<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>KILT Archiv | vampster - Metal Magazin</title>
	<atom:link href="https://vampster.com/bands/kilt/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://vampster.com/bands/kilt/</link>
	<description>Dein Metal Webzine. Seit 1999.</description>
	<lastBuildDate>Tue, 29 Apr 2008 08:25:48 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.1.4</generator>
	<item>
		<title>KILT: MMVII [Eigenproduktion]</title>
		<link>https://vampster.com/cd-reviews/kilt-mmvii-eigenproduktion/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[agony&#38;ecstasy]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Apr 2008 08:25:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[KILT]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://vampster.com/news/kilt-mmvii-eigenproduktion/</guid>

					<description><![CDATA[<br /><img src=&#34;../../images/cdreviews/KILT_MMVII.jpg&#34; border=&#34;0&#34; alt=&#34;cdreview - KILT: MMVII [Eigenproduktion]&#34; width=&#34;75&#34; align=&#34;left&#34; />Mit ihrem Modern Thrash liefern KILT zwar nun wirklich nichts bahnbrechend Neues ab, k&#246;nnen aber mit ihrem Vier Song-Demo durchaus &#252;berzeugen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit <a href=http://www.vampster.com/artikel/show/?id=17449>The Art Of Selfdestruction</a>, dem 2005er Album der Nordlicher von <a href=http://www.vampster.com/search/show/index.php4?searchString=KILT&amp;&amp;value=6819>KILT</a>, ging Onkel Psycho seiner Zeit noch recht hart ins Gericht. 2006 kam es aber laut Bandhomepage zu einer Umstrukturierung innerhalb der Band und das Ergebnis liegt in Form des MMVII-Demos vor. Vom Nu metal haben sich <a href=http://www.vampster.com/search/show/index.php4?searchString=KILT&amp;&amp;value=6819>KILT</a> inzwischen mehr oder weniger verabschiedet. Stattdessen regiert der Modern Thrash, auch wenn ein ganz klein wenig Nu Metal immer noch heraus zu h&ouml;ren ist. Ok, ob das jetzt so eine gigantische &Auml;nderung ist und ob diese &Auml;nderung vielleicht auch nur vollzogen wurde, weil Nu Metal inzwischen v&ouml;llig tot und Modern Thrash schwer angesagt ist, sei jedem selbst &uuml;berlassen. Allerdings haben <a href=http://www.vampster.com/search/show/index.php4?searchString=KILT&amp;&amp;value=6819>KILT</a> mit MMVII auf jeden Fall kein schlechtes Demo abgeliefert. Da treffen moderne Thrash-Riffs auf melodische Gitarrenleads und der S&auml;nger klingt wie eine Mischung aus Chuck Billy auf Death Metal und Ex-<a href=http://www.vampster.com/search/show/index.php4?searchString=sentenced>SENTENCED</a>-R&ouml;hre Taneli Jarva zu Amok-Zeiten. <a href=http://www.vampster.com/search/show/index.php4?searchString=KILT&amp;&amp;value=6819>KILT</a> sind wie so viele andere Bands auch in keiner Weise originell, schaffen es allerdings, ihre verschiedenen Einfl&uuml;sse hervorragend zu ihrem eigenen Sound zu b&uuml;ndeln, ohne dabei nach einem Ripp-off zu klingen und das ist ja schon mal einiges wert. Nicht &uuml;bel und auf jeden Fall wert, mal angecheckt zu werden.</p>
<p>Ver&ouml;ffentlichungstermin: 2007</p>
<p>Spielzeit: 19:26 Min.</p>
<p>Line-Up:<br />Bj&ouml;rn &ndash; vocals<br /> Aren &ndash; guitars<br /> Teko- guitars<br /> Michael &ndash; bass<br /> Lars &ndash; drums</p>
<p>Label: Eigenproduktion</p>
<p>Homepage: <a href=http://www.kiltmetal.de/ target=_blank>http://www.kiltmetal.de</a></p>
<p>Email: <a href=&#109;&#x61;&#105;&#x6c;t&#x6f;:&#107;&#x6f;&#110;&#x74;&#97;&#x6b;t&#x40;k&#105;&#x6c;&#116;&#x6d;e&#x74;a&#x6c;&#x2e;&#100;&#x65;>&#x6b;&#x6f;&#110;t&#x61;&#x6b;&#116;&#64;k&#x69;&#x6c;&#116;m&#x65;&#x74;&#97;&#108;&#46;&#x64;&#x65;</a></p>
<p>Tracklist:<br />01. Black Wings<br /> 02. Drown In The Masses<br /> 03. Unnamed<br /> 04. Useless Words</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		<band><![CDATA[KILT]]></band>
<genres><![CDATA[death metal, hardcore, nu metal, alternative metal, thrash metal]]></genres>
<wpid>63349</wpid>
	</item>
		<item>
		<title>KILT: The Art Of Selfdestruction</title>
		<link>https://vampster.com/cd-reviews/kilt-the-art-of-selfdestruction/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Psycho]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Nov 2005 01:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[KILT]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://vampster.com/news/kilt-the-art-of-selfdestruction/</guid>

					<description><![CDATA[<br><img src=&#34;../../images/cdreviews/Kilt_The_Art_Of_Selfdestruction.jpg&#34; align=left width=75 alt=&#34;cdreview - KILT: The Art Of Sefldestruction&#34;>&#34;The Art Of Selfdestruction&#34; braucht kein NuMetaller im Schrank stehen haben, da gibt es in diesem Genre weitaus bessere Kappellen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nein, KILT kommen nicht aus Schottland, sondern aus Schleswig-Holstein und machen auch keine Schottenrockmusik.<br />
<br />
KILT stehen für NuMetal, wie er langweiliger nicht sein könnte. Angefangen von der recht schwachen Produktion, die in dieser Musiksparte einfach fett sein muss, um richtig zu wirken, lassen auch die insgesamt zehn Stücke auf The Art Of Selfdestruction zu wünschen übrig. Das Sextett aus dem hohen Norden Deutschlands versucht mit vorliegender Scheibe ein Stück vom immer kleiner werdenden NuMetal-Kuchen abzubekommen, was jedoch an den schwachen Kompositionen scheitert. KILT wenden die altbewährten NuMetal-Rezepte, wie etwa laut-leise Dynamik, Samples/Loops, gut-böse Gesang und hüpfkompatible Rhythmen an. Jedoch will The Art Of Selfdestruction gar nicht so recht zünden und neben vorherrschender Langeweile baut das Album höchstens Aggressionen in mir auf. Aggressionen, weil jeder Hördurchlauf aufgrund der fehlenden Inspiration der Band noch anstrengender als der vorherige wird. Es fehlt der Pfeffer im Hintern, der den Hörer ordentlich mitgrooven lässt. Es mangelt an einprägsamen Hooklines und an einem Sänger, der wenigstens eine Gesangsrichtung wirklich gut beherrscht. Dem cleanen Gesang fehlt es an Ausdrucksstärke und die harten Shouts und Grunts wirken auf mich einfach gekünstelt.<br />
<br />
The Art Of Selfdestruction braucht kein NuMetaller im Schrank stehen haben, da gibt es in diesem Genre weitaus bessere Kappellen.</p>
<p>Veröffentlichungstermin: 17.05.2005</p>
<p>Spielzeit: 43:50 Min.</p>
<p>Line-Up:<br />Church – guitars<br />
<br />
Malkoitch – bass<br />
<br />
Ric – vocals<br />
<br />
Teko – turntables, samples<br />
<br />
Ape – guitars<br />
<br />
Lars – drums</p>
<p>Label: TTS Media Music</p>
<p>Homepage: <a href=http://www.kilt-music.com target=_new>http://www.kilt-music.com</a></p>
<p>Tracklist:<br />Show Me The Way<br />
<br />
Judge Me<br />
<br />
Inside<br />
<br />
Take Away The Pain<br />
<br />
Bitch<br />
<br />
Day By Day<br />
<br />
Free My Soul<br />
<br />
Blind<br />
<br />
Suicide<br />
<br />
Bullet</p>
<p></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		<band><![CDATA[KILT]]></band>
<genres><![CDATA[death metal, hardcore, nu metal, alternative metal, thrash metal]]></genres>
<wpid>75454</wpid>
	</item>
	</channel>
</rss>
