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	<title>MIKE LEPOND`S SILENT ASSASSINS Archiv | vampster - Metal Magazin</title>
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	<description>Dein Metal Webzine. Seit 1999.</description>
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	<item>
		<title>MIKE LEPONDS SILENT ASSASSINS: Whore Of Babylon</title>
		<link>https://vampster.com/cd-reviews/mike-leponds-silent-assassins-whore-of-babylon/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[agony&#38;ecstasy]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Jun 2020 14:18:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[MIKE LEPOND`S SILENT ASSASSINS]]></category>
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					<description><![CDATA[MIKE LEPOND läst seine SILENT ASSASSINS zum dritten Mal von der Leine]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Da <a href="https://vampster.com/bands/symphony-x/">SYMPHONY X</a> nach der Veröffentlichung von “<a href="https://vampster.com/cd-reviews/symphony-x-the-odyssey/">The Odyssey</a>” irgendwie enorm an Fahrt verloren und in 18 Jahren nur noch drei weitere Alben veröffentlicht haben, hat Mike Lepond genug Zeit, sich um das eine oder andere Projekt zu kümmern. Neben Engagements bei <a href="https://vampster.com/bands/them/">THEM</a>, <a href="https://vampster.com/bands/ross-the-boss/">ROSS THE BOSS</a> und seit kurzem auch <a href="https://vampster.com/bands/death-dealer/">DEATH DEALER</a> hat er mit <a href="https://vampster.com/bands/mike-leponds-silent-assassins/">MIKE LEPONDS SILENT ASSASSINS</a> auch seine eigene Band am Start. Mit Alan Tecchio hat er immerhin eine echte US Metal Underground-Legende als Sänger vorzuweisen. Unser Jutze hat seinerzeit das <a href="https://vampster.com/cd-reviews/mike-leponds-silent-assassins/">Debüt</a> mit eher mittlerer Begeisterung aufgenommen. Viel von dem, was Jutze damals geschrieben hat, vor allem was die Stilistik angeht, könnte ich auch 2020 eins zu eins übernehmen. Größtenteils spielen SILENT ASSASSINS harten, rifflastigen US Power Metal, der gerne mal die Grenze zum Thrash kreuzt.</p>
<h2>MIKE LEPONDS SILENT ASSASSIN bieten rifflastingen Power Metal mit Konservendrums</h2>
<p>So zum Beispiel direkt zu Beginn beim Opener “Dracul Son”: rasante Riffs, ein hoher Schrei von Alan Tecchio und schon beginnt der Nacken unkontrolliert zu zucken. Allerdings fällt auch sofort auf, dass sich an der bereits von Jutze bemängelten Abwesenheit jeglicher Dynamik beim Schlagzeugsound nichts geändert hat. Da im Bandinfo und auch sonstwo nirgends ein Drummer erwähnt wird, gehe ich mal von Konserventrommel aus. “Ides Of March” überzeugt als klassische Up Tempo Power Metal-Nummer, während “Tell Tale Heart” das Tempo etwas rausnimmt und vertrackter zu Werke geht. Hier nimmt sich Meister Lepond auch etwas mehr Raum für sich und seinen Viersaiter in Form immer mal wieder eingestreuter Bass-Breaks. Ausklingen lässt man den Song mit den Klängen eines Western-Pianos, was ein schöner Farbtupfer ist.</p>
<p>Inzwischen hat man auch mehr als eindrücklich Bekanntschaft mit Gitarrist Lance Barnewold gemacht, der mit seinen Soli so manches Mal die Saiten zum Glühen bringt. Patente Mitmusiker hat sich Herr Lepond da geangelt, dass muss man sagen. Spielerisch ist dieses Album, vom eher unspannenden Drumming mal abgesehen, große Klasse. Mit “Night Of The Long Knives” folgt eine beschwingte Nummer mit leichtem Folk-Anstrich. Eine nette Abwechslung vom bisherigen Riff-Massaker.</p>
<h2>Da hat man Spaß mit “Whore Of Babylon”&#8230; und dann kommt die Ballade</h2>
<p>Soweit macht “Whore Of Babylon” eigentlich echt Spaß. Doch dann kommt mit “Champion” eine ganz, ganz furchtbare Ballade. Los geht es mit lahmem Flötengedudel, bei dem man sich wünscht, Devon Graves würde der Schuldigen die Flöte aus der Hand reißen und ihr zeigen, wie man es richtig macht. Eben jene Sarah Teets ist neben der Flöterei auch für den Gesang bei diesem Song zuständig, was alles noch viel schlimmer macht. Dermaßen schunkelig, man würde sanft klatschen und mit der dritten Hand ein Feuerzeug hochhalten, wenn das nicht völlig unter meiner Würde wäre. Ohne Scheiß, gegen Ende singt sie sogar “na na na na na na, who ho ho”. Ich muss brechen. Dazu ein bisschen Gitarrengezupfe aus der Abteilung Lagerfeuer für Anfänger und fertig ist der absolute Tiefpunkt des Albums. Und das Beste daran: Das verdammte Ding ist fast sieben Minuten lang!</p>
<h2>Sieben Minuten Qual</h2>
<p>Danach bin ich erstmal unglaublich dankbar für die schnellen, harten Riffs von “Ironborn” und Alan Tecchio, der mich anschreit. Danke! Knapp fünf Minuten widmen sich MIKE LEPONDS SILENT ASSASSIN hier den Ironborn aus “A Song Of Ice And Fire”. Der Großteil des Songs segelt hart am Thrash, der Refrain und ein kurzer Part im hinteren Teil sind dann wieder purer Epic Metal. Passt aber durchaus gut zusammen. Bei “Lady Bathory” und “Power Of Steel” zeigt die Band sich von Ihrer rockigen Seite. Letzteren Song könnte man wohl mit <a href="https://vampster.com/bands/manowar/">MANOWAR</a> treffen auf <a href="https://vampster.com/bands/acdc/">AC/DC</a> ganz gut beschreiben. Eine relaxte, lockere, textlich allerdings etwas platte Nummer.</p>
<h2>Fans von zeitgemäßem Power Metal dürfen gerne mal in “Whore Of Babylon” reinhören</h2>
<p>Den Titeltrack eröffnet Lepond mit etwas Bass-Gefummel, bevor der Song einen orientalischen Vibe bekommt. Alan Tecchio singt hier so melodisch wie auf keinem anderen Song, manchmal ist sein Gesang in Verbindung mit den orientalischen Skalen fast schon ein wenig hypnotisch. Ein schönes, ruhiges Stück. Zum Schluss gibt es mit “Avalon” noch ein achtminütiges Epos, bei dem Folkiges auf Frickliges trifft, epische Heldengesänge auf Hammondorgeln. Das Stück hat viele wirklich gute Momente, allerdings auch ein paar Längen. Alles in allem ist “Whore Of Babylon” ein abwechslungsreiches und unterhaltsames Album geworden. Unter den Songs ist mit Ausnahme des allerdings ziemlich miesen “Champion” kein Ausfall zu vermelden, allerdings auch kein alles überragender Hit der nachhaltig im Gedächtnis bleiben würde. Fans von zeitgemäßem Power Metal dürfen gerne ein Ohr riskieren.</p>
<p>Veröffentlichungsdatum: 26.06.2020</p>
<p>Spielzeit: 54:00</p>
<p>Line Up:<br />
Alan Tecchio &#8211; vocals<br />
Mike Lepond &#8211; rhythm guitars, bass<br />
Lance Barnewold &#8211; lead guitars</p>
<p>Produziert von: Mike Lepond<br />
Label: Silver Lining Music / Warner Music</p>
<p>Facebook: <a href="https://www.facebook.com/mikelepondssilentassassins">https://www.facebook.com/mikelepondssilentassassins</a></p>
<h2>MIKE LEPOND´S SILENT ASSASSINS „Whore Of Babylon“ Tracklist</h2>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=XsN_rC6Xxck&amp;feature=youtu.be" target="_blank" rel="noopener noreferrer">1. Dracul Son (Video bei YouTube)</a><br />
2.<a href="https://www.youtube.com/watch?v=Wh-LfXDED7Q&amp;feature=youtu.be" target="_blank" rel="noopener noreferrer"> Ides of March (Video bei YouTube)</a><br />
3. Tell Tale Heart<br />
4. Night of The Long Knives<br />
5. Champion<br />
6. <a href="https://www.youtube.com/watch?v=J_h_QaSxXr0&amp;feature=youtu.be" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Ironborn (Video bei YouTube)</a><br />
7. Lady Bathory<br />
8. Power of Steel<br />
9. Whore of Babylon<br />
10. Avalon</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		<band><![CDATA[MIKE LEPOND`S SILENT ASSASSINS]]></band>
<genres><![CDATA[power metal]]></genres>
<wpid>213641</wpid>
	</item>
		<item>
		<title>MIKE LEPOND´S SILENT ASSASSINS: weiterer Song vom &#8222;Whore Of Babylon&#8220;-Album</title>
		<link>https://vampster.com/news/mike-leponds-silent-assassins-drittes-album-whore-of-babylon/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[andrea]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Jun 2020 11:10:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[MIKE LEPOND`S SILENT ASSASSINS]]></category>
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					<description><![CDATA[MIKE LEPOND´S SILENT ASSASSINS haben mit einem Video zu &#8222;Ides Of March&#8220; einen weiteren Song vom kommenden Album&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://vampster.com/bands/mike-leponds-silent-assassins/">MIKE LEPOND´S SILENT ASSASSINS</a> haben mit einem <a href="https://www.youtube.com/watch?v=Wh-LfXDED7Q&amp;feature=youtu.be" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Video zu &#8222;Ides Of March&#8220; </a>einen weiteren Song vom kommenden Album &#8222;Whore Of Babylon&#8220; veröffentlicht.</p>
<p>Das dritte Studioalbum des Projekts erscheint am 26. Juni 2020 via Silver Lining Music / Warner Music &#8211; das ursprünglich angekündigte VÖ-Datum am 29. Mai 2020 wurde verschoben.</p>
<p>Mit einem <a href="https://www.youtube.com/watch?v=XsN_rC6Xxck&amp;feature=youtu.be" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Lyrics-Video zu &#8222;Dracul Son&#8220;</a> gibt&#8217;s seit Mitte März den ersten Song zum Reinhören, Ende April legte die Band ein <a href="https://www.youtube.com/watch?v=J_h_QaSxXr0&amp;feature=youtu.be" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Video  zu &#8222;Ironborn&#8220;</a> nach.</p>
<p>Neben Bassist und Gitarrist Mike Lepond (<a href="https://vampster.com/bands/symphony-x/">SYMPHONY X</a>) haben Sänger Alan Tecchio und Gitarrist Lance Barnewold an der neuen Platte mitgewirkt, aufgenommen wurde sie in Michael Romeos Studio.</p>
<h2>MIKE LEPOND´S SILENT ASSASSINS &#8222;Whore Of Babylon&#8220; Tracklist</h2>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=XsN_rC6Xxck&amp;feature=youtu.be" target="_blank" rel="noopener noreferrer">1. Dracul Son (Video bei YouTube)</a><br />
2.<a href="https://www.youtube.com/watch?v=Wh-LfXDED7Q&amp;feature=youtu.be" target="_blank" rel="noopener noreferrer"> Ides of March (Video bei YouTube)</a><br />
3. Tell Tale Heart<br />
4. Night of The Long Knives<br />
5. Champion<br />
6. <a href="https://www.youtube.com/watch?v=J_h_QaSxXr0&amp;feature=youtu.be" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Ironborn (Video bei YouTube)</a><br />
7. Lady Bathory<br />
8. Power of Steel<br />
9. Whore of Babylon<br />
10. Avalon</p>
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		<band><![CDATA[MIKE LEPOND`S SILENT ASSASSINS]]></band>
<genres><![CDATA[heavy metal, progressive metal, power metal]]></genres>
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		<item>
		<title>MIKE LEPOND`S SILENT ASSASSINS</title>
		<link>https://vampster.com/cd-reviews/mike-leponds-silent-assassins/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jutze]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Nov 2014 04:57:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[MIKE LEPOND`S SILENT ASSASSINS]]></category>
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					<description><![CDATA[<img src=&#34;../../images/cdreviews/mikelepondssilentassassins-same.jpg&#34; border=&#34;0&#34; alt=&#34;cdreview - MIKE LEPOND`S SILENT ASSASSINS&#34; width=&#34;75&#34; align=&#34;left&#34; />Folkige JAG PANZER treffen auf HEATHEN-Thrash; OVERKILL-Bass-Sound begegnet grandiosem Alan Tecchio-Gesang. US-Metal-Fans, die auf reichlich Abwechslung stehen und nichts gegen eine moderne Produktion haben, werden das Solo-Deb&#252;t des SYMPHONY X-Bassisten interessant finden.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mike Lepond, seines Zeichens Bassist bei <a href="../../s/symphony+x">SYMPHONY X</a>, präsentiert auf seinem ersten Solo-Album eine bunte US-Metal-Mischung. Stilistisch unterscheidet sich das Gebotene hinreichend von seiner Hauptband, wobei die Attribute metallisch und melodisch sicher in beiden Fällen zutreffen. Die Solo-CD wirkt freilich metallischer, weil die Keyboards keine wesentliche Rolle spielen und die Riffs rudimentärer arrangiert wurden.</p>
<p>Natürlich spielt der Bass eine größere Rolle als anderswo; doch die Songs sind alles andere als Vehikel für Sologezupfe. Nur das ein oder andere Intro entlarvt den Urheber, dessen roher Bass-Sound mich in diesem Kontext häufiger an DD Verni von <a href="../../s/overkill">OVERKILL</a> erinnert. Die Produktion klingt messerschaft. Das Schlagzeug wurde vermutlich elektronisch eingespielt oder zumindest so weit nachbearbeitet, dass nicht mehr viel Dynamik übrig bliebt. Jeder Schlag trifft mit voller Wucht. Die Gitarren konzentrieren sich vornehmlich auf typisches US-Metal-Riffing, wie man es von Bands wie <a href="../../s/anthrax">ANTHRAX</a> und <a href="../../s/iced+earth">ICED EARTH</a> kennt. Generell klingt vieles irgendwie bekannt, nicht wegen der Melodien, sondern wegen der Grundstimmung. Mal ist es ein <a href="../../s/motörhead">MOTÖRHEAD</a> meets <a href="../../s/manowar">MANOWAR</a> (Apocalypse Rider), mal werden folkige <a href="../../s/jag+panzer">JAG PANZER</a> mit Thrash-Riffs gekreuzt (The Quest). Sporadisch gibt es Chöre und Akustikgitarren (Masada). Und dann wieder Uptempo-Gebolze mit <a href="../../s/heathen">HEATHEN</a>-Touch und geilem Gesang (Silent Assassins).</p>
<p>Auch wenn Leute, die mich im Vorfeld des <a href="../../artikel/show/35530_KEEP-IT-TRUE-XIII:-Der-Festivalbericht_Live_.html">2010er KEEP IT TRUE-Festival</a> erlebt haben, das vielleicht anders sehen, bin ich kein Alan Tecchio-Fanboy. Während ich ihn für den ultimativen <a href="../../s/watchtower">WATCHTOWER</a>-Sänger halte, kann ich nichts mit <a href="../../s/hades">HADES</a> anfangen und auch die von ihm eingesungene <a href="../../s/power">POWER</a>-CD Justice Of Fire habe ich irgendwann wieder verscherbelt, weshalb ich nun auch nicht mehr genau sagen kann, wie weit Mike LePond`s Silent Assassins dieser ähnelt. Tecchios Stimme kann freilich alles: rauh, melodisch, hoch, kräftig, derb, leidend, aggressiv.</p>
<p>Letztlich verhält sich die vorliegende CD zu <a href="../../s/overkill">OVERKILLs</a> Taking Over wie sich <a href="../../s/dragonforce">DRAGONFORCE</a> zu <a href="../../s/iron+maiden">IRON MAIDEN</a> verhalten. Das Ungehobelte ist einem Maximum Overload an Heaviness und Präzision gewichen. Pfeilschnelle Gitarrensoli beeindrucken eher aufgrund ihrer Akrobatik denn aufgrund ihrer Melodie. Unterm Strich macht das Album Spaß, ja. Nachhaltige Begeisterung vermag es bei mir jedoch nicht auszulösen. Dazu sind die Umbrüche innerhalb der Stücke zu plötzlich und zu zahlreich. Gleichzeitig mangelt es einigen Stücken an Wiedererkennungswert. Man weiß zwar noch, ob es schnell oder stampfend zur Sache ging, aber Mitsummen ist auch nach dem zweiten Hördurchgang mehr als schwierig. US-Metal-Fans, die auf reichlich Abwechslung stehen und nichts gegen eine moderne Produktion haben, werden die CD freilich interessant finden.</p>
<p>Veröffentlichungstermin: 26.09.2014</p>
<p>Spielzeit: 57:10 Min.</p>
<p>Line-Up:<br />
Alan Tecchio (<a href="../../s/autumn+hour">AUTUMN HOUR</a>): Gesang<br />
Mike LePond (<a href="../../s/symphony+x">SYMPHONY X</a>): Bass, Gitarre<br />
Metal Mike (<a href="../../s/halford">HALFORD</a>, <a href="../../s/painmuseum">PAINMUSEUM</a>): Gitarre<br />
Michael Romeo (<a href="../../s/symphony+x">SYMPHONY X</a>): Gitarre</p>
<p>Label: UDR Music</p>
<p>Mehr im Netz: <a href="https://www.facebook.com/mikelepondssilentassassins">https://www.facebook.com/mikelepondssilentassassins</a></p>
<h2>MIKE LEPOND`S SILENT ASSASSINS Tracklist</h2>
<p>1. Apocalypse Rider<br />
2. Red Death<br />
3. The Quest<br />
4. The Outsider<br />
5. Masada<br />
6. Silent Assassins<br />
7. Ragnarok<br />
8. The Progeny<br />
9. Oath Of Honor</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		<band><![CDATA[MIKE LEPOND`S SILENT ASSASSINS]]></band>
<genres><![CDATA[heavy metal]]></genres>
<wpid>91103</wpid>
	</item>
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