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	<title>THE MOUNT FUJI DOOMJAZZ CORPORATION Archiv | vampster - Metal Magazin</title>
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	<description>Dein Metal Webzine. Seit 1999.</description>
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		<title>THE MOUNT FUJI DOOMJAZZ CORPORATION: Egor</title>
		<link>https://vampster.com/cd-reviews/the-mount-fuji-doomjazz-corporation-egor/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Mar 2012 06:35:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[THE MOUNT FUJI DOOMJAZZ CORPORATION]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img src=&#34;../../images/cdreviews/TheMountFujiDoomjazzCorporationEgor.jpg&#34; border=&#34;0&#34; alt=&#34;cdreview - THE MOUNT FUJI DOOMJAZZ CORPORATION: Egor&#34; width=&#34;75&#34; align=&#34;left&#34; />Ein siebzigmin&#252;tiger Improv-Trip durch die finstersten Gassen Moskaus.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Tut er dir auch leid, der arme Zombie auf dem Artwork von Egor? Nichts zu fressen und die Sonne blendet. Als w&uuml;sste er nicht, dass lichtscheues Gesindel, also seine Nahrung eher in den Clubs anzutreffen ist, in denen Egor entstand. Dort improvisieren <a href=http://www.vampster.com/s/The+Mount+Fuji+Doomjazz+Corporation>THE MOUNT FUJI DOOMJAZZ CORPORATION</a> wieder: Ein gutes Jahr nach dem unheimlichen, aber auch anstrengenden <a href=../../artikel/show/37980_THE-MOUNT-FUJI-DOOMJAZZ-CORPORATION:-Anthropomorphic_CD-Review_.html>Anthropomorphic</a> hat das Alter Ego von <a href=http://www.vampster.com/s/The+Kilimanjaro+Darkjazz+Ensemble>THE KILIMANJARO DARKJAZZ ENSEMBLE</a> ein paar der Improvisationen der letztj&auml;hrigen Russland-Tour in vier bizarre, &uuml;berlange Songs gepackt. Egor hat dabei eine wirklich starke erste H&auml;lfte, sackt dann aber ein wenig ab. Immerhin, Egor wirkt durchaus wie ein Live-Album wenn auch ohne Applaus &#8211; bis auf am Schluss -, es wirkt auf Russland zugeschnitten, hat tragische Violinen-Melodien aus der Zarenzeit parat, ist unterlegt mit einer stets brodelnden Finsternis, f&auml;hrt echte Rhythmen auf, hat charismatische Gitarren- und Gesangsarbeit zu bieten und wirkt nicht zuletzt durch die Posaune recht entr&uuml;ckt. Das Zusammenspiel dieser Faktoren ist knappe siebzig Minuten lang das sprichw&ouml;rtliche, permanente Messer in deinem R&uuml;cken. </p>
<p>Die ersten beiden St&uuml;cke, Lift Mashiny und Stuchat&acute; Kulakom Lestnitsa haben keine Schwierigkeiten auch &uuml;ber die lange Spielzeit von mindestens dreizehn Minuten, den H&ouml;rer in einen Sog zu ziehen, und auch die erste H&auml;lfte von Kosmonavt Rasputina ist spannend, unheimlich und intensiv. Danach wird es jedoch immer wieder zu schwer nachvollziehbar, um den H&ouml;rer wirklich bei der Stange halten zu k&ouml;nnen. Ihre Form finden<a href=http://www.vampster.com/s/The+Mount+Fuji+Doomjazz+Corporation>THE MOUNT FUJI DOOMJAZZ CORPORATION</a> gl&uuml;cklicherweise dazwischen immer wieder, vor allem wenn es etwas konventioneller klingt, ist das niederl&auml;ndische Ensemble ganz stark. Wobei der Begriff konventionell bei <a href=http://www.vampster.com/s/The+Mount+Fuji+Doomjazz+Corporation>THE MOUNT FUJI DOOMJAZZ CORPORATION</a> mit &auml;u&szlig;erster Vorsicht zu genie&szlig;en ist. Nun, Egor findet immerhin den Weg zwischen Improvisation und Komposition, so dass hier wieder zu erkennen ist, dass K&ouml;nner am Werk sind. Nicht nur instrumental und gesanglich, auch wie diese Fragmente aus den Improvisierten Sessions zu einem gr&ouml;&szlig;tenteils schl&uuml;ssigen Ganzen vermengt werden, das ist schon eine beachtliche Leistung.</p>
<p>Steklo Unichtozheno verliert sich ein wenig in den imagin&auml;ren Gassen und n&auml;chtlichen Stra&szlig;en Moskaus, durch die uns diese Musik f&uuml;hrt. W&uuml;rde sich der schwarzwei&szlig;e Henker aus Edgar Wallace&acute; Filmen leise von hinten n&auml;hern, keiner w&uuml;rde es merken, so sehr sind wir von diesem Album sediert, bis es am Ende dann doch noch mal laut und fast schon humoresk wird. Wie gesagt, in der zweiten Albumh&auml;lfte h&auml;tten etwas mehr Ecken und Kanten und weniger ausgedehnte Improvisation nicht geschadet, aber alles in allem ist THE <a href=http://www.vampster.com/s/The+Mount+Fuji+Doomjazz+Corporation>THE MOUNT FUJI DOOMJAZZ CORPORATION</a> ein fremdartiges, sch&ouml;nes und geheimnisvolles St&uuml;ck Musik gelungen, das allerdings nur wenigen ans Herz zu legen ist &#8211; denn sowohl das Publikum aus den Bereichen Ambient, Drone, Doom als auch Jazz k&ouml;nnte sich an diesem Album die Z&auml;hne ausbei&szlig;en. Das gilt auf f&uuml;r den traurigen Zombie auf dem Cover. Wer aber schon die Vorg&auml;ngeralben &uuml;berstanden hat, der wird Egor auch lieb gewinnen k&ouml;nnen. Vielleicht sogar mehr, als <a href=../../artikel/show/37980_THE-MOUNT-FUJI-DOOMJAZZ-CORPORATION:-Anthropomorphic_CD-Review_.html>Anthropomorphic</a>. Aber um ehrlich zu sein, im Entscheidungsfall bleibe ich dann doch lieber bei <a href=http://www.vampster.com/s/The+Kilimanjaro+Darkjazz+Ensemble>THE KILIMANJARO DARKJAZZ ENSEMBLE</a>.</p>
<p>Ver&ouml;ffentlichungstermin: 23. M&auml;rz 2012</p>
<p>Spielzeit: 68:51 Min.</p>
<p>Line-Up:</p>
<p>Hilary Jeffrey &#8211; Trombone<br />Eelco Bosman &#8211; Guitar<br />Jason Kohnen &#8211; Bass<br />Gideon Kiers &#8211; Electronics<br />Sarah Anderson &#8211; Violin<br />Ron Goris &#8211; Drums</p>
<p>Label: Denovali Records</p>
<p>Homepage: <a href=http://www.tkde.net target=_blank>http://www.tkde.net</a></p>
<p>Mehr im Netz: <a href=http://www.facebook.com/tmfdjc>http://www.facebook.com/tmfdjc</a></p>
<p>Tracklist:</p>
<p>1. Lift Mashiny<br />2. Stuchat&acute; Kulakom Lestnitsa<br />3. Kosmonavt Rasputina<br />4. &Ntilde;&ograve;&aring;&ecirc;&euml;&icirc; &Oacute;&iacute;&egrave;&divide;&ograve;&icirc;&aelig;&aring;&iacute;&icirc;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		<band><![CDATA[THE MOUNT FUJI DOOMJAZZ CORPORATION]]></band>
<genres><![CDATA[ALTERNATIVE]]></genres>
<wpid>76998</wpid>
	</item>
		<item>
		<title>THE MOUNT FUJI DOOMJAZZ CORPORATION: Anthropomorphic</title>
		<link>https://vampster.com/cd-reviews/the-mount-fuji-doomjazz-corporation-anthropomorphic/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Feb 2011 20:29:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[THE MOUNT FUJI DOOMJAZZ CORPORATION]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img src=&#34;../../images/cdreviews/TheMountFujiDoomjazzCorporationAnthropomorphic.jpg&#34; alt=&#34;cdreview - THE MOUNT FUJI DOOMJAZZ CORPORATION: Anthropomorphic&#34; width=&#34;75&#34; align=&#34;left&#34; />Space - Dimension - Form - Function. Ein abstrakter und surrealer Improv-Trip von ausgezeichneten Musikern.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Zu behaupten, diese oder jene Band klinge wie David Lynch zum H&ouml;ren, hat einen gewaltig langen Bart. Und trotzdem muss hier in diese rhetorische Klischeekiste gegriffen werden, es ist einfach eine Steilvorlage, was <a href=http://www.vampster.com/s/the+mount+fuji+doomjazz+corporation>THE MOUNT FUJI DOOMJAZZ CORPORATION</a> auf ihrem neuesten Werk bieten. Wie selbstverst&auml;ndlich l&auml;sst Anthropomorphic die Bilder wieder erwachen, als in Mulholland Drive die dunkle Stra&szlig;e samt unerkl&auml;rlicher Ungeheuerlichkeiten zu sehen ist, wo in Twin Peaks die Eulen durch die W&auml;lder fliegen und in Inland Empire keiner mehr versteht, um was es geht, aber jeder eine G&auml;nsehaut per excellence hat.</p>
<p> <a href=http://www.vampster.com/s/the+mount+fuji+doomjazz+corporation>THE MOUNT FUJI DOOMJAZZ CORPORATION</a> haben dennoch einen ganz eigenen Weg, als andere Lynch-Bands, an die Musik heran zu gehen. Das Improv-Alter Ego von <a href=http://www.vampster.com/s/the+kilimanjaro+darkjazz+ensemble>THE KILIMANJARO DARKJAZZ ENSEMBLE</a> verwendet hier drei Aufnahmen von Konzerten, aus Utrecht, Breslau und Moskau, und zimmert daraus eine immer bedrohlicher und b&ouml;ser werdende Soundkulisse, die an den Nerven nagt und bei der man unter Umst&auml;nden heilfroh ist, dass das Zimmer hell erleuchtet ist, so dass man nicht noch weiter in diese immer drastischer und boshafter werdende Welt hinein gezogen wird. Anthropomorphic besteht aus drei Kapiteln, wird immer dichter, lauter und intensiver, erreicht mehrere H&ouml;hepunkte, baut sich dann immer wieder von neuem auf und l&auml;sst diese Stunde improvisierter Musik noch schwerer greifbar werden. </p>
<p> Die Reise beginnt mit der schweren, dunklen Posaune von Hilary Jeffery, zu der sich die seltsamsten Gitarreneffekte gesellen, von denen man nur deshalb wei&szlig;, dass es sich um Gitarren handelt, weil man es gelesen hat. Dieser monstr&ouml;se Start erinnert erheblich an Alice, den letzten Song von Monoliths &amp; Dimensions, doch ansonsten hat <a href=http://www.vampster.com/s/the+mount+fuji+doomjazz+corporation>THE MOUNT FUJI DOOMJAZZ CORPORATION</a> nicht viel mit <a href=http://www.vampster.com/s/sunn+o)))>SUNN o)))</a> gemeinsam, Drone im eigentlichen Sinne gibt es nicht zu h&ouml;ren, langsam, bedrohlich und finster ist es dennoch, aber eben eher ein Zwischending aus Jazz und Elektronik. Gegen Ende hin gesellen sich auch neben dem Cello, der Violine, dem versteckt rumorendem Bass, und vielen elektronischen Ger&auml;ten auch Charlotte Cegarras Gesang und ein Schlagzeug in das Gesamtbild. Hier f&auml;llt auf, dass s&auml;mtliche Instrumente mit den jeweils anderen verschmelzen und flie&szlig;ende &Uuml;berg&auml;nge zueinander bieten. Ist das nun ein Synthesizer oder ein bearbeitetes Schlagzeug, Gitarre oder Gesang? Hier wurde zweifelsfrei noch einiges im Nachhinein bearbeitet, was aber auch n&ouml;tig ist, um aus diesen Improvisationssessions ein ganzes, homogenes St&uuml;ck werden zu lassen.</p>
<p>Wo <a href=http://www.vampster.com/s/sunn+o)))>SUNN o)))</a> stark komponieren und <a href=http://www.vampster.com/s/nadja>NADJA</a> teils eher unbeholfen und mir deutlichen L&auml;ngen improvisieren, w&auml;hlen <a href=http://www.vampster.com/s/the+mount+fuji+doomjazz+corporation>THE MOUNT FUJI DOOMJAZZ CORPORATION</a> einen Weg, der irgendwie dazwischen liegt. Hier sind h&ouml;rbar wirklich ausgebildete Musiker zu h&ouml;ren, die auf die jeweils Anderen eingehen und somit eine nicht &uuml;berfrachtete und dennoch monstr&ouml;se, aber sehr musikalische Komposition bieten, die f&uuml;r die Ohren Au&szlig;enstehender vielleicht nichts weiter ist, als eine pure L&auml;rmkulisse, manchem aber den ultimativen, weil v&ouml;llig anderen Trip ins schwarze Nichts beschert. Das Motto Space.Dimension.Form.Function klingt abstrakt, im Kontext mit der Musik wirkt es aber wie ein Wegweiser. Stellenweise ist Anthropomorphic vielleicht ziemlich anstrengend, im Gro&szlig;en und Ganzen haben <a href=http://www.vampster.com/s/the+mount+fuji+doomjazz+corporation>THE MOUNT FUJI DOOMJAZZ CORPORATION</a> aber eine wundervoll intensive, erschreckend sch&ouml;ne, au&szlig;erweltliche Stunde Musik geschaffen, die wirklich einmalig ist und dem Klientel au&szlig;erordentlich gut schmecken wird.</p>
<p>Ver&ouml;ffentlichungstermin: 18. Februar 2011</p>
<p>Spielzeit: 59:59 Min.</p>
<p>Line-Up:</p>
<p>Part 1:<br />Hilary Jefferey &#8211; Trombone <br />Eelco Bosman &#8211; Guitar  </p>
<p>Part 2: <br />Jason Kohnen &#8211; Guitar <br />Gideon Kiers &#8211; Electronics<br />Nina Hitz &#8211; Cello <br />Sarah Anderson &#8211; Violin</p>
<p> Part 3:  <br />Hilary Jeffery &#8211; Trombone <br />Eelco Bosman &#8211; Guitar <br />Jason Kohnen &#8211; Bass <br />Gideon Kiers &#8211; Electronics <br />Sarah Anderson &#8211; Violin<br /> Charlotte Cegarra &#8211; Vocals <br />Ron Goris &#8211; Drums</p>
<p>Label: Denovali Records</p>
<p>Homepage: <a href=http://www.tkde.net target=_blank>http://www.tkde.net</a></p>
<p>MySpace: <a href=http://www.myspace.com/tkde>http://www.myspace.com/tkde</a></p>
<p>Tracklist:</p>
<p>Anthropomorphic</p></p>
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		<band><![CDATA[THE MOUNT FUJI DOOMJAZZ CORPORATION]]></band>
<genres><![CDATA[ALTERNATIVE]]></genres>
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