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	<title>CLOUDS Archiv | vampster - Metal Magazin</title>
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	<description>Dein Metal Webzine. Seit 1999.</description>
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		<title>CLOUDS: neues Doom-Death Metal Album &#8222;Desprins&#8220; aus Rumänien erscheint am 13. Februar 2025</title>
		<link>https://vampster.com/news/clouds-erste-single-vom-neuen-doom-death-metal-album-desprins-aus-rumaenien/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christian Wögerbauer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Jan 2025 03:08:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[CLOUDS]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Doom-Death Metal-Band CLOUDS hat mit &#8222;Life Becomes Lifeless&#8220; eine erste Single ihres kommenden Albums &#8222;Desprins&#8220; veröffentlicht. Es&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Doom-Death Metal-Band <a href="https://vampster.com/bands/clouds/">CLOUDS</a> hat mit &#8222;<a href="https://www.youtube.com/watch?v=-AcNaT4evF8" target="_blank" rel="noopener">Life Becomes Lifeless</a>&#8220; eine erste Single ihres kommenden Albums &#8222;Desprins&#8220; veröffentlicht. Es ist das siebte Album der Rumänen und wird am<strong> 13. Februar 2025 via Loud Rage Music</strong> erscheinen.</p>
<h2>CLOUDS &#8222;Desprins&#8220; Tracklist</h2>
<p>Disguise – 7:13<br />
<a href="https://www.youtube.com/watch?v=-AcNaT4evF8" target="_blank" rel="noopener">Life Becomes Lifeless – 7:55 (Lyric-Video bei YouTube)</a><br />
Unanswered – 6:31<br />
Forge Another Nightmare – 6:38<br />
Chain Me – 6:13<br />
The Fall of Hearts – 6:47<br />
Will It Ever End – 5:55<br />
Sorrowbound (Bonus Track) – 7:48<br />
Chasing Ghosts (Bonus Track) – 7:21</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		<band><![CDATA[CLOUDS]]></band>
<genres><![CDATA[death doom metal]]></genres>
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		<item>
		<title>CLOUDS: neues Doom-Death Metal Album &#8222;Despărțire&#8220; als CD</title>
		<link>https://vampster.com/news/clouds-neues-doom-death-metal-album-despartire-als-cd/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christian Wögerbauer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Oct 2021 05:38:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[CLOUDS]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Doom-Death Metal-Band CLOUDS hat mit &#8222;Despărțire&#8220; den physischen Release eines neuen Albums angekündigt. Es ist das sechste&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Doom-Death Metal-Band <a href="https://vampster.com/bands/clouds/">CLOUDS</a> hat mit &#8222;Despărțire&#8220; den physischen Release eines neuen Albums angekündigt. Es ist das sechste Album der 2013 gegründeten Band, deren Mitglieder aus England und Rumänien kommen. Als Gäste wirken auf dem neuen Album Aaron Stainthorpe (<a href="https://vampster.com/bands/my-dying-bride/">MY DYING BRIDE</a>) und Mick Moss (<a href="https://vampster.com/bands/antimatter/">ANTIMATTER</a>) mit.</p>
<p>&#8222;Despărțire&#8220;, das digital von der Band Mitte Oktober 2021 erschienen ist, wird als CD mitsamt eines Bonus-Tracks am <strong>3. Dezember 2021 via Personal Records</strong> erscheinen.</p>
<h2 style="text-align: center">CLOUDS &#8222;Despărțire&#8220; Tracklist</h2>
<p style="text-align: center">1. Deepen This Wound<br />
2. This Heart, A Coffin (feat. Mick Moss)<br />
3. Your Name In My Flesh<br />
4. In Both Our Worlds The Pain Is Real (feat. Aaron Stainthorpe)<br />
5. The Door We Never Opened<br />
6. A Place For All Your Tears<br />
7. See The Sky With Blind Eyes<br />
8. Untitled (bonus track)</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-250899 aligncenter" src="https://vampster.com/wp-content/uploads/CLOUDS-Bandfoto-2021.jpg" alt="" width="1200" height="773" srcset="https://vampster.com/wp-content/uploads/CLOUDS-Bandfoto-2021-800x515.jpg 800w, https://vampster.com/wp-content/uploads/CLOUDS-Bandfoto-2021-768x495.jpg 768w, https://vampster.com/wp-content/uploads/CLOUDS-Bandfoto-2021-380x245.jpg 380w, https://vampster.com/wp-content/uploads/CLOUDS-Bandfoto-2021-1160x747.jpg 1160w, https://vampster.com/wp-content/uploads/CLOUDS-Bandfoto-2021-80x52.jpg 80w, https://vampster.com/wp-content/uploads/CLOUDS-Bandfoto-2021.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
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		<band><![CDATA[CLOUDS]]></band>
<genres><![CDATA[death doom metal]]></genres>
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	</item>
		<item>
		<title>CLOUDS: Doliu [Re-Release]</title>
		<link>https://vampster.com/cd-reviews/clouds-doliu-re-release/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mirko Wenig]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Apr 2021 04:43:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[CLOUDS]]></category>
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					<description><![CDATA[CLOUDS spielen Doom-Death-Metal: so weit, so klischeehaft. Aber was die Band auf ihrem Debüt "Doliu" (2013) aufgefahren hat, ist so groß und emotional, dass man als Rezensent gar nicht anders kann, als in Tränen aufgelöst vor der Anlage niederzusinken. Doom-Death-Metal: schmerzhaft schön, innerlich, zerbrechlich. ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Hey, liebe Metal-Heads und Musikinteressierte! Jetzt lasst uns bitte mal über Klischees reden. Und mit Klischees meine ich: Die Ideen zu Death Metal. Wir haben ja alle dieselben Stereotype im Kopf: Brutales Geknüppel, so virtuos es auch sein mag. Texte über zerfledderte Leichen und entstellte Körper. Gewalt und Grausamkeit. Blastbeat-Rasereien. Aber das ist eben nur eine Facette, die Death Metal zu bieten hat. Denn es gibt noch wenigstens eine andere. Und da wären wir auch schon beim Thema dieser Rezension: Auch <a href="https://vampster.com/bands/clouds/">CLOUDS</a> sind streng genommen eine Death-Metal-Band. Aber anders, so komplett anders.</p>
<p>Ja, es gibt diese andere Facette des Death Metal: Musik, die so anrührend ist, dass es einem das Herz zerbricht. Fragil und verletzlich. Sensibel. Innerlich. Musik, die von persönlichen Verlusten und Erfahrungen handelt. Am wohl eindringlichsten haben das zuletzt <a href="https://vampster.com/bands/swallow-the-sun/">SWALLOW THE SUN</a> durchexerziert: jeder Ton und jede Note, die Bandkopf Juha Raivio aufnahm, handelte vom Verlust seiner Lebenspartnerin Aleah Stanbridge, die viel zu früh an Krebs verstarb, im Alter von nur 39 Jahren. Oder mit <a href="https://vampster.com/bands/hallatar/">HALLATAR</a>: Musik, die schmerzte, die einen anrührte, sogar die Tränen in die Augen trieb. Melodramatisch und groß: auch das kann Death Metal sein, entgegen aller Klischees.</p>
<h2>CLOUDS: Musik, aus dem Schmerz geboren</h2>
<p>Das Genre, aus dem sich auch <a href="https://vampster.com/bands/clouds/">CLOUDS</a> bedienen, lautet: Doom Death Metal. Und da haben wir all das, was auch SWALLOW THE SUN so virtuos umgesetzt haben. CLOUDS ist streng genommen das Solo-Projekt des Engländers Daniel „Klepsy“ Neagoe. Sie werden von ihrem Label als All-Star-Projekt angepriesen. Und stimmt ja auch: Auf ihren Alben haben Musiker*innen von <a href="https://vampster.com/bands/my-dying-bride/">MY DYING BRIDE</a>, <a href="https://vampster.com/bands/alcest/">ALCEST</a>, <a href="https://vampster.com/bands/swallow-the-sun/">SWALLOW THE SUN</a>, <a href="https://vampster.com/bands/hamferd/">HAMFERD</a> oder <a href="https://vampster.com/bands/saturnus/">SATURNUS</a> mitgewirkt. Schon das sollte Beleg genug sein, dass wir es hier mit einer sehr feinen Sache zu tun haben.</p>
<p>Aber das Name-Dropping lenkt den Fokus weg davon, worum es hier eigentlich geht. Und das sind die sehr persönlichen, schmerzhaften Erfahrungen von Bandkopf Neagoe, die sich in Musik und Texten widerspiegeln. Wer das Youtube-Video zu „<a href="https://www.youtube.com/watch?v=p4zTNWnC9sE">Do You See Me?</a>“ anklickt, findet die Lebensdaten von einer „Anita Nicoletta“ wieder (1969-2013). Zu früh verstorben. Und es lässt sich unschwer erraten, dass es sich hier um die Lebenspartnerin des Musikers handelt. „Five years have passed and the pain is still there, bigger than ever it seems“, heißt es hierzu im Promo-Text zum Original-Release, ursprünglich 2013 veröffentlicht. Der Schmerz, den man empfindet, weil man eine geliebte Person verliert: Das, all das, ist Quintessenz des CLOUDS-Sounds. All die Tiefe, all die Verzweiflung und die Gewissheit, dennoch weiterleben zu müssen.</p>
<h2>Verlust, Tod: Schwere</h2>
<p>Dieses Gefühl, das eigentlich zu groß ist, um in Worte oder Musik gefasst zu werden, packen <a href="https://vampster.com/bands/clouds/">CLOUDS</a> in überlebensgroße, schmerzflehende Doom-Death-Metal-Hymnen. Der Opener „You Went So Silent“ eröffnet mit minimalistischen Piano-Harmonien: und melancholischem, zerbrechlichen Gesang. Verdammt: Wenn man mit den Hintergründen vertraut ist, kann man eigentlich gar nicht anders, als heulend vor dem Rechner zu sitzen. Und dann groovt sich der Song in eine große Doom-Hymne ein. Man muss nicht extra betonen, dass „Doom“ auch „Untergang“ bedeutet. Was passiert hier? Man kann gar nicht anders, als ergriffen zu sein.</p>
<p>Die anderen Songs &#8211; immerhin sechs sind es auf diesem Album, oft in Überlänge &#8211; lassen einen nicht weniger ergriffen zurück. Diese Mischung aus Harmonie und Schwere, dieser bittersüße Schmerz: Oh Gott, was genau passiert hier? Nein, „Wechselbad der Emotionen“ beschreibt es nicht richtig. Denn man blickt durchgehend in einen Abgrund: Es gibt nichts, was einem mehr am Leben zweifeln lässt, als der Verlust einer geliebten Person.</p>
<p>Und so öffnet sich der Höllenschlund: nur, um den Hörer in bittersüße, todtraurige Harmonien einzulullen. Auch der zweite Song &#8222;If these Walls Could Speak&#8220; eröffnet mit Piano-Harmonien, die klingen, als wäre die Nummer in einem alten, längst verlassenen Raum aufgenommen worden: Spinnenweben und eine alte Standuhr, die die Vergänglichkeit des Lebens anzeigt: nur, damit sich der Song zu einem mächtigen Doom-Groover aufbäumt. Schwere Gitarren, schleppender Rhythmus. &#8222;Lass mich schreien/ Ich kann nicht einmal sprechen/ Mein Geist ist ein Sturm/ Mein Körper ist eine Leere/ Und alle, die jetzt eintreten/ Müssen an diesem Herzen vorbeigehen&#8220;, schreit und bärmelt Bandkopf Neagoe. &#8222;Pain will be no more/ Touch will be no more/ Fear will be no more/ Love will be no more!&#8220; Die Hoffnung, wie aberwitzig ist sie in Anbetracht des Todes? Vielleicht ist es besser, alle Gefühle auszulöschen.</p>
<p>Ja: Auch bei diesem Album werden wieder einige bemängeln, dass das alles wohl zu gleichförmig ist, die Stimmung zu depressiv, das Album zu sehr hinunterzieht. Aber, mit Verlaub: Wenn man sich der Stimmung und Atmosphäre tiefer Melancholie hingibt, der Verzweiflung und dem Schmerz, dann wäre eine Uptempo-Party-Nummer völlig fehl am Platz. Auch &#8222;A Glimpse Of Sorrow&#8220; eröffnet mit stimmigen Piano-Harmonien. Ein schaurig-schöner Song, der dich hinabreißt in das fiebrige Glimmern der Albträume: &#8222;Im nächtlichen Schlaf/ erscheinen Träume durch die Augen der Toten/ In Schweiß getränkt wirfst und drehst du dich umher/ werden diese Träume dein Schicksal sein?/ dein Atem stockt, sind dies die Bilder deines Schicksals?&#8220;, grunzt und growlt der notleidende Sänger, der bedauert, dass ihn die Trauer selbst in den Träumen heimsucht. Innerlichkeit, Verlust und Schmerz: nichts ist intensiver als das. Dezente Violinen-Klänge begleiten die Schwermut.</p>
<p>Die Schwere, der Schmerz: Bandkopf Daniel Neagoe ist ein großer, muskulöser und bärtiger Typ. Und er fleht und leidet hier mit einer Inbrunst, dass man ihn am liebsten in den Arm nehmen möchte. Die Songs: Elegisch, groß, melancholisch. Nachdem die Alben vergriffen waren, hat sich nun das kleine mexikanische Label <a href="https://www.personal-records.com/">PERSONAL RECORDS</a> ihrer angenommen, um sie wieder unter das leidende Volk zu bringen. Neben dem Debüt &#8222;Doliu&#8220; (2013) werden noch weitere Alben wiederveröffentlicht: &#8222;Departe&#8220;, &#8222;Destin&#8220; und &#8222;Dor&#8220;. Jedes ist ein Kleinod, das Fans von <a href="https://vampster.com/bands/swallow-the-sun/">SWALLOW THE SUN</a> oder <a href="https://vampster.com/bands/my-dying-bride/">MY DYING BRIDE</a> in helle Aufregung versetzen sollte. So eindringlich wie schön.</p>
<h2>Ein Genre-Klassiker?</h2>
<p>&#8222;Doliu&#8220; ist das Debüt. Ein Genre-Klassiker? Das wäre vielleicht ein bisschen dick aufgetragen. Aber in solcher Perfektion, mit dieser emotionalen Tiefe hört man diese Art von Musik selten. Sie zieht dich hinab: nur um im nächsten Moment Trost zu spenden. Es ist gut, dass diese Alben &#8211; zwischenzeitlich vergriffen &#8211; nun wieder neu aufgelegt werden.</p>
<p>Auf die Motivation hin befragt, nach dem ersten Album weiterzumachen, antwortete Bandkopf Neagoe: „Ich schätze, dass die Leute mehr wollten. Und nachdem mein Schmerz nicht verschwand, beschloss ich weiterzumachen. Selbst wenn der Schmerz fort ist, werde ich wohl weitermachen. Irgendwie werden beide, wir Musiker und die Menschen, uns immer damit befassen wollen, warum wir uns wichtige Menschen im Herzen halten und ihre Erinnerung bewahren.“ Dem gibt es kaum etwas hinzuzufügen.</p>
<p>VÖ: 16. April 2021</p>
<p>Label: Personal Records</p>
<h2>CLOUDS &#8222;Doliu&#8220; Tracklist</h2>
<p>1. <a href="https://www.youtube.com/watch?v=p4zTNWnC9sE">You Went So Silent (Video auf Youtube)</a>  08:12<br />
2. <a href="https://www.youtube.com/watch?v=DsWdoyNmIIA">If These Walls Could Speak (Audio auf Youtube)</a> 06:01<br />
3. Heaven Was Blind To My Grief 08:32<br />
4. A Glimpse Of Sorrow 11:46<br />
5. The Deep Vast Emptiness 13:00<br />
6. Even If I Fall 08:22<br />
7. Serenity (Bonus Track)</p>
<p><strong>Mehr im Netz:</strong></p>
<p><a href="https://www.facebook.com/CloudsBandOfficial">CLOUDS auf Facebook </a><br />
<a href="http://www.personal-records.com/">Personal Records </a><br />
<a href="https://cloudsofficial.bandcamp.com/">CLOUDS auf Bandcamp </a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		<band><![CDATA[CLOUDS]]></band>
<genres><![CDATA[gothic metal, death doom metal]]></genres>
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