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	<title>INFINIGHT Archiv | vampster - Metal Magazin</title>
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	<description>Dein Metal Webzine. Seit 1999.</description>
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	<item>
		<title>INFINIGHT: Apex Predator [Eigenproduktion]</title>
		<link>https://vampster.com/cd-reviews/infinight-apex-predator-eigenproduktion/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christian Wögerbauer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Mar 2016 06:39:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[INFINIGHT]]></category>
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					<description><![CDATA[<img src=&#34;../../images/cdreviews/InfiNight_ApexPredator.jpg&#34; border=&#34;0&#34; alt=&#34;cdreview - INFINIGHT: Apex Predator [Eigenproduktion]&#34; width=&#34;75&#34; align=&#34;left&#34; /><p>Best&#228;ndiger Power Metal mit leichtem Thrash-Einschlag aus dem Saarland.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Kontinuit&auml;t ist f&uuml;r <a href=../../suche.php?searchString=INFINIGHT>INFINIGHT</a> kein Fremdwort. Schlie&szlig;lich werkt das Quintett aus dem Saarland seit rund 15 Jahren best&auml;ndig und im Line-Up unver&auml;ndert an ihrem Power Metal mit leichtem Thrash-Einschlag. Dar&uuml;ber hinaus ver&ouml;ffentlichten sie im regelm&auml;&szlig;igen Abstand von vier bis f&uuml;nf Jahren ihre Alben, so dass mit Apex Predator die dritte Full-length an der Reihe ist, welche im <a href=https://vampster.com/artikelweiterleitung.php?id=49912>August 2015 in Saarbr&uuml;cken live</a> pr&auml;sentiert wurde.</p>
<p>Diese Verl&auml;sslichkeit und wohl auch die Strukturiertheit spiegeln sich auch in den Tracks wieder, die mit Bedacht komponiert und schl&uuml;ssig aufgenommen wurden. Die Songs haben Hand und Fu&szlig; und bieten vor allem instrumental ihre Highlights. Gute Gitarren-Leads und -Soli sind dann auch diejenigen Dinge, die am ehesten herausstechen aus dem ansonsten homogenen Grundger&uuml;st des Albums. Auch der hohe und klare Gesang von Martin Klein passt gut ins Bild, wenngleich diese Einpassung in allzu aalglatten Songs wie der Ballade As Time Goes By dann eher erm&uuml;dend wirkt. </p>
<p>F&uuml;r gr&ouml;&szlig;ere Aufmerksamkeit sorgen dagegen Songs, die durch &uuml;berraschende Gitarren-Einsch&uuml;be ihre Kanten und Ecken haben (Creator Created, Council Of Fools) oder etwas an der (auch gesanglichen) H&auml;rte-Schraube drehen wie zum Beispiel kurzzeitig Electrolita oder das thrashigere The Hundred Thousand Kingdoms. Somit ein gutes, wenngleich sicher nicht unverzichtbares Album.</p>
<p>Ver&ouml;ffentlichungstermin: 06.11.2015</p>
<p>Spielzeit: 61:01 Min.</p>
<p>Line-Up:<br />Kai Schmidt &#8211; Bass<br /> Hendrik Reimann &#8211; Schlagzeug<br /> Dominique Raber &#8211; Gitarre<br /> Marco Grewenig &#8211; Gitarre	<br /> Martin Klein &#8211; Gesang</p>
<p>Produziert von M. Schmidt @ Soundplant Studio, Saarbr&uuml;cken<br />Label: Eigenproduktion / Metal Promotions</p>
<p>Homepage: <a href=http://www.infinight.de/ target=_new>http://www.infinight.de</a></p>
<p>Mehr im Netz: <a href=http://www.facebook.com/InfiNight target=_blank>http://www.facebook.com/InfiNight</a></p>
<p>Tracklist:<br />1. Apex Predator <br /> 2. Creator Created <br /> 3. Enforcer (The Fire Deep Inside) <br /> 4. As Time Goes By <br /> 5. Masks <br /> 6. Council Of Fools <br /> 7. Everdown <br /> 8. Electrolita <br /> 9. The Hundred Thousand Kingdoms <br /> 10. Beyond The Apex <br /> 11. Conquer Your Heart </p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		<band><![CDATA[INFINIGHT]]></band>
<genres><![CDATA[heavy metal, power metal, thrash metal]]></genres>
<wpid>85149</wpid>
	</item>
		<item>
		<title>INFINIGHT, IMPACT 36: Garage &#8211; Kleiner Club, Saarbrücken, 15.08.2015</title>
		<link>https://vampster.com/live-reviews/infinight-impact-36-garage-kleiner-club-saarbruecken-15-08-2015/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jutze]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Aug 2015 18:53:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Live-Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[INFINIGHT]]></category>
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					<description><![CDATA[Treibende Drums trafen auf schnittiges Riffing. Dazu kam noch kr&#228;ftiger Gesang und im richtigen Moment eine Prise Eing&#228;ngigkeit. So macht Power Metal Spa&#223;!]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das saarl&auml;ndische Metal-Urgestein <a href=../../s/infinight>INFINIGHT</a> lud zur Pr&auml;sentation seines neuesten Albums Apex Predator in den gem&uuml;tlichen kleinen Club der Garage. Gut 100 Leute folgten dem Ruf und f&uuml;llten den Laden ordentlich. Vorab gab es recht heftige Kost von <a href=../../s/impact+36>IMPACT 36</a>, die sich irgendwo zwischen modernem Metal mit Grooves und Death-Thrash-Gesang auf der einen Seite, sowie progressiven Parts und cleanem Gesang auf der anderen Seite einpendelte. Die Show wurde von b&auml;rtigen Frontmann Daniel Zimmer und zwei im Gleichschritt agierenden Gitarristen neben ihm dominiert. Musikalisch mischte sich allerdings immer wieder Keyboarder Jochen Huppert ein &#8211; nicht durch Tastenger&auml;usche, sondern durch kraftvollen Gesang, der auch einer Band wie <a href=../../s/dream+theater>DREAM THEATER</a> gut stehen w&uuml;rde. Im Mixtempo angesiedelt klangen die einzelnen Songs manchmal etwas konturlos. Dabei war der Klang sehr gut ausgesteuert, wenn man von den leisen Keyboards einmal absieht. Ein zweiter Makel war der ruhige Schlagzeuger Fabian Scheid. Musikalisch trat er kr&auml;ftig in diverse Hintern, keine Frage. Nur beim Zuschauen wirkte sein Gesichtsausdruck derma&szlig;en unspektakul&auml;r, dass mir beinahe die F&uuml;&szlig;e einschliefen. Erst bei A New State Of Mind konnte mich das Songmaterial begeistern. Der Auftritt war sicher eine gelungene Einstimmung, was nicht zuletzt von der eingeforderten Zugabe unterstrichen wurde. F&uuml;r einen traditionell gepr&auml;gten Metal-Fan wie mich war die Kost jedoch einen Tick zu modern.</p>
<p>Wesentlich besser gefiel mir dann die Stilbreite von <a href=../../s/infinight>INFINIGHT</a>, die mit Council Of Fools einen flotten Einstieg hinlegten. Treibende Drums trafen auf schnittiges Riffing. Dazu kam noch kr&auml;ftiger Gesang und im richtigen Moment eine Prise Eing&auml;ngigkeit. So macht Metal Spa&szlig;! Anschlie&szlig;end wurde es mit Creator Created und Enforcer (The Fire Deep Inside) etwas melodischer. Nach dem rockigen Hideaway kamen einige weitere neue Songs, denen bisweilen die schl&uuml;ssigen Melodien und die fetzige Leidenschaft fehlte. Erst bei Electrolita gab es wieder die n&ouml;tige Eing&auml;ngigkeit, die einen gleich beim ersten H&ouml;ren des St&uuml;cks mitreisst. Die griffige Speed-Nummer The Vision verdeutlichte dann das Problem einiger anderer Songs: Die Refrains enthielten jede Menge W&ouml;rter bzw. viele S&auml;tze. Nach einer &Uuml;berdosis neuer <a href=../../s/iron+maiden>MAIDEN</a>-Refrains mag das reizvoll klingen. Im Publikum jedoch sprang der Funke nur sporadisch &uuml;ber. Trotz der ansonsten zur&uuml;ckhaltenden Publikumsreaktionen herrschte eine ausgelassene Stimmung vor wie auf der B&uuml;hne.</p>
<p><img src=../../images/gallery2/infinight_live2015_band.jpg border=0 alt=INFINIGHT 2015 Live-Foto (c) &#106;&#x75;t&#x7a;e&#64;&#x76;&#97;&#x6d;p&#115;&#x74;&#101;&#x72;&#46;&#x63;&#x6f;&#109; title=INFINIGHT 2015 Live-Foto (c) &#106;&#117;&#x74;z&#101;&#x40;&#x76;a&#109;&#x70;&#x73;t&#101;&#x72;&#46;&#99;&#x6f;&#x6d; width=450 height=294 /></p>
<p>Die f&uuml;nf Musiker, die seit der Bandgr&uuml;ndung vor 14 Jahren in der gleichen Besetzung spielen, wirkten anfangs zwar noch etwas nerv&ouml;s. Besonders bei der Smartphone-gesteuerten Freischaltung der neuen Homepage kam der Schwei&szlig; nicht nur von der Bewegung und der Hitze der Scheinwerfer. Im Laufe des Auftritts wurden <a href=../../s/infinight>INFINIGHT</a> dann lockerer, und bei der Uptempo-Hymne Here To Conquer taute schlie&szlig;lich auch das Publikum auf. Als Gasts&auml;nger half hier Oliver Pitsch (<a href=../../s/hellowed>HELLOWED</a>), der sp&auml;ter bei der Zugabe Goodbye, Cruel World ein zweites Mal zum Einsatz kam. Nach &uuml;ber einer Stunde voller kr&auml;ftiger Power-Metal-Songs sorgte die Akustik-Ballade Conquer Your Heart f&uuml;r Abwechslung, bevor der Longtrack Beyond The Apex als letzter neuer Song das regul&auml;re Set beendete.</p>
<p><img src=../../images/gallery2/infinight_live2015_ballade.jpg border=0 alt=INFINIGHT 2015 Live-Foto (c) &#106;&#x75;&#116;&#x7a;e&#x40;v&#97;&#x6d;&#112;&#x73;&#116;&#x65;r&#x2e;c&#111;&#x6d; title=INFINIGHT 2015 Live-Foto (c) &#106;&#117;&#x74;&#x7a;&#101;&#64;&#x76;&#x61;&#109;&#112;&#x73;&#x74;&#101;&#114;&#x2e;&#x63;&#111;&#109; width=450 height=338 /></p>
<p>Die Entscheidung, das komplette neue Album ins Programm zu nehmen, obwohl es erst am Tag des Auftritts erschien, kann man sicher kritisieren. Gleichzeitig war der Auftritt nicht nur musikalisch &uuml;berzeugend, sondern wirkte auch optisch frisch. Und weil es Heavy Metal war, brauchte man nicht unbedingt jeden Song vorher f&uuml;nfmal unterm Kopfh&ouml;rer studieren. Man konnte einfach so den Kopf sch&uuml;tteln und das Getr&auml;nk seiner Wahl trinken. Die Soli, die Tempowechsel und der starke, nicht zu hohe Gesang machten auch die schw&auml;cheren Songs interessant. Den Vergleich mit Bands wie <a href=../../s/tad+morose>TAD MOROSE</a>, <a href=../../s/circle+ii+circle>CIRCLE II CIRCLE</a> oder den thrashigeren <a href=../../s/brainstorm>BRAINSTORM</a> brauchen <a href=../../s/infinight>INFINIGHT</a> nicht zu scheuen. Und was die Begleitumst&auml;nde betrifft (exzellent ausgesteuerter Sound, 5 Minuten Heimweg zu Fu&szlig;, fanfreundliche 7 Euro Abendkasse), war der Abend entspannter und angenehmer als es ein Wackenbesuch je sein kann.</p>
<p>Setlist <a href=../../s/infinight>INFINIGHT</a>:</p>
<ol>
<li>Council of Fools</li>
<li>Creator Created</li>
<li>Enforcer (The Fire Deep Inside)</li>
<li>Hideaway</li>
<li>Masks</li>
<li>As Time Goes By</li>
<li>Apex Predator</li>
<li>Electrolita</li>
<li>The Vision</li>
<li>Everdown</li>
<li>The Hundred Thousand Kingdoms</li>
<li>Here to Conquer</li>
<li>Conquer Your Heart</li>
<li>Beyond the Apex</li>
<li>Goodbye, Cruel World (Zugabe)</li>
</ol>
]]></content:encoded>
					
		
		
		<band><![CDATA[INFINIGHT]]></band>
<genres><![CDATA[heavy metal, power metal, thrash metal]]></genres>
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	</item>
		<item>
		<title>INFINIGHT: Demo Online</title>
		<link>https://vampster.com/news/infinight-demo-online/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Markus]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Apr 2004 01:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[INFINIGHT]]></category>
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					<description><![CDATA[Auf der offiziellen <a href=http://www.Infinight.de target=_new>Homepage</a> der Band <a href=http://www.vampster.com/search/show/index.php4?searchString=Infinight>INFINIGHT</a> könnt ihr euch 4 Songs des Demos, in voller Länge, kostenlos downloaden.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Auf der offiziellen <a href=http://www.Infinight.de target=_new>Homepage</a> der Band <a href=http://www.vampster.com/search/show/index.php4?searchString=Infinight>INFINIGHT</a> könnt ihr euch 4 Songs des Demos, in voller Länge, kostenlos downloaden.</p>
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		<band><![CDATA[INFINIGHT]]></band>
<genres><![CDATA[heavy metal, power metal, thrash metal]]></genres>
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