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	<title>COLD NIGHT FOR ALLIGATORS Archiv | vampster - Metal Magazin</title>
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	<description>Dein Metal Webzine. Seit 1999.</description>
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		<title>COLD NIGHT FOR ALLIGATORS: With All That&#8217;s Left</title>
		<link>https://vampster.com/cd-reviews/cold-night-for-alligators-with-all-thats-left/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mirko Wenig]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Feb 2026 07:02:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Empfehlung]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[COLD NIGHT FOR ALLIGATORS]]></category>
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					<description><![CDATA[Kaum eine Progressive-Metal-Band verkörpert Emotionalität so konsequent wie die Dänen COLD NIGHT FOR ALLIGATORS. Auf „With All That's Left“ präsentieren sie Songs, die sich anfühlen wie eine tröstende Umarmung: aufwühlend, sensibel, verletzlich. Hier werden Schmerz und Melancholie in raue, kantige Schönheit verwandelt.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Stellen wir uns mal folgende Situation vor. Auf einer überfüllten Straße laufen Menschen aneinander vorbei. Jeder trägt etwas mit sich herum: eine gescheiterte Beziehung, eine schlechte Nachricht vom Arzt, die Erschöpfung der letzten Monate. Die Blicke gehen zu Boden, jemand wird angerempelt, niemand bleibt stehen. Dann stockt der Strom für einen Moment. Zwei schauen sich an, halten den Blick – und erkennen sich wieder. Sie treten näher, fallen sich in die Arme, Fremde für alle anderen, aber nicht füreinander. Sie halten einander fest. Voila, welchen Soundtrack haben sie wohl auf den Ohren, während das passiert? Die Antwort ist schnell gegeben: <a href="https://vampster.com/bands/cold-night-for-alligators/">COLD NIGHT FOR ALLIGATORS</a>.</p>
<h2>Spielen COLD NIGHT FOR ALLIGATORS &#8222;Sensitivity Metal&#8220;?</h2>
<p>Seit die Dänen 2008 auf der Bildfläche erschienen sind, haben sie sich in den Kreis jener Bands eingereiht, die Progressive Metal nicht als Bühne für ausgestellte Virtuosität oder Themen wie überbordende Sci‑Fi‑Storys nutzen. Der Blick wird nach innen gerichtet – dorthin, wo die zwischenmenschlichen Katastrophen lauern. Und wo Missverstehen auf Selbstzweifel, Ängste und Überforderung trifft. CNFA sind Meister darin, Gefühle zu sezieren und mit dem Skalpell offenzulegen. Eine Operation am offenen Herzen – ganz ohne Narkose. Müsste man hierfür eine Genrebezeichnung etablieren, würde ich „Sensitivity Metal“ vorschlagen. Oder „Hug Metal“ – Ihr wisst schon, wegen der Umarmung.</p>
<p>Bereits der Vorgänger &#8222;The Hindsight Notes&#8220;, der im Jahr 2022 bei Arising Empire erschienen ist, war ein Geheimtipp für all jene, die es mit Bands wie <a href="https://vampster.com/bands/leprous/">LEPROUS</a> oder DREDG halten. Doch offenbar hat das nicht ganz funktioniert – die Band hat das Label wieder verlassen und veröffentlicht nun auf Prime Collective. Sie spricht sie von einer Neuerfindung: &#8222;<em>Wir haben uns durch Veränderung, Verlust, Vaterschaft und Burnout frontal aufgestellt. Diese Platte wurde zu einer Arche für Überleben und Erneuerung – unser bisher persönlichstes und filmischstes Werk&#8220;</em>, heißt es im Promotext.</p>
<h2>&#8222;With All That’s Left&#8220; ist noch größer und eingängiger als sein Vorgänger</h2>
<p>Tatsächlich klingt &#8222;With All That’s Left&#8220; noch fokussierter, größer und eingängiger als der Vorgänger. Und ja: auch ein wenig cleaner. Das Album präsentiert Songs, die man nach kurzer Zeit mitsingen kann. Komplexität zeigt sich hier eher in den Details – schroffe, stotternde DJENT-Rhythmen, subtil verschobene Bassläufe und atmosphärische Gitarrenflächen, die sich den Songs unterordnen, statt das Zepter zu übernehmen. Manche Melodien sind fast poppig.</p>
<p>Gleichzeitig liegt in den Songs eine Fragilität, die fast zu bersten droht, besonders in den ruhigeren Passagen. Ihr glaubt, <a href="https://vampster.com/bands/katatonia/">KATATONIA</a> sei die traurigste Band der Welt? Hört Euch den Beginn von „.44 Lifeline“ an. Und sagt mir ehrlich: Was macht das mit Euch? Könnt Ihr die Tränen zurückhalten? Wie stark ist Euer Bedürfnis, auf der Straße wildfremde Menschen zu umarmen? FUCK!</p>
<p>Und dann ist da diese Stimme von Frontmann Johan Jack Pedersen, die das Album prägt und weit in den Vordergrund gemischt ist. Mal kraftvoll und direkt, oft in hohem Falsett zerbrechlich und einfühlsam. Pedersen kann seine Stimme langsam aufbauen, bis sie fast bricht, und dann wieder sanft abfallen lassen. Er spielt gekonnt mit Nuancen: sanftes Legato, punktiertes Staccato, dezentes Vibrato, subtile Rauheit. Oh mein Gott, wie schön kann dieser Mann leiden! Selbst in den aggressiven, lauten Momenten schimmert eine ungewohnte Sensibilität durch, die man aushalten können muss.</p>
<h2>Zwischenbilanz eines aus den Fugen geratenen Lebens</h2>
<p>Mit sanften, fast tippelnden Orchesterklängen werden wir behutsam in das Album und den Titelsong hineingeführt. Ich höre vielleicht ein Fagott, gezupte Streicher und eine Harfe – das Booklet der eingesetzten Instrumente liegt mir leider nicht vor. Dann übernehmen schwere, groovende Gitarren, der Rhythmus ist synkopiert, bis sich schließlich Pedersens Stimme sanft einschaltet. Schon wechseln wir in den Krisenmodus: Ein sprechendes Ich zieht Zwischenbilanz seines bisherigen Lebens. Selbstreflexion mischt sich mit der Einsicht in begangene Fehler – und dem Wunsch nach Neuanfang:</p>
<p><em>Ich bewahre meine Lieder für den Fluss auf –</em><br />
<em>Was ist ein Leben wert, um darüber nachzudenken?</em><br />
<em>Es ist der Mord an meiner Jugend, und ich habe gelernt:</em><br />
<em>Zeit ist kein einfaches Spiel.</em><br />
<em>So viel Wut in mir verschlungen.</em><br />
<em>Mit dem, was heute noch von mir übrig ist,</em><br />
<em>Krieche ich, um meinen Fehlern zu begegnen.</em></p>
<p>Die Krise ist oft die einer mittleren Lebensphase: Erste Träume sind geplatzt, Lebenswege mussten korrigiert werden, erste Beziehungen und Freundschaften sind gescheitert, Verluste wurden erlitten. Wenn der Songtitel „.44 Lifeline“ biografisch gemeint ist, dürfen wir davon ausgehen, dass sich die Band in ihren 40er-Jahren befindet.</p>
<p><a href="https://vampster.com/bands/cold-night-for-alligators/">COLD NIGHT FOR ALLIGATORS</a> packen diese Motive in eingängige Songs zwischen Prog, Modern Metal und Alternative, die sich nicht scheuen, auch mal die großen Gesten zu versuchen: ausholende Melodien, elegische Schwere. Und doch immer wieder aufgebrochen werden – fragmentierte Emotionen, die sich in nervös kreisenden Mustern, spannungsvollen Motiven und feinen rhythmischen Verschiebungen spiegeln.</p>
<h2>Die Hörer werden emotional nicht geschont</h2>
<p>Schon die beiden folgenden Titel zeigen die hymnischen Qualitäten der Band: bittersüßestes Ohrenfutter, mitunter sogar dezente Stadionrockqualitäten. „Dance For You“ ist totale Hingabe an eine geliebte Person, intim bis zum Zerbrechen.</p>
<p>Über ein quirlig kreisendes Gitarrenmuster tastet sich Pedersen in den Song hinein, spricht ein „Du“ an, bis der Song in einem eingängigen Refrain explodiert, den jeder nach kurzer Einübung mitsingen und mitleiden kann. Eine Beziehung steht kurz vor dem Scheitern, sie entgleitet, sie verrutscht ins Ungefähre – und so wird das Gegenüber verzweifelt angefleht, obwohl der Bruch bereits offensichtlich ist:</p>
<p><em>Willst du, dass ich für dich tanze?</em><br />
<em>Für dich lache?</em><br />
<em>Für dich schreie?</em><br />
<em>Alles durchstehe?</em><br />
<em>Stopp – es ist verloren.</em></p>
<p>Wiederkehrend gibt es auf der Platte dialogische Momente, in denen ein „Du“ angesprochen wird. Es sind Passagen irgendwo zwischen Beichte und Bitte, zwischen dem Wunsch nach Nähe und der Furcht vor ihr, oft mit offenen Fragen, auf die das sprechende Ich selbst keine Antwort weiß. Genau das erhöht die Eindringlichkeit, es ist ein altbewährter Trick: Auch wir als Hörer fühlen uns direkt angesprochen und werden hineingezogen in das emotionale Zentrum der Songs. Wir werden nicht verschont – das Mitleiden und Mitfühlen ist ausdrücklich erbeten.</p>
<p>Im Mittelteil passiert das Unfassbare: Alle Instrumente verstummen – die stotternden Gitarren, das rhythmisch versetzte Schlagzeug. Ein einsames Piano übernimmt. Die Melodie perlt, und Pedersen singt so eindringlich, dass es mich komplett aufzureißen droht. Es ist eines der schönsten Breaks, das ich kenne. Einsamkeit, Resignation, ein kurzer Moment des Innehaltens – bis sich das furiose Finale aufbaut, die Stimme immer flehender klingt, fast wütend.</p>
<p><em>Ich verliere dich in diesem Wahnsinn.</em><br />
<em>Nur in Klang bin ich sicher, im Klang bin ich gerettet.</em><br />
<em>Ich verliere dich, überwältigt und ertrunken,</em><br />
<em>während du dich gefunden fühlst, renne ich blind.</em><br />
<em>Ich verliere dich.</em><br />
<em>Ich verliere dich.</em></p>
<h2>Das Spiel der Band besitzt eine sinnliche Qualität</h2>
<p>Wer glaubt, wir befänden uns hier durchgehend im Schmerz- und Trauerkloßmodus, den muss ich enttäuschen. Das Spiel der Band ist variabel und detailreich, voller Dynamik und Raffinesse. Schwere Riffs treffen auf akustische Passagen, das Schlagzeug agiert nuanciert und wuchtig zugleich. Immer wieder brechen wohl dosierte Aggressionen auf: Die Rhythmen grooven schwer, die Stimme schreit. Dazu gesellen sich geschmackvolle, virtuose Pianopassagen. Und weitere Überraschungen: ein Trompetensolo in &#8222;I Am Only Fear&#8220;, tranceartige Flächen im Abschlusstrack &#8222;Melancholy Waves&#8220;.</p>
<p>Die Pointe: Verinnerlichung entsteht gerade durch jene Elemente, die man im Prog gern als „Gegniedel“ abtut. Synkopen, verschobene Akzente und rhythmische Reibung wirken hier nicht demonstrativ, sondern nach innen – als hörbar gemachter Denk- und Gefühlsprozess. Deshalb dominieren Muster, die variiert und verschoben werden, um den Spannungszustand zwischen Bewegung, emotionaler Eskalation und gedanklichem Kreisen einzufangen. Schmerz wird in schroffe Schönheit übersetzt – ein kathartisches Erlebnis.</p>
<h2>Zwischen Wave-Noir-Ballade und zupackendem Prog-Metal</h2>
<p>So nehmen uns CNFA mit in die dunkle Wave-Noir-Ballade „In the Dark“: ein Song, der fast wie ein Wiegenlied wirkt — geflüstert, zart, beruhigend. Und doch stimmt etwas nicht.<br />
Eine Person weint sich in den Schlaf und wendet sich an eine abwesende Person, bangend, ob es ihr gut geht. Über allem liegt eine leise Bedrohung:</p>
<p><em>Ein neuer Jäger beobachtet jede deiner Bewegungen,</em><br />
<em>er nimmt dir deine Leidenschaft.</em><br />
<em>Ich hoffe, irgendjemand sagt mir, dass es dir gut geht.</em><br />
<em>Diese Wunden dürfen niemals deine sein.</em><br />
<em>Kämpf nicht für mich – kämpf nicht dafür, dass sie bleiben.</em></p>
<p>Der synthetische Rhythmus wirkt fast wie ein langsamer Herzschlag, manchmal dringt ein hallendes Klopfen durch. Gespenstige Geräusche wie aus einem nächtlichen Wald.</p>
<p>Andere Songs sind zupackender und näher an der &#8222;klassischen&#8220; Prog-Metal-Idee. Im chaotischen „These Blind Spots“ hüpft die Leadgitarre wie ein Ping-Pong-Ball über treibende und ruckelnde Akkorde. Der Song, eine Art innerer Monolog, beschreibt den Moment, in dem ein „Ich“ sich von seiner Vergangenheit verabschieden will, gar alles bis auf die Wurzeln niederbrennen – entsprechend entfesselt musiziert die Band. Doch da mischen sich Selbstzweifel ein und Ängste, Zorn trifft auf Zurückschrecken und Unsicherheit. Das sprechende Ich gesteht, nicht gut im Abschiednehmen zu sein:</p>
<p><em>Ich bin nicht gut im Abschiednehmen</em><br />
<em>Aber ich blicke nicht zurück</em><br />
<em>Meine Augen flackern hell</em></p>
<p>„Astonishing“ eröffnet mit betörendem, kunstvollem arabischen Frauengesang à la Ofra Haza und weiträumigen Orchesterklängen, während die Gitarren ornamenthafte Verzierungen streuen. Orientalische Skalen treffen auf die punktierten Rhythmen des Progcore und erzeugen eine entrückte, fast mystische Atmosphäre. Die Stimme übernimmt hier fast eine perkussive Rolle: punktiert, stotternd, in kleinen Impulsen, die die rhythmischen Akzente der Gitarren und Schlagzeugmuster spiegeln. Das erzeugt eine nervöse, drängende Spannung. Transzendenz kontrastiert mit der verletzlichen, zerrissenen Innenwelt des Ichs.</p>
<h2>Prog der zwischenmenschlichen Sollbruchstellen</h2>
<p>Im Video zu „Am I Only Fear“ rennen zwei Männer mit freiem Oberkörper durch den Wald. Äste schneiden in ihre Haut, sie stolpern, fallen, stehen wieder auf und hetzen weiter durch das Dickicht. Zwei Reiter sind ihnen auf den Fersen. Die Haut ist aufgerissen, blutig. Sie fallen einander weinend in die Arme. Sie prügeln sich. Stoßen die Köpfe aneinander – mal konfrontativ, mal fast zärtlich.</p>
<p>So fühlt sich die Musik von <a href="https://vampster.com/bands/cold-night-for-alligators/">COLD NIGHT FOR ALLIGATORS</a> an: kein Prog der großen Weltentwürfe und Konzeptalben, sondern einer der Schnitte und Narben. Ein Prog der emotionalen Verletzungen und zwischenmenschlichen Bruchlinien. Fragmentierte Blicke, stotternde Rhythmen – Fragilität. Eine fantastische Platte! Und ebenso eine tröstende Umarmung.</p>
<p>Veröffentlichungsdatum: 16.01.2026</p>
<p>Spielzeit: 41:00</p>
<p>Label: <a href="https://primecollective.dk/">Prime Collective</a></p>
<p>Webseite: <a href="https://coldnightforalligators.com/">https://coldnightforalligators.com/</a><br />
Bandcamp: <a href="https://coldnightforalligators.bandcamp.com/">https://coldnightforalligators.bandcamp.com/</a></p>
<p><strong>Line-Up</strong> (unter Vorbehalt):</p>
<p>Johan Pedersen – Gesang<br />
Nikolaj Lauszus – Schlagzeug<br />
Eskil Rask – Bass<br />
Max Uldahl – Keys &amp; Orchestrierung<br />
Lui Broch Larsen – Gitarre<br />
Frederik Møller – Gitarre auf „In The Dark“ und „Bittersüße Echos“<br />
Simon Laulund – Leadgitarre auf „These Blind Spots“<br />
Randy Slaugh – Synthesizer auf „Changeling“<br />
Ryan Svendsen – Trompete auf „I Am Only Fear“<br />
Simon Dobson – Trompete auf „Changeling“</p>
<h2>COLD NIGHT FOR ALLIGATORS &#8222;With All That&#8217;s Left&#8220; TRACKLIST</h2>
<p>1. <a href="https://www.youtube.com/watch?v=SAx01yi5LD8">With All That’s Left (Video bei Youtube)</a><br />
2. Dance For You<br />
3. <a href="https://www.youtube.com/watch?v=yAWxchTwu10">I Am Only Fear (Video bei Youtube)</a><br />
4. Changeling<br />
5. In The Dark<br />
6. These Blind Spots<br />
7. <a href="https://www.youtube.com/watch?v=qJS2rQPLDSA">.44 Lifeline (Video bei Youtube)</a><br />
8. Bittersweet Echoes<br />
9. Astonishing<br />
10. Melancholy Waves</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		<band><![CDATA[COLD NIGHT FOR ALLIGATORS]]></band>
<genres><![CDATA[progressive metal, progressive rock, alternative metal, PROGRESSIVE, post hardcore, ALTERNATIVE]]></genres>
<wpid>404218</wpid>
	</item>
		<item>
		<title>COLD NIGHT FOR ALLIGATORS: neuer Song &#8222;Thin Line (Acoustic)&#8220; und Extended-Version von &#8222;The Hindsight Notes&#8220;</title>
		<link>https://vampster.com/news/cold-night-for-alligators-neuer-song-nostalgic/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Florian Schaffer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Jul 2022 12:57:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[COLD NIGHT FOR ALLIGATORS]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Modern / Progressive Metal-Band COLD NIGHT FOR ALLIGATORS hat eine Neuauflage ihres aktuellen Albums &#8222;The Hindsight Notes&#8220;&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Modern / Progressive Metal-Band <a href="https://vampster.com/bands/cold-night-for-alligators/">COLD NIGHT FOR ALLIGATORS</a> hat eine Neuauflage ihres aktuellen Albums &#8222;The Hindsight Notes&#8220; angekündigt. Die sogenannte &#8222;Extended&#8220;-Edition enthält neben zwei Live-Aufnahmen auch einen neuen Song sowie eine <a href="https://www.youtube.com/watch?v=t39Go65nLIU" target="_blank" rel="noopener">akustische Neuinterpretation des Stücks &#8222;Thin Line&#8220;</a>, das nun als Vorgeschmack via YouTube bereit steht.</p>
<p>&#8222;The Hinsight Notes &#8211; Extended&#8220; erscheint am <strong>26. August 2022</strong> via Arising Empire.</p>
<h2>COLD NIGHT FOR ALLIGATORS haben eine ganze Reihe von Singles veröffentlicht</h2>
<p>Im März hatten COLD NIGHT FOR ALLIGATORS mit &#8222;<a href="https://youtu.be/aAbLalcmN8o" target="_blank" rel="noopener">Worn Out Mannequin</a>&#8220; anlässlich der Veröffentlichung ihres neuen Albums &#8222;The Hindsight Notes&#8220; ein weiteres Video herausgebracht. Als Gast ist zudem Kim Song Sternkopf (<a href="https://vampster.com/bands/mol/">MØL</a>) zu hören.</p>
<p>Im Februar 2022 hatten COLD NIGHT FOR ALLIGATORS mit &#8222;<a href="https://youtu.be/LS7B8mhXFY0" target="_blank" rel="noopener">Water</a>&#8220; einen weiteren Track hochgeladen.</p>
<p>Mitte Januar gab es das Musikvideo &#8222;<a href="https://youtu.be/kJZFMZ9yn10" target="_blank" rel="noopener">Behind Curtains</a>&#8222;. Im November präsentierte die Formation überdies einen Clip zu &#8222;<a href="https://youtu.be/M_l6USF-AN4" target="_blank" rel="noopener">Thin Line</a>&#8222;. Anfang September gab es mit &#8222;<a href="https://youtu.be/JIvBwbo7gKk" target="_blank" rel="noopener">Verism</a>&#8220; den zweiten Preview-Song ihres dritten Studioalbums &#8222;The Hindsight Notes&#8220; als Live-Session. Die <a href="https://youtu.be/ttcvnUda8sc" target="_blank" rel="noopener">Studiofassung gibt es ebenfalls als Audiostream bei YouTube</a>.</p>
<p>Im Juli hatte man mit &#8222;<a href="https://www.youtube.com/watch?v=6R3OfDRi5pw" target="_blank" rel="noopener">Nostalgic</a>&#8220; einen weiteren neuen Song samt Musikvideo veröffentlicht. Produziert wurde der Clip von Jacob Harris. Zuvor teilten die Dänen bereits die Single <a href="https://youtu.be/tTe4gvFiBn4" target="_blank" rel="noopener">&#8222;No Connection&#8220; bei YouTube</a>.</p>
<p>COLD NIGHT FOR ALLIGATORS kommentieren das neue Album wie folgt:</p>
<blockquote><p>&#8222;Diese Platte ist der Sound unseres Aufwachsens als Menschen und Musiker. Vor und während der Pandemie war der kreative Prozess ein Fixpunkt in viel persönlichem Chaos, den wir versuchten in ein ehrliches und persönliches Statement zu kanalisieren. Alles war erlaubt, musste aber auch perfekt ausgeführt werden. Wir haben tonnenweise coole Kollaboratoren mitgebracht, um diese Vision zu verwirklichen und wirklich das Gefühl zu haben, dass wir eine vollständig geformte Platte gemacht haben, die keinen Trends folgt und keine Kompromisse eingeht. Egal, ob es sanfter, direkter oder experimenteller ging, wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, dorthin zu gehen, wohin uns unsere gemeinsamen kreativen Sensibilitäten führten. Es war eine riesige Menge an Arbeit, aber das Album fühlt sich aus diesem Grund sehr lohnend und persönlich an.&#8220;</p></blockquote>
<p>&#8222;The Hindsight Notes&#8220; erschien am <strong>4. März 2022</strong> via Arising Empire.</p>
<h2>COLD NIGHT FOR ALLIGATORS &#8222;The Hinsight Notes &#8211; Extended&#8220; Artwork</h2>
<p><a href="https://vampster.com/wp-content/uploads/Cold-Night-For-Alligators-The-Hindsight-Notes-Extended.jpg" data-lbwps-width="1500" data-lbwps-height="1500" data-lbwps-srcsmall="https://vampster.com/wp-content/uploads/Cold-Night-For-Alligators-The-Hindsight-Notes-Extended.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter wp-image-276043 size-large" src="https://vampster.com/wp-content/uploads/Cold-Night-For-Alligators-The-Hindsight-Notes-Extended-1200x1200.jpg" alt="" width="1200" height="1200" srcset="https://vampster.com/wp-content/uploads/Cold-Night-For-Alligators-The-Hindsight-Notes-Extended-1200x1200.jpg 1200w, https://vampster.com/wp-content/uploads/Cold-Night-For-Alligators-The-Hindsight-Notes-Extended-800x800.jpg 800w, https://vampster.com/wp-content/uploads/ 150w, https://vampster.com/wp-content/uploads/Cold-Night-For-Alligators-The-Hindsight-Notes-Extended-768x768.jpg 768w, https://vampster.com/wp-content/uploads/Cold-Night-For-Alligators-The-Hindsight-Notes-Extended-80x80.jpg 80w, https://vampster.com/wp-content/uploads/Cold-Night-For-Alligators-The-Hindsight-Notes-Extended-110x110.jpg 110w, https://vampster.com/wp-content/uploads/Cold-Night-For-Alligators-The-Hindsight-Notes-Extended-380x380.jpg 380w, https://vampster.com/wp-content/uploads/Cold-Night-For-Alligators-The-Hindsight-Notes-Extended-1160x1160.jpg 1160w, https://vampster.com/wp-content/uploads/Cold-Night-For-Alligators-The-Hindsight-Notes-Extended.jpg 1500w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></a></p>
<h2>COLD NIGHT FOR ALLIGATORS &#8222;The Hindsight Notes&#8220; Tracklist</h2>
<p>01. <a href="https://youtu.be/kJZFMZ9yn10" target="_blank" rel="noopener">Behind Curtains (Video bei YouTube)</a><br />
02. <a href="https://www.youtube.com/watch?v=tTe4gvFiBn4" target="_blank" rel="noopener">No Connection (Video bei YouTube)</a><br />
03. <a href="https://youtu.be/JIvBwbo7gKk" target="_blank" rel="noopener">Verism (Live-Session bei YouTube)</a><br />
04. <a href="https://youtu.be/LS7B8mhXFY0" target="_blank" rel="noopener">Water (Visualizer bei YouTube)</a><br />
05. Dusty Patterns<br />
06. <a href="https://www.youtube.com/watch?v=6R3OfDRi5pw" target="_blank" rel="noopener">Nostalgic (Video bei YouTube)</a><br />
07. Adjust<br />
08. <a href="https://youtu.be/aAbLalcmN8o" target="_blank" rel="noopener">Worn Out Mannequin (Video bei YouTube)</a><br />
09. <a href="https://youtu.be/M_l6USF-AN4" target="_blank" rel="noopener">Thin Line (Video bei YouTube)</a><br />
10. Hindsight<br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<br />
11. <a href="https://youtu.be/t39Go65nLIU" target="_blank" rel="noopener">Thin Line (Acoustic) (Video bei YouTube)</a>*<br />
12. Frame by Frame*<br />
13. Verism Live*<br />
14. Worn Out Mannequin Live*</p>
<p>*nur Extended Edition</p>
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		<band><![CDATA[COLD NIGHT FOR ALLIGATORS]]></band>
<genres><![CDATA[progressive metal, modern metal]]></genres>
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