CHRISTMAS METAL FESTIVAL: Stadthalle, Lichtenfels – 12.12.2009

Mit dem CHRISTMAS METAL FESTIVAL steigt in der diesjährigen Vorweihnachtszeit eine ambitionierte und viel versprechende Veranstaltung, die den fränkischen Metal-Fans eine der letzten Möglichkeiten gibt, vor dem anstehenden Jahreswechsel noch einmal das Haupthaar kreisen zu lassen. Obwohl es sich bei dem Eintagesfestival um die Erstauflage handelt, haben die Veranstalter eine ganze Reihe namhafter Acts verpflichtet, um die geräumige Stadthalle in Lichtenfels zum Beben zu bringen. Insbesondere die beiden Größen KREATOR und SUBWAY TO SALLY dürften hierbei die meist herbeigesehnten Formationen sein. Da eine derartige Kombination auch im Münchner Raum dem einen oder anderen die Veranstaltung schmackhaft macht, nehmen wir letztlich den knapp 300km langen Weg auf uns, um uns dieses letzte Großereignis vor dem Weihnachtsfest nicht entgehen zu lassen. Dass man sich von allen Kinderkrankheiten ausgerechnet bei der zeitlichen Organisation grob verschätzt hat, können wir da noch nicht ahnen…

Die Stadthalle Lichtenfels ist wie geschaffen für das CHRISTMAS METAL FESTIVAL

In Lichtenfels angekommen, ist die Stadthalle schnell gefunden und ein Parkplatz auf der geräumigen Fläche davor ebenfalls ohne Probleme zu ergattern. Nach rund zehn Minuten des Wartens, die uns aufgrund des plötzlichen Wintereinbruchs länger vorkamen, als sie tatsächlich sind, stehen wir auch schon in der wärmenden Halle, wo sich eine kleine Schmuckbörse direkt an den Eingangsbereich anschließt. Eine weitere Tür führt schließlich in den eigentlichen Konzertbereich, der gegen 14 Uhr zwar bei weitem noch nicht gefüllt ist, aber doch schon einige Besucher beherbergt.

Obwohl die Stadthalle in Lichtenfels aufgrund ihrer Beschaffenheit nicht den optimalen Konzertsound bieten kann, so ist sie dennoch wie geschaffen für dieses Indoor-Festival. Nicht nur bietet sie genügend Platz für die angereiste Hörerschaft, auch an Sitzgelegenheiten mangelt es dank einer Tribüne mit mehreren Rängen auf der sich seitlich befindenden Galerie nicht. Dort genießt man nicht nur einen tollen Blick auf das Spektakel, das sich unten abspielt, sondern hat zudem die Möglichkeit, sich mit Band-Merchandise einzudecken, welches preislich teils vertretbar und teils überzogen (T-Shirt: 20€; Hoodie: 45€) ist. Einzig LEGION OF THE DAMNED bieten ihre Shirts für fanfreundliche und gnadenlos günstige 10€ an. Die Getränkepreise an den zahlreichen Bars sind vollkommen im akzeptablen Bereich und für die hungrigen Gäste gibt es in der Halle entweder Sub-Sandwiches oder (recht teure) Pizzas. Schön, dass von beidem auch vegetarische Varianten angeboten werden. Weniger schön, dass diese weit vor Konzertende schon ausverkauft sind. Doch genug des Sightseeings, denn mit NUMP steht zu diesem Zeitpunkt schon die dritte Band des Tages in den Startlöchern.

ENEMA OF DEATH

Groß ist die Überraschung, als anstatt der eben genannten NUMP die lokalen ENEMA OF DEATH die Bühne betreten. Offenbar ist bereits zu dieser frühen Stunde der Zeitplan um eine Band nach hinten verschoben worden. Musikalisch ist das Quartett deutlich im beatdownlastigen Metalcore, beziehungsweise Deathcore, angesiedelt, wobei vor allem Frontfrau Ville mit ihrer variablen und kraftvollen Stimme für Wiedererkennungswert sorgt.

Ansonsten sind uns Songs wie „Heaven Shall Burn“ oder „Melody Of Revenge“ genretypisch etwas zu stumpf und eintönig. Aufgehoben wird dieses Manko jedoch durch professionelles Stageacting und die wirklich überzeugende Bühnenpräsenz der jungen Band. Da merken wir sofort, dass sich ENEMA OF DEATH auf den Brettern pudelwohl fühlen, was auch dem leider noch dünn gesäten Publikum nicht entgeht. So tauen die ersten beiden Reihen schon recht bald auf und lassen sich sogar zu einer kleinen Wall of Death überreden. Nach nicht einmal einer halben Stunde ist die Formation schließlich schon am Ende angelangt und kann dank ihrer zweifellos vorhandenen Bühnenqualitäten einen insgesamt überzeugenden Auftritt für sich verbuchen.

NUMP

Im Anschluss sind diesmal aber wirklich NUMP an der Reihe. Die Würzburger präsentieren ihren eigenwilligen Modern / Alternative Metal mit viel Leidenschaft. Insbesondere Fronter Christian scheint mit seinem ausdrucksstarken und eindringlichen Gesang voll im Songmaterial aufzugehen. Dieses umfasst ruhige Momenten mit Kuschelrockfaktor genauso wie härtere Ausbrüche, ist jedoch meist im gemäßigten Midtempo verankert. Was also in Hinblick auf die Geschwindigkeit normalerweise gerne einen Schuss mehr Abwechslung vertragen würde, wird in diesem Fall durch die relativ kurze Spielzeit wieder aufgefangen. So unterhält der Auftritt des Fünfers trotzdem ordentlich und kann bei einigen Besuchern sicherlich Interesse an dessen käuflich erwerbbarem Studiomaterial wecken. Dass NUMP dabei die ruhigste Band des Festivals ist, lässt den Kontrast zu den nun folgenden Recken allerdings noch größer erscheinen.

HATRED

Aufgrund technischer Probleme verzögert sich der Soundcheck der nun folgenden HATRED um gute 15 Minuten, weshalb diese eine komplette Stunde nach ihrer eigentlichen Stagetime an den Start gehen. Die verständlicherweise ungeduldig gewordenen Fans werden schlussendlich mit einer hoch motiviert aufspielenden Band entlohnt, die ihren Thrash Metal kraftvoller nicht hätte zur Schau stellen können. Obwohl der Sound nicht optimal ist, animieren Songs wie „Explosions“ oder „Madhouse Symphonies“ zum Mitmachen und Haare Kreisenlassen. Natürlich fehlt auch die neue „Brütal Legend“-Hymne, mit der HATRED jüngst den Songcontest zum gleichnamigen Spiel gewonnen haben, nicht im 40-minütigen Set des Quintetts und macht gerade live eine besonders gute Figur. Trotz erwähnter Soundprobleme ein gelungener Auftritt, der rückblickend betrachtet bestimmt nicht nur uns die Alben der Band schmackhaft gemacht hat.

SILVERLANE

Einer hat an diesem Festival besonders viel zu tun. Bevor er mit SUBWAY TO SALLY dem Publikum als Headliner einheizen wird, darf Schlagzeuger Simon Michael am Nachmittag mit seiner Power Metal-Band SILVERLANE ran. Wie viele Acts des Tages stammt auch die Forchheimer-Combo aus dem fränkischen Lande und kann so den Heimvorteil gezielt für sich nutzen. Musikalisch sind Stücke der Marke „My Inner Demon“ oder „Kingdom of Sand“ durchaus interessant, wobei deren grundsätzlich melodischer Charakter durch wohldosierte Keyboards noch stärker forciert wird. Problematisch ist für uns nur der genretypisch exzentrische und hohe Klargesang, der für sich zwar keinen Grund zur Beanstandung gibt, uns mit dem permanenten wie aufgesetzten Tremolo aber schnell auf die Nerven geht.

Aber gut, das ist im Genre nichts Ungewöhnliches und letztlich bloße Geschmacksfrage. Da den einheimischen Besuchern das Material gut zu gefallen scheint, lassen es sich SILVERLANE mit „Ready To Rock“ nicht nehmen, eine brandneue Nummer anzustimmen. Diese geht singletypisch leicht ins Ohr, kann einen gewissen Pop-Faktor nicht verleugnen und erinnert in ihrem Refrain sogar an den von LORDIs „The Deadite Girls Gone Wild“. Nach nicht einmal einer Dreiviertelstunde verabschiedet sich die Band mit „The Flight Of Icarus“ aus Lichtenfels und überlässt das Feld den Veteranen von JUSTICE.

JUSTICE

Dass JUSTICE bereits mehr als 20 Jahre auf dem Buckel haben, merkt man der Band vom ersten Moment an deutlich an. Wer soviel Bühnenerfahrung mit sich bringt, muss sich ohnehin schon arg anstrengen, um einen solchen Festivalauftritt zu vergeigen. Nicht einmal der erneut rumpelige Ton kann dem Thrash Metal der alten Hasen etwas anhaben. Allen voran Frontmann Mitch im roten Trikot entpuppt sich als sehr sympathischer Zeitgenosse, der höchstens an der fußballerischen Leistung des Clubs an diesem Nachmittag etwas zu knabbern hat. Vielleicht sind aber auch gerade deshalb „Life Undead“, „This World Is Mine“ und „Highschool Death“ so energiegeladen. Aber Fußballergebnisse hin oder her, in Lichtenfels regiert für 40 Minuten der Thrash und nichts anderes hätte an dieser Situation etwas ändern können, wie ein Blick von der Tribüne auf die Menge hinab klarstellt. Ein differenzierterer Sound darf es beim nächsten Mal aber trotzdem sein.

MEGAHERZ

Die Faszination an einer Band wie MEGAHERZ konnten wir bislang noch nie so recht nachvollziehen. Und doch lockt die recht stumpfe Musik mit ihren wenig feinfühligen Texten eine ganze Menge Anhänger nach Lichtenfels. Ein Grund hierfür dürfte sicherlich in der zugegebenermaßen starken Bühnenpräsenz liegen. Denn wie man einige Hundert Leute fest im Griff hat, ist ein Wissen, über welches das Quintett ganz ohne Zweifel verfügt. Zudem beherbergen die simplen Songstrukturen mit ihrem durchschlagenden Riffs genügend Kraft, das Publikum zu begeistern und bei Songs wie „Kopfschuss“ sogar zum Mitschreien zu animieren. Unsere Welt wird das dennoch niemals werden, weshalb wir uns bereits nach dem zweiten Song „Gott Sein“ ausklinken. Ärgerlich ist jedoch, dass MEGAHERZ gegen Ende der Ankündigung, noch einen Song spielen zu dürfen, mit dem folgenden „Heuchler“ dem Songtitel alle Ehre machen und trotzdem „Miststück“ anhängen. Und nichts anderes ist man, wenn man sich bei 80 Minuten Verspätung im Spielplan eine solche Aktion leistet.

SALTATIO MORTIS

SALTATIO
Setlist: 01. Intro, 02. Rastlos, 03. Miststück, 04. Tod Und Teufel, 05. La Jument De Michao, 06. Das Kalte Herz, 07. Tritt Ein, 08. Salome, 09. Prometheus, 10. Wirf Den Ersten Stein, 11. Uns Gehört Die Welt, 12. Wir Säen Den Wind, 13. Falsche Freunde, 14. Spielmannsschwur

Mit den Umbaupausen scheint es auf dem CHRISTMAS METAL FESTIVAL allgemein nicht zu klappen, denn auch SALTATIO MORTIS benötigen fast 40 Minuten, bis endlich das Intro ertönen kann. Dass gerade die Karlsruher Mittelalter-Rocker als Unterstützung für den Headliner SUBWAY TO SALLY eingeladen worden sind, ist wenig überraschend, schließlich sind die Jungs derzeit selbst recht erfolgreich mit ihrer aktuellen Studioscheibe „Wer Wind Sät“ unterwegs. Und in deren Zeichen soll der bevorstehende Auftritt stehen.

Wie schon auf der eigenen Tour letzten Oktober in München eröffnen SALTATIO MORTIS mit dem Doppelpack „Rastlos“ und „Miststück“, der uns zwar immer noch nicht umhauen kann, aber doch mehr begeistert als beim ersten Mal. Zwischen den neuen Stücken „La Jument De Michaeo“ und „Wir Säen Den Wind“ bedenkt die Band zudem das Vorgängeralbum „Aus Der Asche“ mit ganzen fünf Titeln, wobei natürlich der „Spielmannsschwur“ einmal mehr den krönenden Abschluss darstellt. Aus früheren Schaffensperioden gibt es lediglich die Klassiker „Tritt Ein“ sowie „Falsche Freunde“, bei dem sich Sänger Alea auf den Händen des Publikums tragen lässt. Hat dieser vor zwei Monaten noch eine beeindruckend makellose Leistung gezeigt, so greift er diesmal bei „Salome“ im Ton einige Male daneben. Schaden tut das dem Gesamteindruck nur unwesentlich, denn live sind SALTATIO MORTIS immer noch eine Macht, was nicht zuletzt auf die riesige Spielfreude der Musiker zurückzuführen ist. Da verschmerzt man gerne kleinere Mängel wie das nicht immer überzeugende aktuelle Songmaterial oder die wiederholten Soundprobleme bei der E-Gitarre, zumal deren Lichtmann erstmals an diesem Abend zeigt, was in der örtlichen Anlage steckt.

SALTATIO MORTIS Setlist

  1. Rastlos
  2. Miststück
  3. Tod Und Teufel
  4. La Jument De Michao
  5. Das Kalte Herz
  6. Tritt Ein
  7. Salome
  8. Prometheus
  9. Wirf Den Ersten Stein
  10. Uns Gehört Die Welt
  11. Wir Säen Den Wind
  12. Falsche Freunde
  13. Spielmannsschwur

LEGION OF THE DAMNED

…und die Auftrittszeit verzögert sich weiter. Mittlerweile hat das zeitliche Minus die Dimension eines durchschnittlichen Kinofilms erreicht. LEGION OF THE DAMNED kündigen trotzdem eine volle Stunde erbarmungslosen Death Metal an. Dass sie damit nicht zuviel versprochen haben, offenbart sich schnell nach dem epischen Intro. Songs wie „House Of Possession“ und „Into The Eye Of The Storm“ sind gespickt mit coolen Riffs und können trotz fehlender Verschnaufpausen über die komplette Konzertlänge hinweg mitreißen. Mit Maurice Swinkels haben die Niederländer außerdem einen kompetenten wie motivierten Frontmann in ihren Reihen, der nicht nur seine Aufgabe als Sänger bravourös erfüllt, sondern der Masse vor der Bühne auch vorbildlich zeigt, wie richtiges Headbangen auszusehen hat. Dieses lernt dementsprechend schnell und frisst der Band sprichwörtlich aus der Hand. Lediglich der Mischer meint es etwas zu gut und dreht die Lautstärke auf ein geradezu unangenehm hohes Maß. Trotz des ansonsten akzeptablen Sounds kommt deshalb das Ende mit dem selbstbetitelten „Legion Of The Damned“ alles andere als zu früh. Fazit: LEGION OF THE DAMNED sind verdammt noch mal metal, Gehörschäden allerdings nicht.

SUBWAY TO SALLY

Viele Verzögerungen musste Lichtenfels heute schon ertragen, doch war das bislang nur die Spitze des Eisbergs. Denn bis SUBWAY TO SALLY endlich mit „Komm In Meinen Schlaf“ beginnen, vergehen sage und schreibe 70 Minuten, was folgerichtig mit Pfiffen aus dem Publikum quittiert wird, die Sänger Eric Fish später sogar als gerechtfertigt anerkennen soll. Fakt ist, dass die Potsdamer somit um 0:45 Uhr mit nicht weniger als 135 Minuten Verspätung an den Start gehen – zu dieser Uhrzeit hätten eigentlich schon KREATOR dem Festival einheizen sollen. Und ganz gleich, ob diese Verzögerung nun technischen Ursprungs ist oder nicht, so etwas darf einfach nicht sein.

SUBWAY TO SALLY scheinen die ihnen zugestandenen anderthalb Stunden dazu zu nutzen, ein leicht gekürztes Set der letzten „Kreuzfeuer-Tour“ zu präsentieren. Den bereits erwähnten Einstieg mit „Komm In Meinen Schlaf“ halten wir immer noch nicht für besonders gelungen, das darauf folgende „Aufstieg“ dafür umso mehr. Hier und bei „Judaskuss“ darf, anders als im Frühjahr in München, außerdem die vollständige Pyroshow des Septetts bewundert werden. Komisch, dass in einer Halle mit Holzverstrebungen an der Decke etwas problemlos möglich ist, was in der betonierten Muffathalle nicht geht. Aber so sind sie nun mal, die Münchner Behörden. Dafür sind in Lichtenfels die LED-Wände zu Hause geblieben.

Bei „Veitstanz“ bekommen SUBWAY TO SALLY Unterstützung

Die Band selbst ist im Grunde gut aufgelegt und spielt die erste Hälfte ihres Sets wie gewohnt routiniert herunter. Neben „Knochenschiff“ gefällt vor allem „Unsterblich“, bei dem Eric Fish das Publikum wiederholt zum rituellen Schrei auffordert. Beim Klassiker „Veitstanz“ bekommt der Frontmann im Finale sogar gleich dreifache Unterstützung am Dudelsack. Mit Alea, Falk und El Silbador stürmt die halbe SALTATIO MORTIS-Belegschaft die Bühne und sorgt so für eine gelungene Überraschung. Mehr als diese Eindrücke können wir in der kurzen Zeit jedoch nicht gewinnen, da wir aufgrund der bevorstehenden Heimreise von knapp 300km Länge das Festival nach rund der Hälfte des Auftritts verlassen müssen.

Das CHRISTMAS METAL FESTIVAL überschatten hohe Verspätungen

Und genau hier liegt das große Problem. Die Erstauflage des CHRISTMAS METAL FESTIVALs hatte große Ambitionen, machte vieles richtig, schaffte in der Halle eine gemütliche wie besucherfreundliche Infrastruktur und bot den angereisten Metalfans zudem ein tolles Line-Up. Leider wurden die vielen guten Ansätze von der komplett aus den Fugen geratenen zeitlichen Organisation überschattet, was die Veranstaltung vor allem für die von weit her Angereisten zu einer frustrierenden Angelegenheit machte. Richtig genießen konnte man das Festival so nämlich nicht, zumal einige bereits vor der letzten Band die Heimreise antreten mussten. Schade auch, dass nicht einmal versucht wurde, dem gesprengten Zeitrahmen mit geringfügigen Spielzeitkürzungen zumindest im kleinen Rahmen entgegenzuwirken. Bleibt zu hoffen, dass sich der Veranstalter die unvorhergesehenen Zwischenfälle und deren Ursachen zu Herzen nimmt, um einem erneuten Fiasko bei einer möglichen Neuauflage im nächsten Jahr entgegenwirken zu können. Denn wenn es mit der Running Order einigermaßen klappen sollte, dann könnte sich das CHRISTMAS METAL FESTIVAL wirklich zu einem entspannten Geheimtipp kurz vor Weihnachten entwickeln. Nur dieses Jahr hat es wohl nicht sollen sein.

Fotogalerie: CHRISTMAS METAL FESTIVAL 2009

Florian Schaffer
Genres: Black Metal, Death Metal, Melodic Death Metal, Metalcore, Post Metal, Progressive, Rock, Thrash Metal.