufgebaute Spannung adäquat zu entladen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Band wie <a href="https://vampster.com/bands/panzerfaust/">PANZERFAUST</a> hat keine stumpfe Provokation mehr nötig. Spaß hat das 2014 dennoch gemacht: Dass sie damals medienwirksam an die Fassade der Westboro Baptists Church gepisst haben, war nicht gerade subtil, hat aber sicherlich im Gehirn eines jeden liberal denkenden Menschen ein paar Serotoninstöße freigesetzt. Mittlerweile sind PANZERFAUST aber musikalisch und konzeptionell derart weit, dass ihre Kunst allein das Thema sein sollte – hätten sie nicht im vergangenen Winter beim „Freedom Convoy“ in Kanada demonstriert und das medienwirksam in Szene gesetzt. Immerhin: Eine klare Distanzierung zur rechten Szene folgte mehr oder weniger reuig im Anschluss. Besonders klug war die ganze Aktion aber selbstredend nicht.</p>
<p>Und das überschattet auch ein wenig die Freude an „The Suns of Perdition III – The Astral Drain“, dem vorletzten Teil ihrer aktuellen Albumreihe. Zumindest konzeptuell versprechen PANZERFAUST wieder Großes im Spannungsfeld aus Black und Death Metal – fern jeglicher Provokation. Krieg und Konflikt wurden zur Genüge betrachtet, nun illustriert die Band ein Abgleiten in den kollektiven Wahn; ein Blick in die Zukunft sozusagen. Und wie immer bietet die Welt genügend Stoff, um diesen Wahn zu illustrieren. Das kollektive Feld als verzerrte Kakophonie – C.G. Jung würde mit hängenden Schultern den Kopf schütteln, analog zur buddhistischen Horrorvision auf dem Cover.</p>
<h2>Im Spannungsfeld aus Black und Death Metal sind PANZERFAUST weiterhin in der obersten Liga, auch wenn „The Suns of Perdition III – The Astral Drain“ nicht an die beiden Vorgänger heranreicht.</h2>
<p>Diese bittere Weltsicht passt perfekt zur Musik. PANZERFAUST zeigen sich auf diesem Album so langsam wie nie. Simpel ist „The Suns of Perdition III – The Astral Drain“ dabei eigentlich auch. Die Reduktion ist aber wahnsinnig gekonnt umgesetzt. Die fünf Songs plus eins der vier Interludes zeichnen sich durch kompromisslose Treffsicherheit aus. Die repetitiven Riffs bedürfen nur ein wenig Variation und haben dennoch das Potenzial sich über eine beachtliche Länge durchzuziehen. Anteil daran hat nicht nur das starke Songwriting von Gitarrist Brock van Dijk: Die gesamte Band, baut an ihren Instrumenten nur so viel Variation wie nötig ein, sodass der Spagat aus Reduktion und Repetition beeindruckend gelingt.</p>
<p>Das zeigt sich bei dem irrsinnig schleppenden „Death-Drive Projections“, das als Opener zehn Minuten dafür veranschlagt, sich unter die Haut zu graben. Das gelingt so gut, dass man den Druck auf der Brust geradezu spüren kann und sich die Atmung verlangsamt. Im weiteren Verlauf haben PANZERFAUST meist Songs, die sich ganz langsam steigern, von schleppend zu Beginn, hin zum Uptempo. Es ist fast schon subtil, wie sich die Stücke auf „The Astral Drain“ entfalten und wachsen. Das Spiel mit der scheinbaren Simplizität gelingt PANZERFAUST scheinbar mühelos, kompositorische Klarheit und Fokus sei dank.</p>
<h2>Es brodelt und brodelt, die Spannung entlädt sich aber nur selten: PANZERFAUST agieren auf „The Suns Of Perdition III: The Astral Drain“ langsam und hypnotisch.</h2>
<p>Und doch: Das schwer nach polnischem Black Metal klingende „The Far Bank At The River Styx“ ist das einzige Stück, das durchgehend das Tempo anzieht – zumindest eine kleine Befreiung in all dem zähen Schlick. Dadurch wird jedoch auch deutlich, dass ein weiterer, richtig schneller Track dem Album gut getan hätte, denn PANZERFAUST bauen in dieser Dreiviertelstunde wahnsinnig viel Spannung auf, die sich aber zu wenig entladen kann. „B22: The Hive and The Hole“, „Bonfire of The Insanities“ und das abschließende „Tabula Rasa“ in Verbindung mit dem Interlude „Enantiodromia“ stampfen gegen Ende mit wütender Doublebass oder gar mal einem kleinen Blast Beat ins Finale, doch ein explosives Stück wie „The Snare of The Fowler“ findet sich nicht auf „The Astral Drain“. Das hätte auch die emotionale Ebene noch verstärkt.</p>
<p>Immerhin darf man sich gewiss sein, dass PANZERFAUST auf „The Suns Of Perdition III: The Astral Drain“ wieder ganz genau wissen, was sie tun – auch weil sie den gesamten, vierteiligen Albumzyklus im Blick haben. Rein technisch gibt es auch an diesem Album nichts auszusetzen – songschreiberisch und instrumental sind die Kanadier in der obersten Liga im zeitgenössischen Black Metal und haben mit Frontmann Goliath eine der beeindruckendsten Stimmen überhaupt. Auch die Produktion ist wuchtig, derb und transparent und das Artwork verdeutlicht den Horror, der diesem Album innewohnt. Teil 3 endet mit einem Cliffhanger und hinterlässt den Wunsch, dass PANZERFAUST bald Teil 4 veröffentlichen – dann aber bitte ohne edgy Aktionen im Vorfeld.</p>
<p>Wertung: 6,5 von 9 verstopfte Abflussrohre</p>
<p>VÖ: 22. Juli 2022</p>
<p>Spielzeit: 47:41</p>
<p>Line-Up:<br />
Brock „Kaizer“ van Dijk – Guitars, Vocals<br />
Goliath – Vocals<br />
Thomas Gervais – Bass<br />
Alexander Kartashov – Drums</p>
<p>Label: Eisenwald</p>
<h2>PANZERFAUST „The Suns Of Perdition II: The Astral Drain“ Tracklist:</h2>
<p>1. Death-Drive Projections<br />
2. The Fear (Interlude)<br />
3. B22: The Hive And The Hole<br />
4. The Pain (Interlude)<br />
5. Bonfire of The Insanities<br />
6. The Fury (Interlude)<br />
7. <a href="https://www.youtube.com/watch?v=9Ft14LPVbVY">The Far Bank At The River Styx (Official Audio bei Youtube)</a><br />
8. Enantiodromia (Interlude)<br />
9. <a href="https://www.youtube.com/watch?v=ubY1OH6AVqA">Tabula Rasa (Official Audio bei Youtube)</a></p>
<h4>Mehr im Netz:</h4>
<p><a href="https://panzerfaust.bandcamp.com/">https://panzerfaust.bandcamp.com/</a><br />
<a href="https://www.instagram.com/panzerfaustblackmetal/">https://www.instagram.com/panzerfaustblackmetal/</a><br />
<a href="https://www.facebook.com/PANZERFAUST.BM.OFFICIAL">https://www.facebook.com/PANZERFAUST.BM.OFFICIAL</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		<band><![CDATA[PANZERFAUST]]></band>
<genres><![CDATA[death metal, black metal]]></genres>
<wpid>275599</wpid>
	</item>
		<item>
		<title>PANZERFAUST: neues Black Metal Album &#8222;The Suns of Perdition, Chapter III: The Astral Drain&#8220;</title>
		<link>https://vampster.com/news/panzerfaust-neues-black-metal-album-the-suns-of-perdition-chapter-iii-the-astral-drain/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christian Wögerbauer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Jun 2022 04:01:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[PANZERFAUST]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit „The Suns of Perdition, Chapter III: The Astral Drain“ wird in einigen Wochen das neue Album der&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit „The Suns of Perdition, Chapter III: The Astral Drain“ wird in einigen Wochen das neue Album der Black Metal-Band <a href="https://vampster.com/bands/panzerfaust/">PANZERFAUST</a> erscheinen. Der „<a href="https://vampster.com/cd-reviews/panzerfaust-the-suns-of-perdition-ii-render-unto-eden/">The Suns of Perdition – Chapter II: Render unto Eden</a>„-Nachfolger ist der dritte Teil des als Tetralogie angelegten Albumzyklus der Kanadier. Insgesamt ist es das sechste Album der 2005 gegründeten Band.</p>
<p>„The Suns of Perdition, Chapter III: The Astral Drain“ wurde erneut von Greg Dawson in den BWC Studios in Kingston produziert und von Sergei Lazar (<a href="https://vampster.com/bands/arkona/">ARKONA</a>) bei CDM Records in Moskau gemastert. Erscheinen wird das Album am<strong> 22. Juli 2022 via Eisenwald</strong>. Vorab gibt es den Track „<a href="https://www.youtube.com/watch?v=ubY1OH6AVqA" target="_blank" rel="noopener">Tabula Rasa</a>“ zu hören.</p>
<p><a href="https://vampster.com/bands/panzerfaust/">PANZERFAUST</a> sind Sänger und Gitarrist Brock Van Dijk, Bassist Thomas Gervais, Sänger Goliath sowie Drummer Alexander Kartashov.</p>
<h2 style="text-align: center">PANZERFAUST „The Suns of Perdition, Chapter III: The Astral Drain“ Tracklist</h2>
<p style="text-align: center">1. Death-Drive Projections<br />
2. B22: The Hive and the Hole<br />
3. Bonfire of the Insanities<br />
4. The Far Bank at the River Styx<br />
5. <a href="https://www.youtube.com/watch?v=ubY1OH6AVqA" target="_blank" rel="noopener">Tabula Rasa (Audio bei YouTube)</a></p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter wp-image-272632 size-full" src="https://vampster.com/wp-content/uploads/Panzerfaust-Bandfoto-2022.jpg" alt="" width="1200" height="799" srcset="https://vampster.com/wp-content/uploads/Panzerfaust-Bandfoto-2022-800x533.jpg 800w, https://vampster.com/wp-content/uploads/Panzerfaust-Bandfoto-2022-768x511.jpg 768w, https://vampster.com/wp-content/uploads/Panzerfaust-Bandfoto-2022-380x253.jpg 380w, https://vampster.com/wp-content/uploads/Panzerfaust-Bandfoto-2022-1160x772.jpg 1160w, https://vampster.com/wp-content/uploads/Panzerfaust-Bandfoto-2022-80x53.jpg 80w, https://vampster.com/wp-content/uploads/Panzerfaust-Bandfoto-2022.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
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		<band><![CDATA[PANZERFAUST]]></band>
<genres><![CDATA[black metal]]></genres>
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	</item>
		<item>
		<title>PANZERFAUST: The Suns Of Perdition II: Render Unto Eden</title>
		<link>https://vampster.com/cd-reviews/panzerfaust-the-suns-of-perdition-ii-render-unto-eden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Aug 2020 12:38:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[PANZERFAUST]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://vampster.com/?p=217193</guid>

					<description><![CDATA[Wenn es neben der Liebe etwas Urmenschliches gibt, dann den Konflikt. Diese beiden Antagonisten hängen nicht selten fatal&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn es neben der Liebe etwas Urmenschliches gibt, dann den Konflikt. Diese beiden Antagonisten hängen nicht selten fatal nah beisammen und bedingen sich in der Kunst auch oft gegenseitig. <a href="http://vampster.com/bands/panzerfaust">PANZERFAUST</a> lassen die Liebe beiseite, ihnen geht es um den Konflikt, beziehungsweise der ultimativen Konsequenz daraus: den Krieg. Es geht darum, was die Menschen antreibt, sich diesem Wahnsinn hinzugeben, berauscht von der Gewalt in Gewehrsalven zu rennen, und allem was dazu gehört. Wenn „The Suns Of Perdition I: War, Horrid War“ ein Flakfeuer war, das Grauen im Schützengraben, dann ist der zweite Teil der Tetralogie die Unterdrückung durch Despoten wie Diktatoren und Religion, angetrieben von Machthunger, berauscht von der eigenen Gewalt.</p>
<p>Wo Teil 1 chaotisch und bisweilen sehr schnell war, da ist „Render Unto Eden“ oft langsam und schleppend. In Sachen Heaviness und Brutalität steht das brachiale Werk seinem Vorgänger in nichts nach. So baut sich „The Promethean Fire“ zu Beginn mit über zehn Minuten als hässliches, kriechendes Monstrum auf, atmosphärischem Mittelteil mit Gastsängerin Maria Arkhipova von <a href="http://vampster.com/bands/arkona">ARKONA</a> inklusive. Durch das Drumming und die dunkle, nach <a href="http://vampster.com/bands/jarboe">JARBOE</a> klingende Stimme Arkhipovas, werden sogar Erinnerungen an <a href="http://vampster.com/bands/neurosis">NEUROSIS</a> wach. Ab da klingt das Album mal nach Ohnmacht, mal nach purer Wut, mal nach tiefer Trauer. Das funktioniert so gut, da PANZERFAUST über den stilistischen Tellerrand blicken und eine gesunde Portion Death Metal und Sludge einfließen lassen.</p>
<h1>PANZERFAUST nehmen den Fuß vom Gas, die Durchschlagskraft ist die Gleiche</h1>
<p>Die Direktheit von „The Suns Of Perdition I: War, Horrid War“ kommt immer wieder durch, aber PANZERFAUST bleiben wie in „The Faustian Pact“ und „Pascal’s Wager“ insgesamt schwerer greifbar, bieten dabei immer wieder Momente, die hängen bleiben. Einzig „Areopagitica“ setzt über längere Strecken auf Schnelligkeit. Das Highlight des Albums ist der Zehnminüter „The Snare Of The Fowler“, bei dem jeder einzelne Teil mit voller Wucht mitreißt, seien es die extrem boshaften Black Metal-Elemente, oder die bedrohlich-atmosphärischen Momente. Insgesamt gilt: Gitarrist, Songschreiber und Texter Kaizer schreibt Stücke, die simpel wirken, aber reich an Wendungen und Details sind.</p>
<p>Das Drumming ist deutlich einfallsreicher als es im Black Metal Standard ist, der brutale, aber verspielte Stil hebt PANZERFAUST ebenso vom Genre ab, wie die brutalen Vocals von Gründungsmitglied Goliath, der sich nicht zufällig so nennt. Auch der voluminöse, verzerrte Bass und die massive Produktion tragen zur Durchschlagskraft der Kanadier bei. Obwohl „Render Unto Eden“ mit so einer schwer durchdringlichen Soundwand aufwartet, ist es nicht emotionslos geworden, viel mehr kommt die Dynamik und die düstere, fast melancholische Seite der Musik dadurch erst recht zur Geltung.</p>
<h1>„The Suns Of Perdition II: Render Unto Eden“ ist rauschhaft und verstörend geworden</h1>
<p>In Sachen Songwriting, Performance, Intensität und Eigenständigkeit gehören PANZERFAUST seit „The Suns Of Perdition I: War, Horrid War“ zur Speerspitze des Genres, „Render Unto Eden“ zementiert dies. PANZERFAUST präsentieren sich so kontrovers wie eh und je und überlassen nichts dem Zufall. Dazu passt auch die Wahl des Covers, das von Käthe Kollwitz stammt – allein das spricht Bände und zeigt, das PANZERFAUST vom Krieg und was dazu gehört fasziniert sein mögen, ihn aber nicht glorifizieren. Somit ist „The Suns Of Perdition II: Render Unto Eden“ ein rauschhaftes, verstörendes Album geworden, das einen Teil der Natur des Menschen präzise wiedergibt und seine Rezipienten mit kaltem Schweiß auf dem Körper hinterlässt. Groß!</p>
<p>Wertung: 4 von 5 Bauernaufstände</p>
<p>VÖ: 28. August 2020</p>
<p>Spielzeit: 43:57</p>
<p>Line-Up:</p>
<p>Kaizer – Guitars</p>
<p>Goliath – Vocals</p>
<p>Thomas Gervais – Bass</p>
<p>Alexander Kartashov – Drums</p>
<p>Label: Eisenwald</p>
<h4>„The Suns Of Perdition II: Render Unto Eden“ Tracklist:</h4>
<ol>
<li>The Promethean Fire</li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=87X273VgeRA">The Faustian Pact (Official Audio)</a></li>
<li>Areopagitica</li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=8KyihyW6Bqs">The Snare Of The Fowler (Official Audio)</a></li>
<li>Pascal’s Wager</li>
</ol>
<h4>Mehr im Netz:</h4>
<p><a href="https://www.facebook.com/PANZERFAUST.BM.OFFICIAL">https://www.facebook.com/PANZERFAUST.BM.OFFICIAL</a></p>
<p><a href="https://panzerfaust.bandcamp.com/">https://panzerfaust.bandcamp.com/</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		<band><![CDATA[PANZERFAUST]]></band>
<genres><![CDATA[death metal, sludge, black metal]]></genres>
<wpid>217193</wpid>
	</item>
		<item>
		<title>PANZERFAUST: Iiber (Single) [Eigenproduktion] [ausgemustert]</title>
		<link>https://vampster.com/cd-reviews/panzerfaust-iiber-single-eigenproduktion-ausgemustert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Markus]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 May 2006 01:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[PANZERFAUST]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://vampster.com/news/panzerfaust-iiber-single-eigenproduktion-ausgemustert/</guid>

					<description><![CDATA[Eine Single, die mich nicht gerade neugierig auf das Album macht.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Single der 2002 gegründeten polnischen Thrasher als Vorbote zum ebenfalls Iiber betitelten Album, welches dieses Frühjahr erscheinen soll. Die Texte sind komplett in Polnisch. Produziert ist die Scheibe ganz ordentlich aber musikalisch ist das Ganze leider relativ unspannend, weil die Songs einfach zu wenig nach vorne los gehen und auch sonst nichts bemerkenswertes zu bieten haben. <br />
Neben den zwei eigenen Songs gibt es mit Odi Profanum Vulgus noch ein Cover der Landsmänner von KAT, welches mich zwar auch nicht vom Hocker haut, aber deutlich besser abschneidet als die beiden Eigenkompositionen. Am Ende dieses Songs und etwa zwei Minuten Leerlauf gibt es noch einen Hidden-Track, der allerdings höchstens durch die Furz-Geräusche auf sich aufmerksam macht. Mal sehen was das Album bringt, aber nach dieser Single erwarte ich ehrlich gesagt nicht viel.</p>
<p>Spielzeit: 20:40 Min.<br />Label: Eigenproduktion</p>
<p>Homepage: <a href=http://www.panzerfaust.metal.pl target=_blank>http://www.panzerfaust.metal.pl</a></p>
<p>Email: <a href=mailto:panzerfaust0@op.pl>panzerfaust0@op.pl</a></p>
<p><small><b>Warum nur ein kurzes Review?</b><br />Wir filtern und gewichten. Wir entscheiden, wie ausführlich eine Band bei vampster berücksichtigt wird. Wir wollen Qualität unterstützen – gemessen an unseren Maßstäben. <br />Einen Hinweis auf diese Veröffentlichungen wollen wir Euch trotzdem nicht vorenthalten.</small></p>
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		<band><![CDATA[PANZERFAUST]]></band>
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