<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>TOMAHAWK Archiv | vampster - Metal Magazin</title>
	<atom:link href="https://vampster.com/bands/tomahawk/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://vampster.com/bands/tomahawk/</link>
	<description>Dein Metal Webzine. Seit 1999.</description>
	<lastBuildDate>Sun, 03 Feb 2013 18:34:13 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>
	<item>
		<title>TOMAHAWK: Oddfellows</title>
		<link>https://vampster.com/cd-reviews/tomahawk-oddfellows/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Feb 2013 18:34:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[TOMAHAWK]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://vampster.com/news/tomahawk-oddfellows/</guid>

					<description><![CDATA[<img src=&#34;../../images/cdreviews/TomahawkOddfellows.jpg&#34; alt=&#34;cdreview - TOMAHAWK: Oddfellows&#34; width=&#34;75&#34; align=&#34;left&#34; />&#34;Oddfellows&#34; ist vielleicht kein Rockalbum f&#252;r die Ewigkeit, aber es wirkt spontan, frisch und macht dank seiner hemmungslosen Kreativit&#228;t einfach eine Menge Spa&#223;.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Sie schauen bedrohlich aus, sie blicken skeptisch drein, diese tierischen Gesellen auf dem Cover, diese pelzige und gefl&uuml;gelte Geheimloge, um die es sich nicht zwangsweise auf <a href=http://www.vampster.com/s/Tomahawk>TOMAHAWKs</a> viertes Album dreht, die das Album aber hervorragend zieren. <a href=http://www.vampster.com/s/Tomahawk>TOMAHAWK</a>, die vor zehn Jahren mit <a href=../../artikel/show/9641_TOMAHAWK:-Mit-Gas_CD-Review_.html>Mit Gas</a> brillierten, vier Jahre sp&auml;ter den nicht minder gelungenen Nachfolger Anonymous pr&auml;sentierten, versuchen es noch einmal: Auf Oddfellows ist wieder diese unnachahmliche Komposition gelungen, aus experimentell orientierten Musikern, die einfach eing&auml;ngige, mitrei&szlig;ende Rocksongs schreiben wollen. Und nat&uuml;rlich kommt hier nichts dabei raus, das Freunde von <a href=http://www.vampster.com/s/Nickelback>NICKELBACK</a> oder FREI.WILD auch nur ansatzweise verstehen &#8211; die werden sicherlich kotzen und entr&uuml;stetet ausrufen, was das soll, aber heimlich mit dem Fu&szlig; wippen.</p>
<p> <a href=http://www.vampster.com/s/Tomahawk>TOMAHAWK</a>, eine sogenannte All-Star-Truppe, vereint alles, was die vereinten Musiker erwarten lassen, &Uuml;berraschungen halten sich also in Grenzen. Das ist nat&uuml;rlich egal, denn Oddfellows hat eine riesige Ladung erstklassiger Duane Denison-Riffs, smoothe bis brachiale Grooves von John Stainer, subtile Basslinien von Kevin Ruthmanis und nat&uuml;rlich den manischen, unglaublich facettenreichen Gesang von Mike Patton parat. Mit dieser Basis k&ouml;nnte jeder Song allen Mainstreambands die Unterlippe &uuml;ber den Kopf st&uuml;lpen, doch <a href=http://www.vampster.com/s/Tomahawk>TOMAHAWK</a> wollen das scheinbar nicht. Da wird mal herb und wild gerockt, dann gibt es jazzige Momente, Verneigungen vor <a href=http://www.vampster.com/s/Frank+Zappa>FRANK ZAPPA</a>, ein bisschen Bodenst&auml;ndigkeit, aber auch die unvermeidliche Extravaganz. </p>
<p> Oddfellows ist also mehr als nur ein saugutes Rockalbum, es muss nicht totgeh&ouml;rt werden, damit du feststellst, dass hier allerhand trickreiches Songwriting geboten ist. Und genau dann, wenn <a href=http://www.vampster.com/s/Tomahawk>TOMAHAWK</a> ein bisschen von der Norm abweichen, wird Oddfellows ganz gro&szlig;. I.O.U. mit seinem anf&auml;nglichen LoFi-Dumming und dem schweren Klavier, Rise Up Dirty Waters, das teilweise aus den F&uuml;nfzigern zu sein scheint, die Angelo Badalamenti-Hommage Baby Let&acute;s Play, das dissonante The Quiet Few zeigen: Immer wieder bricht die Experimentierwut bei <a href=http://www.vampster.com/s/Tomahawk>TOMAHAWK</a> aus, die sie einfach nicht verstecken k&ouml;nnen. Trotzdem bleibt Oddfellows fast immer nachvollziehbar, schafft den Spagat zwischen scheinbar simplen Rocksongs und experimenteller Musik mit Niveau. Nat&uuml;rlich hat Mike Pattons unglaublich variable Stimme gro&szlig;en Anteil an der Klasse des Album, aber auch die Instrumentalisten beeindrucken durch ihre Performance, die sich mal in Zur&uuml;ckhaltung &uuml;bt, dann wieder im richtigen Moment f&uuml;r Kopfschmerzen sorgt. Deshalb werden auch etwas direktere Songs wie die treibenden Stone Letter, White Hats / Black Hats und Typhoon oder das hinterh&auml;ltige Waratorium nie langweilig. </p>
<p> &Uuml;berhaupt, jeder der dreizehn Songs ist ein eigenes kleines Universum, mal dunkel-brodelnd, dann wieder voller Zerst&ouml;rungskraft. Dass bei so einem kunterbunten Potpourri nicht alles funktioniert, kann auch eine Band wie <a href=http://www.vampster.com/s/Tomahawk>TOMAHAWK</a> nicht vermeiden. Hier und da gibt es ein paar L&auml;ngen, ebenso wie einige Momente, die am H&ouml;rer vorbei rauschen, ohne Spuren zu hinterlassen. Vielleicht schauen die sieben Gestalten auf dem Cover ja deshalb so ernst. Doch diesen Momenten zum Trotz sind <a href=http://www.vampster.com/s/Tomahawk>TOMAHAWK</a> gut in Form, auch trotz sechs Jahren Pause. Oddfellows mag kein Album f&uuml;r die Ewigkeit sein, aber es wirkt spontan, frisch und macht dank seiner hemmungslosen Kreativit&auml;t einfach eine Menge Spa&szlig;. </p>
<p>Ver&ouml;ffentlichungstermin: 8. Februar 2013</p>
<p>Spielzeit: 40:38 Min.</p>
<p>Line-Up:<br />Mike Patton &#8211; Vocals<br /> Duane Dennison &#8211; Guitar<br /> Kevin Ruthmanis &#8211; Bass<br /> John Stainer &#8211; Drums</p>
<p>Label: Ipecac Recordings<br />Mehr im Netz: <a href=http://www.facebook.com/Tomahawkband>http://www.facebook.com/Tomahawkband</a></p>
<p>Tracklist:<br />1. Oddfellows<br /> 2. Stone Letter<br /> 3. I.O.U.<br /> 4. White Hats / Black Hats<br /> 5. A Thousand Eyes<br /> 6. Rise Up Dirty Waters<br /> 7. The Quiet Few<br /> 8. I Can Almost See Them<br /> 9. South Paw<br /> 10. Choke Neck<br /> 11. Waratorium<br /> 12. Baby Let&acute;s Play<br /> 13. Tyophoon</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		<band><![CDATA[TOMAHAWK]]></band>
<genres><![CDATA[alternative rock, alternative metal, ROCK, ALTERNATIVE]]></genres>
<wpid>77143</wpid>
	</item>
		<item>
		<title>TOMAHAWK: Mit Gas</title>
		<link>https://vampster.com/cd-reviews/tomahawk-mit-gas/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 Aug 2003 01:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[TOMAHAWK]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://vampster.com/news/tomahawk-mit-gas/</guid>

					<description><![CDATA[<br><img src=../../images/cdreviews/TomahawkMitGas.jpg align=left width=75>So, meine Damen, schreibt man Songs!]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mike Patton ist einer der bekanntesten Musikterroristen dieser Erde, seine Arbeit mit <a href=http://www.vampster.com/search/show/index.php4?searchString=Faith+No+More>FAITH NO MORE</a> dürfte selbst den Kommerz-Freaks durch die Radio-Hymne I´m Easy bekannt sein. Clever, der Patton, hat sich als grandioser Sänger einen hervorragenden Namen gemacht und mit seiner Ex-Band einiges an Kohle gescheffelt, so dass er jetzt der Musik frönen kann, die ihm gefällt und er auf Kommerz scheißen kann. Zwei seiner vielen Kinder, <a href=http://www.vampster.com/search/show/index.php4?searchString=MR.+BUNGLE>MR. BUNGLE</a> und vor allem <a href=http://www.vampster.com/search/show/index.php4?searchString=Fantomas>FANTOMAS</a> sind absolute Götterbands. Sein neuestes Pferd im Stall, TOMAHAWK sticht aber ein wenig heraus.<br />
<br />
Doch eigentlich ist TOMAHAWK die neue Band von Duane Denison, dem ehemaligen JESUS LIZARD-Klampfer, der so einige Menschen bis ins Mark verstört haben dürfte. Für diese Verhältnisse geht er aber sehr gemäßigt vor, denn TOMAHAWK bietet nonkonforme, aber nicht unbedingt ultraheftige Musik. Nach mehrmaligem Hören wird eins klar: Hier geht es wieder einmal um Satire, Satire an der Rockmusik. TOMAHAWK balancieren auf dem schmalen Grad zwischen Kunst und Kommerz, schaffen eingängige Rocksongs wie Capt Midnight, die nur oberflächlich leicht zu verstehen sind.<br />
<br />
Details über Details finden sich im Hintergrund, die zeigen sollen, wie man eingängige Musik auch interessant gestalten kann. TOMAHAWK wirkt dadurch weniger als Band, denn als Mission. Mike Patton ist der stimmgewaltige Prediger, der wieder einmal eine absolut konkurrenzlose Leistung bringt und Duane Denison schreibt die Predigten. Außerdem mit dabei: Der Ex-HELMET-Drummer John Stanier und der frühere MELVINS-Basser Kevin Rumanis, die ein virtuoses Rhythmusgerüst aufbauen, das so stabil steht, wie ein Fels in der Brandung. Die Keyboards und Samples im Hintergrund zeigen auch, wie man dies heutzutage noch bahnbrechend einsetzen kann. Hier und da eingestreute, noisige Samples verstören, ohne zu verletzen.<br />
<br />
Die Songs sind daher für erprobte Ohren sowohl gewöhnlich als auch ungewöhnlich, gerade das macht TOMAHAWK so spannend. Einerseits weiß man, was als nächstes passiert, andererseits ist man doch immer wieder erstaunt, mit welcher Konsequenz das Quartett hierbei vorgeht und was ihnen als Umrahmung immer einfällt. Mayday konnte beispielsweise keinen besseren Titel haben, denn die Gitarre drückt dieses Gefühl sehr gut aus. Desastre Natural ist ein wunderschöner Song im Stil von <a href=http://www.vampster.com/search/show/index.php4?searchString=AUDIOSLAVE>AUDIOSLAVE</a>s I Am the Highway, während das darauf folgende When the Stars Begin to Fall ein krankes Stück in bester JESUS LIZARD-Manier darstellt.<br />
<br />
Mit Gas ist eine gewöhnlich ungewöhnliche Scheibe für die geworden, die mit Mike Pattons Schabernack schon immer etwas anfangen konnten. Sie wird die Welt nicht unbedingt bereichern, ist aber dennoch ein atemberaubend spannendes Stück Musik geworden, dass sich Bands von <a href=http://www.vampster.com/search/show/index.php4?searchString=LIMP+BIZKIT>LIMP BIZKIT</a> bis <a href=http://www.vampster.com/search/show/index.php4?searchString=Judas+Priest>JUDAS PRIEST</a> mal zu Gemüte führen sollte. So, meine Damen, schreibt man Songs!</p>
<p>VÖ: 19. Mai 2003</p>
<p>Spielzeit: 40:41 Min.</p>
<p>Line-Up:<br />Mike Patton – Vocals<br />
<br />
Duane Denison – Guitars<br />
<br />
Kevin Rutmanis – Bass<br />
<br />
John Stanier – Drums</p>
<p>Produziert von Joe Barresi und Tomahawk<br />Label: Ipecac Recordings</p>
<p>Tracklist:<br />1. Birdsong<br />
<br />
2. Rape this Day<br />
<br />
3. You Can´t Win<br />
<br />
4. Mayday<br />
<br />
5. Rotgut<br />
<br />
6. Capt Midnight<br />
<br />
7. Desastre Natural<br />
<br />
8. When the Stars Begin to Fall<br />
<br />
9. Harelip<br />
<br />
10. Harlem Clowns<br />
<br />
11. Aktion 13F14</p>
<p></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		<band><![CDATA[TOMAHAWK]]></band>
<genres><![CDATA[alternative rock, alternative metal, ROCK, ALTERNATIVE]]></genres>
<wpid>80029</wpid>
	</item>
	</channel>
</rss>
