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deathspell omega

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GLORIOR BELLI: Käse und Revolution [brainstorming]

Schon mit "Meet Us At The Southern Sign" haben sich GLORIOR BELLI auf gelungene Art und Weise vom Standard Black Metal losgesagt, auch wenn sie selbst in dieser Disziplin für Furore sorgten. Mit Album Nummer vier, das auf den schönen Namen "The Great Southern Darkness" hört, melden sich GLORIOR BELLI zurück und zeigen, wie schön man auch als Franzose US-Southern Rock und Sludge mit fiesem Black Metal verbinden kann. Wir fordern Bandchef Julien, der einst auf den Namen Infestvvs hörte, auf ein wenig mit uns zu brainstormen.

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HATE ETERNAL: Tot hinter dem Drumkit

Nein, trotz des reißerischen Titels gibt es keine SPINAL TAP-mäßigen Geschichten aus dem Hause HATE ETERNAL zu vernehmen. Trotzdem, wenn man Erik Rutan so zuhört, welche Anekdoten er erzählt, wie sehr er den Death Metal verinnerlicht, dann entstehen doch Parallelen mit der britischen Kult-Pseudoband. Dennoch, HATE ETERNALs fünftes Album "Phoenix Amongst The Ashes" macht nicht nur den vergleichsweise schwachen Vorgänger "Fury & Flames" vergessen, sondern zeigt die Band auch von einer ungewohnten, episch-majestätischen Seite jenseits von Bleifuß. Kurz vor dem Konzert in der Münchener Kranhalle schnappen wir uns einen freundlichen, gut gelaunten und im echten Leben deutlich bodenständiger wirkenden Erik Rutan, als man aufgrund dieses niedergeschriebenen Interviews meinen könnte. Aber nicht, dass jetzt jemand glaubt der redselige HATE ETERNAL-Bandchef hätte ein Problem mit seinem Selbstbewusstsein...

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PRIMORDIAL: Beharrlichkeit zahlt sich aus

Beharrlichkeit zahlt sich aus. Dieser Satz kam mir aus zwei Gründen als Titel für dieses Interview in den Sinn. Zum einen scheint sich die Beharrlichkeit PRIMORDIALs endlich auszuzahlen, denn mit ihrem neuen Album bekommen die Iren scheinbar endlich die Aufmerksamkeit, die ihnen zusteht. So räumte man in den Soundchecks diverser Magazine gewaltig ab und schaffte es auch hier bei vampster in die Jahres-Top-Listen von gleich vier Redakteuren. Und das zu Recht, denn mit "To The Nameless Dead" haben PRIMORDIAL - da bin ich mir inzwischen völlig sicher - ihr bisher bestes Album abgeliefert.

 

Zum anderen zahlte sich auch meine Beharrlichkeit aus. Ganze vier Termine zum Telefoninterview mit Alan mussten vereinbart werden, bis ich den guten Mann an einem Montagabend nach einer Doppelfolge "Lost" endlich an die Strippe bekam. Belohnt wurde ich mit einem ausfürlichen, sehr interessanten Gespräch mit einem redseligen und freundlichen Alan, der sich viel Zeit nahm und nahezu eine Stunde lang meine Fragen beantwortete.