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	<title>THE JELLY JAM Archiv | vampster - Metal Magazin</title>
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		<title>THE JELLY JAM: 2</title>
		<link>https://vampster.com/cd-reviews/the-jelly-jam-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ruuud]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Nov 2004 01:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[THE JELLY JAM]]></category>
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					<description><![CDATA[<br><img src=../../images/cdreviews/jellyjam_2.jpg align=left width=75 alt=&#34;cdreview - THE JELLY JAM: 2&#34;>Wer bei den Namen Morgenstein, Myung, Tabor an wilde unisono Linien denkt, der sollte bei anderen Projekten sein Glück versuchen. Hier dominieren Retrosounds.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>2 ist die treffende Bezeichnung für die mittlerweile zweite Inkarnation des Bandprojekts THE JELLY JAM. Noch immer sind das Ty Tabor (<a href=http://www.vampster.com/search/show/index.php4?searchString=King%B4s+x>KING´S X</a>), John Myung (<a href=http://www.vampster.com/search/show/index.php4?searchString=dream+theater>DREAM THEATER</a>) und Rod Morgenstein (u.a. DIXIE DREGS, <a href=http://www.vampster.com/search/show/index.php4?searchString=jordan+rudess>JORDAN RUDESS</a>), die sich ihren Ausflügen durch die Rockgeschichte hingeben. Diese 3 Mann-Besetzung resultiert aus <a href=http://www.vampster.com/search/show/index.php4?searchString=derek+sherinian>DEREK SHERINIAN</a>s Ausstieg aus dem damaligen Projekt <a href=http://www.vampster.com/search/show/index.php4?searchString=platypus>PLATYPUS</a>, was das Ableben der Band bedeutete und gleichzeitig die Geburt von THE JELLY JAM darstellte.</p>
<p>Am deutlichsten sind auf 2 die 70er Einflüsse zu erkennen, die der ganzen Scheibe ein Retro-Flair aufdrücken. Bereits auf The Jelly Jam gaben sich die Musiker diesen Retro-Sounds hin und verliehen dem ganzen noch eine BEATLES-Attitüde durch Ty Tabors Gesangslinien. An diesem Konzept hat sich nichts grundlegend verändert. Nichts ist es also mit Progressive Rock. THE JELLY JAM ist eher der musikalische Ausgleich für die sonstigen Betätigungen der Protagonisten. Von den Hauptbands der Musiker kommt das ganze noch am ehesten KING´S X nahe. Das liegt in dem Nenner begründet, den die 3 Musiker bei THE JELLY JAM gefunden haben. Dieser ist am ehesten mit KING´S X vergleichbar, da die Band ursprünglich als Coverband von The Police, U2 und den Beatles begann. Es lohnt sich nicht über die Frage nachzudenken, ob 2 nun besser ist als The Jelly Jam. Es sind noch immer dieselben Zutaten, die sich in mal treibenden, mal melancholischen Rocksongs ausdrücken. Wenn man diese Musik als etwas Zeitloses betrachtet, dann haben die Jungs eigentlich alles richtig gemacht. Genauso wenig wie sie das Genre revolutioniert haben, haben sie The Jelly Jam revolutioniert. Der Anzug sitzt vielleicht etwas besser als früher, mehr hat sich nicht geändert. Ob mehr treibend rockig, wie in Not Today, Coming Round und Runaway oder eher balladesk wie in You Don`t Need Me Anymore und Maybe, das Album zeigt einfaches Songwriting mit greifbaren Melodien. Dass das ganze bei diesen 3 Ausnahmemusikern trotzdem nicht dilettantisch klingt, sollte klar sein. Man zeigt Anspruch, ohne irgendwelche Technik in den Vordergrund zu rücken. Das homogene Gesamtbild, das warme Klangbild, die sanften Strukturen und dezenten Grooves – das alles zeugt von Qualität. Besondere Momente finden sich trotzdem. Das stark groovende War is… kann mit seinem Killerriff überzeugen, Allison durch den behutsamen, mehrschichtigen Aufbau. Das sphärische Drop The Gun verbreitet Gänsehaut und verleitet zum in sich gehen um über den Titel nachzudenken.</p>
<p>2 ist ein Album für Genießer. Wer die Wärme von Retro-Sounds zu schätzen weiß und KING´S X sowieso zu seinen Lieblingsbands zählt, kann hier nichts falsch machen. THE JELLY JAM ist eine unscheinbare Band, die auf Effekthascherei verzichtet und nach einer Zeit der Eingewöhnung Tiefe bietet. Wer bei den Namen Morgenstein, Myung, Tabor allerdings an wilde unisono Linien denkt, der sollte bei anderen Projekten sein Glück versuchen.</p>
<p>Veröffentlichungstermin: 13.09.2004</p>
<p>Spielzeit: 45:37 Min.</p>
<p>Line-Up:<br />Rod Morgenstein &#8211; Drums &#038; Percussion<br />
<br />
John Myung &#8211; Bass<br />
<br />
Ty Tabor &#8211; Guitars Vocals<br />Label: InsideOut Music</p>
<p>Homepage: <a href=http://www.kingsxonline.com/jellyjam/ target=_blank>http://www.kingsxonline.com/jellyjam/</a></p>
<p>Tracklist:<br />1. Not today<br />
<br />
2. Coming round<br />
<br />
3. Empty<br />
<br />
4. Drop the gun<br />
<br />
5. Allison<br />
<br />
6. Maybe<br />
<br />
7. She was alone<br />
<br />
8. Angel or devil<br />
<br />
9. You don`t need me anymore<br />
<br />
10. Runaway<br />
<br />
11. War is&#8230;<br />
<br />
12. Message</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		<band><![CDATA[THE JELLY JAM]]></band>
<wpid>115579</wpid>
	</item>
		<item>
		<title>THE JELLY JAM: The Jelly Jam</title>
		<link>https://vampster.com/cd-reviews/the-jelly-jam-the-jelly-jam/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Rachendrachen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Mar 2002 01:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[THE JELLY JAM]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://vampster.com/news/the-jelly-jam-the-jelly-jam/</guid>

					<description><![CDATA[Die Mischung aus anspruchsvollen, aber nicht übermäßig komplexen Strukturen, der melancholischen Stimme von Ty Tabor und den modern klingenden Gesangslinien kommt gefällig daher, so richtig zu zünden vermag sie jedoch nicht.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>So richtig ans auf dem Cover dargestellte Eingemachte gehen <a href="https://vampster.com/bands/the-jelly-jam/">THE JELLY JAM</a> nicht auf der ersten CD des <a href="https://vampster.com/bands/platypus/">PLATYPUS</a>-Ablegers/-Nachfolgers, weder in punkto Härtegrad noch in Sachen Frickelei. Stattdessen bieten Ty Tabor (KINGS X), John The Silent Man Myung (<a href="https://vampster.com/bands/dream-theater/">DREAM THEATER</a>) und Rod Morgenstein (Ex-<a href="https://vampster.com/bands/winger/">WINGER</a>) sanfte, manchmal dezent in Richtung Alternative abdriftende Progsongs, welche mit einer gehörigen Portion <a href="https://vampster.com/bands/the-beatles/">THE BEATLES</a> versehen wurden. Oftmals erinnert mich die Chose an CHERUB, das <a href="https://vampster.com/bands/dark-millennium/">DARK MILLENNIUM</a>-Nachfolgeprojekt, das unverdientermaßen keine größeren Hörerscharen erreichte.</p>
<p>Die Mischung aus anspruchsvollen, aber nicht übermäßig komplexen Strukturen, der melancholischen Stimme von Ty und den modern klingenden Gesangslinien kommt gefällig daher, so richtig zu zünden vermag sie jedoch nicht. Inspiration ist schön und gut, nur sollten gerade erfahrene Musiküsse wie Ty und John wissen, dass es damit alleine nicht getan ist, denn an vorderster Stelle sollte auch im Progbereich stets der Song selbst stehen. Und die zehn auf &#8222;The Jelly Jam&#8220; enthaltenen Exemplare gehören nicht unbedingt zu den zwingendsten Kompositionen, an denen die Jungs bislang beteiligt waren.</p>
<h2>Vor allem die Gitarrenarbeit sticht auf &#8222;The Jelly Jam&#8220; hervor</h2>
<p>So wundert es kaum, dass das Instrumental &#8222;The Jelly Jam&#8220; die besten Noten verbuchen kann, hier zeigt Ty, dass er nicht nur als fünfter Beatle getaugt hätte, sondern dass er auch ein exquisiter Gitarrist ist, dem emotionale Melodiebögen wichtiger sind als superflinkes Tonleiterjogging. Natürlich stehen die beiden anderen Komplizen dem in technischer Hinsicht in nichts hinterher: Rod Morgenstein sorgt immer wieder mit flotten Breaks dafür, dass man auch als Nichtdrummer erstaunt aufhorcht, und noch viel mehr über John Myungs Fähigkeiten zu schreiben, hieße eh, Speicherplatz zu vergeuden.</p>
<p>Dennoch bleibt die Frage, ob die Jungs diese Aufnahmen nicht lieber für sich selbst gemacht hätten &#8211; wären unbekannte Jungspunde am Werk, würde &#8222;The Jelly Jam&#8220; sicherlich nicht allzu viel Aufmerksamkeit zuteil (siehe CHERUB&#8230;). So jedoch werden einige Die-Hard-Fans der Beteiligten blind zugreifen und vielleicht sogar glücklich mit diesem Seitensprung ihrer Idole. Wer hingegen lieber wirklich ergreifenden Prog hört, dürfte mit <a href="https://vampster.com/bands/pain-of-salvation/">PAIN OF SALVATION</a> oder auch <a href="https://vampster.com/bands/vanden-plas/">VANDEN PLAS</a> besser bedient sein.</p>
<p>Veröffentlichungsdatum: März 2002</p>
<p>Spielzeit: 45:09 Min.</p>
<h4>Line-Up:</h4>
<p>Ty Tabor &#8211; Gesang, Gitarre<br />
John Myung &#8211; Bass<br />
Rod Morgenstein &#8211; Schlagzeug, Percussions</p>
<p>Produziert von Ty Tabor<br />
Label: Inside Out/SPV</p>
<h2>THE JELLY JAM &#8222;The Jelly Jam&#8220; Tracklist</h2>
<ol>
<li>I Can&#8217;t Help You</li>
<li>No Remedy</li>
<li>Nature</li>
<li>Nature&#8217;s Girl</li>
<li>Feeling</li>
<li>Reliving</li>
<li>The Jelly Jam</li>
<li>I Am The King</li>
<li>The King&#8217;s Dance</li>
<li>Under The Tree</li>
</ol>
]]></content:encoded>
					
		
		
		<band><![CDATA[THE JELLY JAM]]></band>
<genres><![CDATA[progressive rock]]></genres>
<wpid>115578</wpid>
	</item>
		<item>
		<title>THE JELLY JAM: im Studio</title>
		<link>https://vampster.com/news/the-jelly-jam-im-studio/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Fierce]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Dec 2001 01:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[THE JELLY JAM]]></category>
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					<description><![CDATA[Während das Debüt von THE JELLY JAM noch gar nicht veröffentlicht wurde, befindet sich die Band  - bestehend aus Ty Tabor, John Myung und Rod Morgenstein - bereits wieder im Milbrook Studio um das Zweitwerk der Band einzuspielen. Das Debüt ist für den 18.02.2002 angekündigt. Bei THE JELLY JAM handelt es sich übrigens nach dem Ausstieg von Derek Sherinian um das Nachfolgeprojekt zu PLATYPUS.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Während das Debüt von THE JELLY JAM noch gar nicht veröffentlicht wurde, befindet sich die Band  &#8211; bestehend aus Ty Tabor, John Myung und Rod Morgenstein &#8211; bereits wieder im Milbrook Studio um das Zweitwerk der Band einzuspielen. Das Debüt ist für den 18.02.2002 angekündigt. Bei THE JELLY JAM handelt es sich übrigens nach dem Ausstieg von Derek Sherinian um das Nachfolgeprojekt zu PLATYPUS.</p>
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		<band><![CDATA[THE JELLY JAM]]></band>
<wpid>115577</wpid>
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