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	<title>PADDY MURPHY Archiv | vampster - Metal Magazin</title>
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		<title>PADDY MURPHY: Coffin Ship</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jutze]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Mar 2015 20:31:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[PADDY MURPHY]]></category>
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					<description><![CDATA[<img src=&#34;../../images/cdreviews/PADDY_MURPHY_Coffin_Ship.jpg&#34; border=&#34;0&#34; alt=&#34;cdreview - PADDY MURPHY: Coffin Ship&#34; width=&#34;75&#34; align=&#34;left&#34; />FIDDLER&#180;S GREEN segeln mit SANTIANO und schaffen es, dabei verh&#228;ltnism&#228;&#223;ig eigenst&#228;ndig zu klingen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href=../../suche.php?searchString=PADDY+MURPHY>PADDY MURPHY</a> schippern auf ihrem zweiten Album Coffin Ship im Fahrwasser der Speed-Folker von <a href=../../suche.php?searchString=fiddler>FIDDLER&acute;S GREEN</a>. Als Klangtupfer gibt es bratende E-Gitarren. Die klare, druckvolle Produktion verhindert jedoch, dass das Ergebnis punkig klingt. Vielmehr werden durch die Seemanns-lastigen Texte Parallelen zu SANTIANO deutlich, die mit Mandoline, Geige und Co. erfolgreich zwischen Volkmusikhitparade und Wacken pendeln. Insofern haben <a href=../../suche.php?searchString=PADDY+MURPHY>PADDY MURPHY</a> gute Karten. Das Songmaterial braucht keinen Anlauf. Nein, man kann auf Anhieb mitsummen, mittanzen, mittrinken. Der harmonische Spielraum ist klein, so dass die Teile der Eigenkompositionen &ouml;fters mal an traditionelle St&uuml;cke erinnern. Uptempo-St&uuml;cke, Jig-Rhythmen und sporadische Erholungsmomente wechseln sich ab. So gibt es bei aller Gleichf&ouml;rmigkeit doch gen&uuml;gend Abwechslung.</p>
<p>Ist also alles im Lot auf dem Sargschiff? Nicht ganz. Der Akzent des Gesangs klingt nur sehr bedingt irisch. Dieses irritierende Manko kommt besonders bei den langsameren Songs zum Vorschein, bei denen die mitrei&szlig;ende Lebhaftkeit der Band in den Hintergrund tritt. Vielleicht w&auml;re es besser, einfach zur &ouml;sterreichischen Herkunft zu stehen und frei von der Leber weg zu singen. Au&szlig;erdem wirken die Songs oftmals austauschbar. Das ist einerseits dem engen Stilkorsett geschuldet und kann auch als St&auml;rke gedeutet werden. Andererseits reduziert dies die Musik eher zur Party-Beschallung. Gelungene Lieder wie Dublin&acute;s Last Hero und Drink And Go To Hell (inkl. geschickt eingeflochtenem Black Night-Zitat) haben das freilich nicht verdient. Damit kann man n&auml;mlich auch n&uuml;chtern eine spontane Ein-Mann-Party im heimischen Wohnzimmer feiern.</p>
<p>Es spricht f&uuml;r <a href=../../suche.php?searchString=PADDY+MURPHY>PADDY MURPHY</a>, dass das Quintett einen gro&szlig;en Bogen um hinl&auml;nglich bekannten Volksweisen aus Irland und hiesigen Irish Pubs macht. Dank dieses Verzichts klingt die Musik erfreulich frisch. Langfristig w&uuml;rde ich mir freilich w&uuml;nschen, dass gerade bei den Texten mehr Tiefgang hinzukommt. Wahrscheinlicher wird irgendwann ernsthafter Pop Einzug erhalten, gefolgt von einer Back-to-the-Roots-L&auml;uterung. Vorerst bietet das Coffin Ship gute Unterhaltung, die aktiv Werbung f&uuml;r Live-Auftritte macht.</p>
<p>Ver&ouml;ffentlichungstermin: 27.02.2015</p>
<p>Spielzeit: 39:16 Min.</p>
<p>Line-Up:<br />Franz H&ouml;fler: Gesang, Banjo, Mandoline, Gitarre<br />Hermann Hartl: Geige, Gesang<br />Christoph Niederhuber: Gitarre, Gesang<br />Ingolf Wolfsegger: Bass, Tin Whistle, Gesang<br />Alexander Hewlett: Schlagzeug</p>
<p>Produziert von Reinhard Brunner und PADDY MURPHY<br />Label: ATS Records / BR7-music</p>
<p>Homepage: <a href=http://www.paddymurphy.at/ target=_new>http://www.paddymurphy.at</a></p>
<p>Tracklist:<br />1. An Irish Soldier Laddie<br />2. If I Ever Will See<br />3. Coffin Ship<br />4. Take Your Life<br />5. Dublin&acute;s Last Hero<br />6. Monaghan Jig<br />7. Hot Girl<br />8. True Friendship<br />9. Drink And Go To Hell<br />10. What Can I Do<br />11. Irish Maiden<br />12. Kelly The Boy From Killane<br />13. Sailing Home For Christmas</p>
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		<band><![CDATA[PADDY MURPHY]]></band>
<genres><![CDATA[folk metal]]></genres>
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