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	<title>VERBERIS Archiv | vampster - Metal Magazin</title>
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	<description>Dein Metal Webzine. Seit 1999.</description>
	<lastBuildDate>Fri, 03 May 2024 14:26:16 +0000</lastBuildDate>
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	<item>
		<title>VERBERIS: The Apophatic Wilderness</title>
		<link>https://vampster.com/cd-reviews/verberis-the-apophatic-wilderness/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 May 2024 14:26:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[VERBERIS]]></category>
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					<description><![CDATA[Im alten Line-Up stilistisch leicht angepasst: VERBERIS fokussieren sich mit „The Apophatic Wilderness“ auf ausladenden, dissonanten Black Metal, der etwas zu verkopft ist, um wirklich begeistern zu können.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Diesen Releasetag haben sich die Häretiker <a href="https://vampster.com/bands/verberis/">VERBERIS</a> sicherlich bewusst ausgesucht: Karfreitag. Passenderweise bedeutet der Titel „The Apophatic Wilderness“ grob übersetzt „Die gottverneinende Wildnis“. Dieser Hauch Provokation zeigt auch, dass sich VERBERIS vielleicht etwas mehr Gedanken über ihr Konzept machen, als die meisten ihrer Genrekollegen. Womöglich ist das auch der Schlüssel, um die Musik zu verstehen, die die internationale Formation auf ihrem dritten Album spielt. Denn hier geht es nicht um Songs, sondern viel mehr um das große Ganze.</p>
<p>VERBERIS lassen den Death Metal auf „The Apophatic Wilderness“ fast vollständig hinter sich und klingen in den vier Songs stark nach <a href="https://vampster.com/bands/deathspell-omega/">DEATHSPELL OMEGA</a> circa 2008 und deren Longtrack „Chaining The Katechon“. Doch es dauert, bis VERBERIS wirklich in die Vollen gehen. „The Emptying Of God“ ist ein langes, langsames Stück, das sich schwerfällig und komplex um sich selbst windet. Im Gegensatz zu <a href="https://vampster.com/cd-reviews/verberis-adumbration-of-the-veiled-logos/">„Adumbration Of The Veiled Logos“</a> gerät die Aggression zugunsten einer surrealen Atmosphäre in den Hintergrund. Auch „Labyrinthine Privation“, das zwischendurch schnellere Momente vorweist, ist auf diesen labyrinthischen Pfaden unterwegs, findet aber ein dissonantes Finale, ohne wirklich befriedigende Conclusio.</p>
<h2>VERBERIS fokussieren sich auf „The Apophatic Wilderness“ auf dissonanten Black Metal und lassen ihre Death Metal-Wurzeln fast vollständig hinter sich.</h2>
<p>Insgesamt ist „The Apophatic Wilderness“ ein schwer zu konsumierendes, sprödes Stück Black Metal, bei dem die Atmosphäre klar im Vordergrund steht, und das in Sachen Songwriting sehr eigensinnig ist. Glücklicherweise nimmt „The Apophatic Wildernis“ in seiner zweiten Hälfte, mit dem Zweiteiler „Arteries Unto Ruin“ Fahrt auf und schraubt sich in Richtung Wahnsinn – der zweite Teil liefert dann endlich die dissonante Brutalität, die in den vergangen 30 Minuten ausbleiben musste. Insofern ist „The Apophatic Wilderness“ zwar recht ausufernd, aber durch die Strukturierung und das Hinarbeiten auf das Grande Finale doch irgendwie kompakt.</p>
<p>Im Vordergrund steht bei VERBERIS‘ dritter LP die komplexe Gitarrenarbeit von Bandgründer DA, der sowohl dissonante Riffs, wilde Leads, aber gerade auch atmosphärisches Picking beherrscht. Dass der Songwriter nicht auf den Punkt komponiert, wird schnell deutlich. Dass er seine Songs aus den Augen verliert, zeigt seine Grenzen auf. Drummer JSM aka Jamie Saint Merat spielt differenzierter und zurückhaltender als bei ULCERATE, ist aber auch hier der heimliche Held, gegen den Sänger NH mit seiner etwas konservativen Performance nichts entgegensetzen kann.</p>
<h2>VERBERIS punkten mit starker Gitarrenarbeit und komplexem Drumming, mit denen das Songwriting auf „The Apophatic Wilderness“ leider nicht ganz mithalten kann.</h2>
<p>„The Apophatic Wilderness“ richtet VERBERIS stilistisch neu aus, ohne wirklich zu überraschen: Die Songs waren schon in der Vergangenheit sehr ausufernd, die Entwicklung hin zum dissonanten Black Metal mit viel Dynamik nur folgerichtig. Trotzdem war das deutsch-neuseeländische Gespann in der Vergangenheit zwingender und mitreißender. Dass VERBERIS meilenweit davon entfernt sind, stumpfen Black Metal zu schreiben, sollte auch klar sein. Dennoch, von „The Apophatic Wilderness“ hätte man mehr erwarten dürfen. Wer dem DEATHSPELL OMEGA-Sound aus den 2000ern nachtrauert, wird hier aber definitiv fündig.</p>
<p>Wertung: 7 von 10 Fußmärsche nach Golgotha</p>
<p>VÖ: 29. März 2024</p>
<p>Spielzeit: 41:23</p>
<p>Line-Up:<br />
DA<br />
JSM<br />
NH<br />
MP</p>
<p>Label: Norma Evangelium Diaboli</p>
<h4>VERBERIS „The Apophatic Wilderness“ Tracklist:</h4>
<p>1. <a href="https://youtu.be/-Aac0l1DTho?si=OR7m3zlBXpSwimRe">The Emptying Of God (Official Audio bei Youtube)</a><br />
2.<a href="https://www.youtube.com/watch?v=NapSsqiRU8A"> Labyrinthine Privation (Official Audio bei Youtube)</a><br />
3. <a href="https://www.youtube.com/watch?v=qPaGG10k4tM">Arteries Unto Ruin I (Official Audio bei Youtube)</a><br />
4. <a href="https://www.youtube.com/watch?v=cOGHkGGXlfE">Arteries Unto Ruin II (Official Audio bei Youtube)</a></p>
<h4>Mehr im Netz:</h4>
<p><a href="https://verberis-official.com">https://verberis-official.com</a><br />
<a href="https://verberis.bandcamp.com/">https://verberis.bandcamp.com/</a><br />
<a href="https://www.instagram.com/verberis.official/">https://www.instagram.com/verberis.official/</a><br />
<a href="https://www.facebook.com/verberis/">https://www.facebook.com/verberis/</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		<band><![CDATA[VERBERIS]]></band>
<genres><![CDATA[death metal, black metal]]></genres>
<wpid>341391</wpid>
	</item>
		<item>
		<title>VERBERIS: Adumbration Of The Veiled Logos</title>
		<link>https://vampster.com/cd-reviews/verberis-adumbration-of-the-veiled-logos/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Jul 2022 05:45:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Empfehlung]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[VERBERIS]]></category>
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					<description><![CDATA[Das hat niemand kommen sehen: VERBERIS überraschen ohne großes Trara mit einem epischen und komplexen Black-Death Metal-Album auf beachtlichem Niveau.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin ein simpel gestrickter Mann, gewisse Reize lösen bestimmte Reaktionen aus. Ich lese die Worte „Neuseeland“ und die Initialen „JSM“ in Verbindung mit „Percussion“ und schon ist das Interesse geweckt. <a href="https://vampster.com/bands/verberis/">VERBERIS</a> flogen interkontinental bisher unter meinem Radar, doch dank dieses kleinen Hinweises im Anschreiben ist „Adumbration Of The Veiled Logos“, das zweite Album des deutsch-neuseeländischen Gespanns, mehr als präsent auf meiner inneren Landkarte. Und weil VERBERIS mit ihrem neuen Album derart ins Schwarze treffen, ist es nicht verwunderlich, dass mittlerweile auch das Debütalbum „Vexamen“ (2016) und die EP „Vorant Gnosis“ (2018) in meinem Regal stehen.</p>
<p>Und gerade das Debüt verdeutlicht, welchen Weg VERBERIS in dieser Zeit eigentlich zurückgelegt haben. Ihr Zweitwerk „Adumbration Of The Veiled Logos“ kann immer noch als Black-Death Metal bezeichnet werden, ist aber komplett anders gestaltet. Diese einstündige Reise beginnt im Chaos und endet im abstrakten Nichts, verformt sich dazwischen immer wieder und zeigt recht viele Facetten. Wo „Sepulchre Of Shattered Saints“ noch mit wilden und animalischen Riffs und vereinzelten Thrash-Einsprengseln beginnt, die eine Verbindung zu „Vexamen“ erahnen lassen, verändert sich das Album nach und nach teils recht drastisch.</p>
<h2>VERBERIS driften auf „Adumbration Of The Veiled Logos“ aus dem Chaos in Richtung Introspektion</h2>
<p>Die Einflüsse von VERBERIS lassen sich schnell ausmachen: <a href="https://vampster.com/bands/deathspell-omega/">DEATHSPELL OMEGA</a> zu Zeiten von „Fas – Ite, Maledicti, in Ignem Aeternum“ stecken tief in der DNA von „Adumbration Of The Veiled Logos“, ebenso Bands wie<a href="https://vampster.com/bands/venenum/"> VENENUM</a>,<a href="https://vampster.com/bands/watain/"> WATAIN</a> und <a href="http://vampster.com/bands/teitanblood">TEITANBLOOD</a>. Und natürlich hinterlässt einer der Akteure seine Spuren: Das Spiel von Drummer JSM ist unverkennbar – auch wenn er als Jamie Saint Merat bei seiner Stammband <a href="https://vampster.com/bands/ulcerate/">ULCERATE</a> deutlich komplexer spielt. Die Nähe zu ebenjenen ULCERATE gibt dem Gemenge aus Black und Death Metal die nötige Würze. Wirklich stark ist auch die komplexe Gitarrenarbeit – die dissonanten Riffs bleiben stets prägnant und hörbar und bieten stets so viel wie möglich und auch nötig. Das gilt generell für die Kompositionen, die erstaunlich sicher zwischen den Polen der Komplexität und Einprägsamkeit pendeln.</p>
<p>Es ist herausfordernd, VERBERIS bei ihrer Metamorphose zuzuhören, aber es fasziniert ab der ersten Sekunde. Immer häufiger ordnen sich die Stücke, zunächst noch rudimentär in „Adamantine Amidst Transcience“. Hier ist der ganze Wahnsinn zwischen Dissonanz und Prägnanz, zwischen brodelnder Langsamkeit und entfesselter Geschwindigkeit enthalten. Mehr und mehr gelangen VERBERIS in der Folge von Chaos in Richtung Introspektion. „Severed Paragon“ beginnt sehr langsam und leise, mit unterschwellig brodelnder Bosheit, bevor eine gewaltige Eruption das Stück nach dem ersten Drittel gewaltig und bestialisch werden lässt. Nun ja, wir wurden gewarnt: Die Balance zwischen Abstraktion und Direktheit deutet schon das Artwork an.</p>
<h2>Selten ist Black-Death Metal gleichermaßen rasend, komplex und atmosphärisch &#8211; VERBERIS gelingt dies mit Leichtigkeit.</h2>
<p>Das sechsminütige Instrumentalstück „Ennoia“ ist ähnlich zurückhaltend und dunkel wie der Beginn von „Severed Paragon“, beinhaltet eine Menge Spannung und Atmosphäre und baut eine Brücke zum Finale „I Am The Father And The Tomb Of The Heavens“. Dieser Track ist schlicht ein Juwel und strahlt in dem ganzen Mahlstrom aus Chaos, Gewalt und Dunkelheit eine unerwartete Ruhe aus, die sich durch die vollen 20 Minuten zieht. Hier wird schließlich auch das Niveau von DEATHSPELL OMEGA erreicht &#8211; das hinterlässt bleibenden Eindruck.</p>
<p>Black-Death Metal ist selten so komplex und atmosphärisch, dass er tief unter die Haut geht, doch VERBERIS schaffen genau das mit Leichtigkeit. „Adumbration Of The Veiled Logos“ mit seinen fünf überlangen Stücken ist gleichermaßen geheimnisvoll und rasend, hätte aber davon profitiert, wenn VERBERIS sich ein wenig mehr von ihren Vorbildern gelöst hätten und der eigentlich sehr kraftvolle Gesang mehr Variation bieten würde. Insgesamt ist das zweite Album dieser Band dem Gros des Genres aber meilenweit voraus. Und wenn „Adumbration Of The Veiled Logos“ nach einer knappen Stunde verklingt, ist es gut zu wissen, dass meine Reizreaktionskette noch immer tadellos funktioniert.</p>
<p>Wertung: 4 von 5 Interkontinentalflüge in die Hölle</p>
<p>VÖ: 17. Juni 2022</p>
<p>Spielzeit: 57:54</p>
<p>Line-Up:<br />
DA – Guitars<br />
JSM – Percussions<br />
NH – Vocals<br />
MP – Bass</p>
<p>Label: Norma Evangelium Diaboli</p>
<h2>VERBERIS „Adumbration Of The Veiled Logos“ Tracklist:</h2>
<p>1. Sepulchre Of Shattered Saints<br />
2. Adamantine Amidst Transience<br />
3. Severed Paragon<br />
4. Ennoia<br />
5. I Am The Father And The Tomb Of The Havens</p>
<h4>Mehr im Netz:</h4>
<p><a href="https://verberis.bandcamp.com/">https://verberis.bandcamp.com/</a><br />
<a href="https://www.facebook.com/verberis/">https://www.facebook.com/verberis/</a><br />
<a href="https://www.instagram.com/verberisofficial/">https://www.instagram.com/verberisofficial/</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		<band><![CDATA[VERBERIS]]></band>
<genres><![CDATA[death metal, black metal]]></genres>
<wpid>274999</wpid>
	</item>
		<item>
		<title>VERBERIS: neues Blackened Death Metal Album &#8222;Adumbration of the Veiled Logos&#8220;</title>
		<link>https://vampster.com/news/verberis-neues-blackened-death-metal-album-adumbration-of-the-veiled-logos/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christian Wögerbauer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Jun 2022 01:57:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[VERBERIS]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Blackened Death Metal-Band VERBERIS wird mit &#8222;Adumbration of the Veiled Logos&#8220; in wenigen Tagen ein neues Album&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Blackened Death Metal-Band <a href="https://vampster.com/bands/verberis/">VERBERIS</a> wird mit &#8222;Adumbration of the Veiled Logos&#8220; in wenigen Tagen ein neues Album veröffentlichen. Es ist nach &#8222;Vexamen&#8220; das zweite Album der Band aus Neuseeland und wird am <strong>17. Juni 2022 via NoEvDia</strong> erscheinen.</p>
<h2>VERBERIS &#8222;Adumbration of the Veiled Logos&#8220; Tracklist</h2>
<p>1. Sepulchre of Shattered Saints<br />
2. Adamantine Amidst Transience<br />
3. Severed Paragon<br />
4. Ennoia<br />
5. I am the Father and the Tomb of the Heavens</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		<band><![CDATA[VERBERIS]]></band>
<genres><![CDATA[death metal, black metal]]></genres>
<wpid>272729</wpid>
	</item>
		<item>
		<title>VERBERIS: Track von &#8222;Vorant Gnosis&#8220; EP</title>
		<link>https://vampster.com/news/verberis-track-von-vorant-gnosis-ep/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christian Wögerbauer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Apr 2018 04:28:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[VERBERIS]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Blackened Death Metal-Band VERBERIS hat mit &#8222;Vorant&#8220; den Opener ihrer kommenden EP &#8222;Vorant Gnosis&#8220; veröffentlicht. Die EP&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Blackened Death Metal-Band <a href="https://vampster.com/bands/verberis/">VERBERIS</a> hat mit &#8222;Vorant&#8220; den Opener ihrer kommenden EP &#8222;Vorant Gnosis&#8220; veröffentlicht. Die EP der Neuseeländer folgt dem Debütalbum &#8222;Vexamen&#8220; (2016) nach und wird am 18. Mai 2018 via Pulverised Records erscheinen.</p>
<h2>VERBERIS &#8222;Vorant Gnosis&#8220; Tracklist:</h2>
<p>1. <a href="https://verberis.bandcamp.com/album/vorant-gnosis" target="_blank" rel="noopener">Vorant (Audio bei Bandcamp)</a><br />
2. Gnosis</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		<band><![CDATA[VERBERIS]]></band>
<genres><![CDATA[death metal, black metal]]></genres>
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