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ESHA NESS: Point of no return [Eigenproduktion]

ESHA NESS: Point of no return [Eigenproduktion]

Treibendem Folkrock hat sich ESHA NESS verschrieben, die Band vom Bodensee nennt es Volcanic Rock. Die Musik lebt von einer pulsierenden Energie, also kann man das gerne so stehen lassen.

Deutlich hört man die schottischen Wurzeln von Kevin Paterson heraus, nicht nur durch die vielen keltischen Melodien. Auch sein starker schottischer Akzent verleiht den Vocals Glaubwürdigkeit und Echtheit. Auf der akustischen Gitarre lässt er auch mal etwas spanisches Flamenco-Flair aufkommen. Der Basser bringt ein paar südafrikanische Einflüsse mit, osteuropäische Töne verbreitet das Akkordeon. Fröhliche Lieder, begleitet vom Akkordeon, machen besonders Spaß und laden zum Tanze ein wie der Opener oder Neverland. Schön auch der schunkelige Campfire redemption song oder das nachdenklichere Out in the blue. Ansonsten wird fröhlich frisch gerockt, immer mit reichlich Folk und viel Energie serviert, auch mal etwas in Richtung Indi-Rock. Man hört den Jungs und dem Fräulein an, dass sie Spaß an ihrer Musik haben, auch wenn nicht jeder Song ein Volltreffer ist. Auch live dürften ESHA NESS Garant für einen gutgelaunten Abend sein. Wer unverbrauchten, jugendlichen Folkrock mag, der sollte ESHA NESS mal besuchen. Aktuell steht bereits die neue EP Wide awake before dawn in den Startlöchern. Als Appetizer ist Point of no return absolut zu empfehlen.

Veröffentlichungstermin: 2008

Spielzeit: 51:03 Min.

Line-Up:
Kevin Paterson: Vocals, Acoustic Guitars
Johannes Kessler: Electric Guitars
Markus Helmeth: Bass, Backing Vocals
Janina Walter: Accordeon, Violin, Hammond Organ, Keyboards, Backing Vocals
Rainer Baumgärtner: Drums

Produziert von Rainer Baumgärtner, Phil Freeborn und Esha Ness
Label: Eigenproduktion

Homepage: http://www.eshaness.org

Tracklist:
1. Point of no return
2. Planet on fire
3. Ballad of the petrified tears
4. The maze
5. Ride the tide
6. A small step away
7. Campfire redemption song
8. Nothing is forgotten
9. Neverland
10. Last man on earth
11. Out in the blue

Frank Hellweg
Lebensmotto "stay slow", Doomer halt.... Love & Peace geht auch immer, nur ohne Musik geht nichts!