SLAYNE : The Offal Feast

SLAYNE : The Offal Feast

Bin zwar nicht DER Death Metal-Fan in der Redaktion, aber die eine oder andere Band und Scheibe aus diesem Genre konnte mir schon gefallen. Auch diese 4-Song-CD (17:13 Min.) gehört dazu. Zwar bieten die Holländer (oder sagt man Niederländer?), die 1998 die Band unter dem Namen Slaine ins Leben riefen, nicht wirklich Neues oder gar Originelles, aber wer auf Bands wie z.B. Bolt Thrower, Deicide, Cannibal Corpse oder Six Feet Under steht, dürfte auch mit Slayne keinen grösseren Probleme haben. Was mir eigentlich sehr gut gefällt ist, daß sich das Tempo der Song im Mid-Tempo-Bereich bewegt (auch wenn gelegentliche Highspeed- bzw. Blastbeat-Parts zu hören sind), wodurch das Anhören der Stücke wirklich angenehm ist. Die Musik klingt sehr „old school-ig“ und ist relativ einfach gestrickt (was bitte nicht negativ zu verstehen ist), allerdings hab ich meine üblichen Probleme mit dem Gesang im „Chris Barnes“-Stil. Hier hätte etwas Abwechslung nicht wirklich geschadet. Aber ansonsten ist eigentlich ALLES gesagt, was man als potentieller Käufer wissen sollte. Für Old School-Fans durchaus antestenswert. Meldet Euch bei Interesse bitte bei evil_micky@hotmail.com.

Spielzeit: 17:13 Min.

Line-Up:
Bas Du Chatinier (Drums)

Dick Pans (Bass)

Rick Velten (Guitar)

Robin Kok (Vocals)

Victor Boldewijn (Guitar)

Produziert von Pascal Altena
Label: Eigenproduktion
Email: evil_micky@hotmail.com

Tracklist:
1. Slain by experience

2. Misogynist

3. The offal feast

4. Abortion alley