<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>WYVERN Archiv | vampster - Metal Magazin</title>
	<atom:link href="https://vampster.com/bands/wyvern/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://vampster.com/bands/wyvern/</link>
	<description>Dein Metal Webzine. Seit 1999.</description>
	<lastBuildDate>Wed, 22 May 2024 13:33:38 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.1.4</generator>
	<item>
		<title>WYVERN: verändern ihr Line-Up</title>
		<link>https://vampster.com/news/wyvern-veraendern-ihr-line-up/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Fierce]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Mar 2002 01:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[WYVERN]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://vampster.com/news/wyvern-veraendern-ihr-line-up/</guid>

					<description><![CDATA[Nachdem Bassist Jonas Berndt bereits vor einigen Monaten WYVERN verlassen hatte, ist nun Petter Broman wieder in der Band. WYVERN arbeiten nun an neuen Songs und wollen im Sommer/Herbst 2002 in Studio gehen um den dritten Longplayer einzuspielen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem Bassist Jonas Berndt bereits vor einigen Monaten WYVERN verlassen hatte, ist nun Petter Broman wieder in der Band. WYVERN arbeiten nun an neuen Songs und wollen im Sommer/Herbst 2002 in Studio gehen um den dritten Longplayer einzuspielen.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		<band><![CDATA[WYVERN]]></band>
<wpid>115981</wpid>
	</item>
		<item>
		<title>WYVERN: No Defiance of Fate</title>
		<link>https://vampster.com/cd-reviews/wyvern-no-defiance-of-fate/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Fierce]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Jul 2001 01:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[WYVERN]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://vampster.com/news/wyvern-no-defiance-of-fate/</guid>

					<description><![CDATA[WYVERN gehen auf ihrer zweiten Scheibe ein ganzes Stück professioneller zu Werke, als es noch auf ihrem Debüt der Fall war. Der Schritt in Richtung eines eher HAMMERFALL-mäßigen Sounds sorgt dafür aber leider für einen deutlichen Verlust an eigener Identität.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Da wäre sie also, die zweite <a href="https://vampster.com/bands/wyvern/">WYVERN</a>-Scheibe und es hat sich einiges bei der Band getan. Zum einen haben <a href="https://vampster.com/bands/wyvern/">WYVERN</a> mit Peter Nagy einen neuen Mann hinter den Drums sitzen und mit Toni Kocmut einen neuen Sänger, was sich doch enorm auf den Sound der Schweden auswirkt. Die Musik hört sich inzwischen ein ganzes Stück professioneller an, als es noch auf dem Debüt der Fall war, und die verbesserte Produktion unterstreicht, dass die Band nicht mehr mit derselben Unbekümmertheit ans Werk gegangen ist wie noch auf &#8222;<a href="http://www.vampster.com/backstage/scheiben/show.php3?id=99">The Wildfire</a>&#8222;. Objektiv gesehen kann man also wirklich sagen, dass sich <a href="https://vampster.com/bands/wyvern/">WYVERN</a> ein ganzes Stück verbessert haben, rein subjektiv empfinde ich das neue Album jedoch eher als einen Schritt in die Bedeutungslosigkeit.</p>
<p>Während &#8222;<a href="http://www.vampster.com/backstage/scheiben/show.php3?id=99">The Wildfire</a>&#8220; noch ziemlich nach vorne losging und durch seine schlichte Grobheit eine enorme Energie erzeugen konnte, wurde auf &#8222;No Defiance of Fate&#8220; alles in geregeltere Bahnen und eine leider etwas vorhersehbarere Richtung gelenkt. Das wird schon deutlich, wenn man die Cover der beiden Scheiben vergleicht. Da sind keine Spuren von Comic-Kriegern auf rasenden Wildschweinen mehr zu erkennen, eine schlichte Wappen-Zeichnung ziert die Front der neuen Scheibe und auch sonst ist der Musik anzumerken, dass es die Jungs nun einfach ernster meinen.</p>
<h2>WYVERN sind sich nicht für ein paar Experimente zu schade</h2>
<p>Wobei man jedoch fairerweise sagen muss, dass <a href="https://vampster.com/bands/wyvern/">WYVERN</a> ihr Gespür für ausgefallene Songstrukturen und gute Melodieführungen nicht verloren haben. Das wird schon beim Opener &#8222;Horizon of Glory&#8220; deutlich, das das Album gleich mal mit einem recht außergewöhnlichen Riff einleitet. Oder beim darauffolgenden Track &#8222;The Liquid and the Metal&#8220;, ein stampfender Metal-Song mit einem ganz eigenen Flair, viel Melodie und interessantem Aufbau. Aber gerade hier wird mir bewusst, dass ich mit dem manchmal etwas unbeholfenem aber umso originelleren Gesang von Thomas Väänänen einfach mehr anfangen konnte. Gerade bei diesem Refrain sind die Parallelen zu kraftlosen Vocals im Stile Joacim Cans einfach zu stark und ganz offensichtlich liegt das gewünschte Zielpublikum nun halt doch eher in der <a href="https://vampster.com/bands/hammerfall/">HAMMERFALL</a>-Ecke.</p>
<p>Da ist es wirklich erfreulich, dass es sich die Band dann aber doch nicht zu leicht macht und auch mal unkonventionelle Experimente eingeht, was sich vor allem bei &#8222;Morningstar&#8220; bemerkbar macht. Der Song überrascht im Mittelteil mit einem unverzerrten Gitarrenpart, der fast schon als funkig zu bezeichnen ist, bevor die Band dann in bester <a href="https://vampster.com/bands/amorphis/">AMORPHIS</a>-Art den Hammond-Sound rauskramt und so wieder auf ganzer Linie punkten kann.</p>
<h2>WYVERN meinen es mit &#8222;No Defiance Of Fate&#8220; ernst</h2>
<p>Letztendlich fehlt mir auf &#8222;No Defiance of Fate&#8220; aber doch einfach das Ungestüme, das das Debüt so sympathisch gemacht hat, die rauen Männerchöre, der Gesang, der sich stets am Limit befindet und nicht zuletzt diese gewisse Unangepasstheit.</p>
<p>Ein gutes, aber nicht unbedingt überragendes Album, mit dem die Band leider ein Stück Identität verloren hat. Da muss man wohl einfach mal das nächste Album abwarten&#8230;</p>
<p>Veröffentlichungstermin: 23.07.01</p>
<p>Spielzeit: 46:50 Min.</p>
<h4>Line-Up:</h4>
<p>Toni Kocmut &#8211; Lead Vocals<br />
Jonas Berndt &#8211; Guitars, Keyboards &amp; Backings<br />
Andreas Sjöström &#8211; Guitars &amp; Backings<br />
Petter Broman &#8211; Bass &amp; Backings<br />
Peter Nagy &#8211; Drums &amp; Backings</p>
<p>Label: No Fashion/Focusion</p>
<h2>WYVERN &#8222;No Defiance Of Fate&#8220; Tracklist</h2>
<p>1. Horizon of Glory<br />
2. The Liquid and the Metal<br />
3. Morningstar<br />
4. Starborn<br />
5. The Last Ordeal<br />
6. Like dogs climbing up the Moon<br />
7. Defiance of Fate<br />
8. Northern Union<br />
9. The Power of Wyvern</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		<band><![CDATA[WYVERN]]></band>
<genres><![CDATA[heavy metal, power metal]]></genres>
<wpid>115980</wpid>
	</item>
		<item>
		<title>WYVERN: Neues Album noch diesen Frühling</title>
		<link>https://vampster.com/news/wyvern-neues-album-noch-diesen-fruehling/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Fierce]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Apr 2001 01:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[WYVERN]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://vampster.com/news/wyvern-neues-album-noch-diesen-fruehling/</guid>

					<description><![CDATA[Noch diesen Frühling soll die neue CD der Schweden WYVERN erscheinen. Das Album wird den Titel &#34;No Defiance of Fate&#34; tragen und mit Toni Kocmut hat die Band einen neuen Sänger zu vermelden. Außerdem haben sich WYVERN die Kritiken auf das letzte Album &#34;The Wildfire&#34; zu Herzen genommen und wollen nun einen absoluten &#34;Skull Crusher&#34; liefern. Aufgenommen wurde &#34;No Defiance of Fate&#34; im Studio Fredman. Songtitel: &#34;Horizon of Glory&#34;, &#34;The liquid and the Metal&#34;, &#34;Morningstar&#34;, &#34;Starborn&#34;, &#34;The last ordeal&#34;, &#34;Like dogs climbing up the moon&#34;, &#34;Defiance of fate&#34;, &#34;Northern Union&#34; und &#34;The Power of Wyvern&#34;.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Noch diesen Frühling soll die neue CD der Schweden WYVERN erscheinen. Das Album wird den Titel No Defiance of Fate tragen und mit Toni Kocmut hat die Band einen neuen Sänger zu vermelden. Außerdem haben sich WYVERN die Kritiken auf das letzte Album The Wildfire zu Herzen genommen und wollen nun einen absoluten Skull Crusher liefern. Aufgenommen wurde No Defiance of Fate im Studio Fredman. Songtitel: Horizon of Glory, The liquid and the Metal, Morningstar, Starborn, The last ordeal, Like dogs climbing up the moon, Defiance of fate, Northern Union und The Power of Wyvern.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		<band><![CDATA[WYVERN]]></band>
<wpid>115979</wpid>
	</item>
		<item>
		<title>WYVERN: The Wildfire</title>
		<link>https://vampster.com/cd-reviews/wyvern-the-wildfire/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Fierce]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Jan 1999 01:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[WYVERN]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://vampster.com/news/cd-reviews-5/</guid>

					<description><![CDATA[Frischer, unverbrauchter 'True'-Metal, der Spaß macht.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn eine Band True Metal zum Besten gibt und diese dann auch noch aus Schweden kommt, klingeln vermutlich nicht nur bei mir bereits wieder die Alarmglocken. So schnell können Trends nerven, die man sich doch eigentlich herbeigesehnt hat. Doch <a href="https://vampster.com/bands/wyvern/">WYVERN</a> haben meine Bedenken ihrer CD gegenüber schnell weggeblasen. Ähnlich wie <a href="https://vampster.com/bands/sacred-steel/">SACRED STEEL</a> vermitteln die Schweden eine so große Menge Spaß an dieser Musik, der man sich nicht entziehen kann.</p>
<p>Dabei haben <a href="https://vampster.com/bands/wyvern/">WYVERN</a> zwei ganz dicke Pluspunkte auf ihrer Seite: zum einen, dass sie eine gewisse Unbekümmertheit ausstrahlen, die auch schon Frühwerke von z.B. <a href="https://vampster.com/bands/helloween/">HELLOWEEN</a> oder <a href="https://vampster.com/bands/blind-guardian/">BLIND GUARDIAN</a> auszeichneten, zum anderen, dass die Band mit unkonventionellen Songstrukturen daherkommt, die den Songs die ganz spezielle eigene Note verpassen und dabei nie gekünstelt, sondern sehr natürlich wirken.</p>
<h2>WYVERN wecken Erinnerungen an zahlreiche Genregrößen</h2>
<p>Die Musik ist im Mid-Tempo bis Speed-Bereich angesiedelt und weckt immer wieder Erinnerungen an Bands wie <a href="https://vampster.com/bands/helloween/">HELLOWEEN</a>, <a href="https://vampster.com/bands/iron-maiden/">IRON MAIDEN</a>, <a href="https://vampster.com/bands/manowar/">MANOWAR</a> oder HEAVY LOAD. Die meisten Songs weisen kriegerische Männerchöre auf, die immer wieder zum Mitgröhlen animieren und zu keinem Zeitpunkt ausgelutscht wirken.</p>
<p>Mit &#8218;March of Metal&#8216; z.B. hat die Band die Metal-Hymne des Albums geschrieben, die sich eben wieder mal durch den Songaufbau von anderen Hymnen unterscheidet. &#8218;At the End of Time&#8216; ist ein großartiger melodischer Speed-Metal-Song geworden, bei dem mir der hohe Gesang jedoch verdächtig bekannt vorkommt, ich komm nur einfach nicht auf die Band&#8230; Der Akustikmittelteil bei &#8218;Victory or Death&#8216; könnte jedoch auf jeden Fall genauso gut auf einer <a href="https://vampster.com/bands/jag-panzer/">JAG PANZER</a>-Scheibe stehen.</p>
<h2>&#8222;The Wildfire&#8220; nimmt sich nicht allzu ernst</h2>
<p>Genauso weist auch &#8218;Recoronation&#8216; einen schönen akustischen Mittelteil auf, der in einem grandiosen Mitsingpart endet. Mit &#8218;Taste of Winter&#8216; ist eine nette und halt obligatorische Ballade vertreten und mit dem Titelsong &#8218;The Wildfire&#8216; gibts noch einen großartigen epischen Metalsong zum Abschluss, bei dem als kleiner Gag eine echte Trompete zum Einsatz kommt, deren Klang man lustigerweise aufgrund des üblichen Synthie-Ersatzes gar nicht mehr gewohnt ist, und die man ohne große Effekte in den Song eingebaut hat. Als schlechtesten Song des Albums würde ich &#8218;Glory in the Sky&#8216; sowohl in musikalischer als auch in textlicher Hinsicht bezeichnen, wobei mich der Text, der von einem Messerschmitt-Piloten handelt, der gerade im Anflug auf Paris ist, besonders nervt.</p>
<p>Durch die vielen großgeschriebenen Klischees und vor allem durch das lustige Cover hat man sich der meisten Ernsthaftigkeit beraubt, wobei ich aber gerade das Cover als sehr gelungen empfinde. In der Hommage an <a href="https://vampster.com/bands/manowar/">MANOWAR</a> sind nämlich die fünf Musiker zeichnerisch als Krieger in voller Montur dargestellt, die auf sowas wie Wildschweinen daherreiten und fast schon wie Orks aussehen&#8230;aber gerade diese kleinen Späßchen stehen dem Album absolut gut, weshalb ich &#8218;The Wildfire&#8216; mal wieder nur weiterempfehle!</p>
<p>Veröffentlichungstermin: 04.01.99</p>
<p>Spielzeit: 52.40 min.</p>
<h3>Line-Up</h3>
<p>Jonas Berndt &#8211; Guitars<br />
Andreas Sjoström &#8211; Guitars, Keyboards &amp; Backing Vocals<br />
David Sperling &#8211; Lead Vocals<br />
Petter Broman &#8211; Bass &amp; Backing Vocals<br />
Thomas Väänänen &#8211; Drums</p>
<p>Produziert von Roger Krieg<br />
Erschienen bei B.O. Records</p>
<h2>WYVERN &#8222;The Wildfire&#8220; Tracklist</h2>
<p>1. Prelude<br />
a. Funeral Hymn<br />
b. Evocation<br />
c. The Rise of Wyvern<br />
2. Metal Maraud<br />
3. March of Metal<br />
4. At the End of Time<br />
5. Victory or Death<br />
6. Recoronation<br />
7. Glory in the Sky<br />
8. Taste of Winter<br />
9. Metallians of Death<br />
10. Iron in the Night<br />
11. The Wildfire</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		<band><![CDATA[WYVERN]]></band>
<genres><![CDATA[true metal]]></genres>
<wpid>177423</wpid>
	</item>
	</channel>
</rss>
